Benutzer Diskussion:Methodios
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[Bearbeiten]Hallo Methodios, ganz verstehe ich diesen Beitrag von Dir nicht. Soll ich das LOL als eine Schmähung vom dir in meine Richtung interpretieren, hinsichtlich des von mir geschilderten Umstandes, dass ich aktuell wieder ein Uniprojekt mache? Oder einfach nur in Richtung von Holger, der einer solchen Bitte von mir entsprochen hat?
Kann es vielleicht aber nur sein, dass Dir die Usancen hier unbekannt sind?
Ich kann dir versichern, dass es gute Gründe gibt, dass ich die Knöpfe anfordere. Wenn man mit externen Studenten arbeitet und Kurse an der Uni begleitet, dann kommt es vor, dass zB Anwesenheitslisten hier organisiert werden - die sinnvollerweise dann auch schreibgeschützt werden müssen. Oder, dass man - wie aktuell notwendig - eine größere Anzahl von Studierenden anmelden muss, was einem Nichtadmin aus guten Gründen softwareseitig verwehrt ist.
Wir sind es nicht gewöhnt hier in Wikiversity, dass man Häme als Umgangston verwendet. Es ist gänzlich unbekannt. Es schafft einen Zustand von Unruhe, der völlig unnötigerweise vom Wesentlichen ablenkt. Bitte halte dich daran. --Hubertl (Diskussion) 07:26, 9. Jan. 2020 (CET)
- Moin, Moin, Hubertl. Ich wollte nur, daß meine Disk. hier nicht mehr mit einem Rotlink glänzt ;-). Immerhin schaue ich mich seit dem 16. September 2017 hier um, hatte bis vor kurzem auch einen Abschnitt Wikiversity auf meiner Benutzerseite in dewiki, bevor ich mich nun zum neuen Jahrzehnt ;-)[1] DURCHgeRungEN habe, hier endlich DURCHzustaRtEN ;-). Wieso verfällst Du eigentlich auf Schmähung? Habt ihr stattdessen nicht den Wiener Schmäh? Naja, der kann in WP wohl schnell abhanden kommen. WP ist nur noch
im Suffmit Humor zu ertragen. Ich hab meine Edits im vergangen Jahr im Verhältnis zu den Edits früherer Jahre in dewiki nicht nur halbiert, sonder geviertheilt LOL. Und dieses Jahr könntens noch weniger werden (unter anderem, weil ich hier einsteige LOL). Selbstverschuldetes Elend seitens der (haus)"mEISTERlichen" KleingEISTER in dewiki: w:de:Wikipedia Diskussion:Kurier#Autorenschwund ROFL. Ralf hat sich übrinx (noch) nicht über meinen Humor der bitteren Galle beschwert: Wikiversity:Cafeteria#Man wird alt wie 'ne Kuh - und lernt immer noch dazu. Vielleicht verstehen wir uns einfach nur besser: Dieser Account ist größtenteils inaktiv, verjagt von ahnungslosen Besserwissern und Regelfetischisten. (w:de:Benutzer:Ralf Roletschek) Ich freue mich lachenden und aufrichtigen Herzens, daß Du nun auch wieder hier aufschlägst. Wie wärs mit einem Bund der Vertriebenen von dewiki LOL? LG --Methodios (Diskussion) 08:19, 9. Jan. 2020 (CET)- Ich verstehe deine gemischte Groß-Klein-Schreibweise nicht, auch ist mir das Wort "übrinx" unbekannt. Der Wiener Schmäh ist, wie für die Allermeisten, die nicht im bairischen Sprachraum aufgewachsen sind, ein Hörensagenprodukt das einer außenstehenden Erwartungshaltung entspricht, welche dem geistigen Zustand dessen entspricht, was man in Deutschland gemeinhin Comedy nennt. Nichts davon stimmt. Wiener Schmäh ist todernst, hat mit Humor nichts zu tun und wurde deswegen auch nur rudimentär rezipiert, sonst würde es ja auch Wiener Humor heißen.
- Was deutschen Humor betrifft, da kenne ich mich sehr gut aus, in einem meiner Bücherregale steht ein Exemplar von "Deutscher Humor in einem Band", Wilhelm Fraenger ohne Jahresangabe,gesetzt in der Altdeutschen Schwabacher. Ich denke du verstehst, was ich meine! Der heutige Deutsche Humor hätte mit einem halben Band das Auskommen und man könnte sogar die Zeilenabstände vergrößern.
- Aber hier ein einfacher Einstieg ins Wienerische, es beginnt mit dem wichtigsten und am häufigsten verwendeten Wort.
- Dass WP zu einem guten Teil als Umgangsfrage nur im Suff zu ertragen ist, da kann ich dir nur recht geben. Für mich vor allem deshalb, weil bedauerlicherweise die Qualität des Projekts sichtlich ständig im Sinken begriffen ist. Ganz im Unterschied zu Wikiversity, wo - zumindest ich und einige ander Wiener hier - man mit externen Personen, nämlich Lehrenden und Studierenden, zu tun hat. Was sehr angenehm und vor allem auch (meistens) mit hohem gegenseitigem Respekt verbunden ist. Ich sage es immer so: "Man war gut und erfolgreich, wenn man den Lehrsaal munterer verlässt, als man ihn betreten hat!" Ich denke, dass du das als jahrzehntelang Lehrender bestätigen kannst.
- Gerne erkläre ich dir die Untiefen sowie die onto-, aber - bei Bedarf - auch die phylogenetischen Voraussetzungen des Wiener Schmähs bei einer Stadtführung der besonderen Art, solltest du einmal - nur rein zufällig natürlich - einen Kurzurlaub hier in Wien verbringen wollen. Ich bin mir sicher, dass ich dir danach folgendes sagen werde: "Ich bin sehr froh darüber, Euer Gnaden, dass ich Sie kennenlernen durfte!"--Hubertl (Diskussion) 10:55, 9. Jan. 2020 (CET)
- <einmisch> Die Adminrechte auf Wikiversity werden völlig anders als in Wikipedia behandelt. Wer hier sinnvoll mitarbeitet und die Rechte braucht, der bekommt sie normalerweise auch. Editwars sind sehr selten, es gibt einen respektablen Umgangston. Deine Groß/Kleinschreibung verstehe ich übrigens auch nicht. Es ist völlig korrekt und im Sinn des Projekts Wikiversity, daß Hubertl die Adminrechte "auf Zuruf" bekommen hat. --RalfR (Diskussion) 21:32, 13. Jan. 2020 (CET)
- Moin, Moin, Ralf Roletschek. Vielen lieben Dank für den Service. Ich hab ja nix gegen Hubertl - ganz im Gegenteil! Übrinx las ich heute schon mal von Dir: w:commons:Category:Cave of the Patriarchs. Tolle Arbeit! --Methodios (Diskussion) 22:06, 13. Jan. 2020 (CET)
- <einmisch> Die Adminrechte auf Wikiversity werden völlig anders als in Wikipedia behandelt. Wer hier sinnvoll mitarbeitet und die Rechte braucht, der bekommt sie normalerweise auch. Editwars sind sehr selten, es gibt einen respektablen Umgangston. Deine Groß/Kleinschreibung verstehe ich übrigens auch nicht. Es ist völlig korrekt und im Sinn des Projekts Wikiversity, daß Hubertl die Adminrechte "auf Zuruf" bekommen hat. --RalfR (Diskussion) 21:32, 13. Jan. 2020 (CET)
Anmerkungen
[Bearbeiten]- ↑ Das Jahr 2020 liegt, entgegen weit verbreiteter Definition, noch im 202. Jahrzehnt nach Christus, da auf das Jahr 1 v. Chr. das Jahr 1 n. Chr. und nicht das Jahr 0 folgte. Am Freitag, dem 1. Januar 2021, beginnt das 203. Jahrzehnt. vgl. w:de:Jahrzehnt.
Einstieg in die Wikiversity
[Bearbeiten]Hallo @Methodios,
wir haben ein kleines Projekt, was gerade anläuft, und möglicherweise wäre es ratsam, dafür Wikiversity einzubinden. Könntest du als erfahrener Nutzer einmal darüber schauen?
Wikiversity:Cafeteria#Deutsch_als_Zweit-_und_Fremdsprache_Selbstlerner
Besten Dank und liebe Grüße, TimBorgNetzWerk (Diskussion) 15:24, 15. Apr. 2024 (CEST)
- Danke der Nachfrage. Ich habe öffentlich in der Cafe/Teeria geantwortet. Grüße --Methodios (Diskussion) 16:14, 15. Apr. 2024 (CEST)
Vandalismusmeldung
[Bearbeiten]Hallo, gegen dich gab es eine Wikiversity:Vandalismusmeldung. Bitte dort äußern. Bocardodarapti (Diskussion) 13:43, 29. Nov. 2025 (CET)
- @Bocardodarapti Ja, danke für die Info (und auch in der Cafeteria). Habe die VM auch gesehen (es gab gerade einen BK zwischen uns dort ;-). Tut mir leid das Ganze - wir hatten ja viele Jahre Ruhe hier - und ich hoffte, daß das so weitergeht. Nun hast Du leider mMn unnützen Aufwand wegen mir. Leider steigert sich diese Hetze von Links gegen Rechts und umgekehrt gerade immer weiter und hat nun auch uns erreicht. Solange die armen Schweine in Linke und Rechte gespalten werden können und sich selbst bekämpfen, haben die Reichen ihre Ruhe. Ich war mal Ausnahmemathematiker in der DDR (schon als Frühstudent und Frühstarter mehrfach DDR-Meister) und versuche, das Ganze logisch zu lösen - zB mit einem neuen Projekt, welches das alte überflüssig macht. LG --Methodios (Diskussion) 14:17, 29. Nov. 2025 (CET)
- Für die Aussage „Schweine“ ([1]) wurde gegen den Benutzer Methodios eine zweite Vandalismusmeldung erstellt, da das neben den Urheberrechtsverletzungen ein gesondertes Feld darstellt. -~2025-37485-87 (Diskussion) 20:19, 30. Nov. 2025 (CET)
Ich mache dich jetzt zu meinem persönlichen Projekt
[Bearbeiten]Ich werde dich, nach deinen Beleidigungen, auch mir gegenüber, zu meinem persönlichen Projekt machen und dich Stück für Stück demontieren. Du bist im Prinzip ein Pseudoautor. Du bist ein Plagiator. Und wenn man sich deine Rechtschreibung durchliest, dann kannst du gar keine eigenen Texte schreiben. Du kannst gar nichts. Wer nichts kann, der ist auch nichts. Ich nehme mir jetzt extra Zeit in den nächsten Wochen dafür, um deine Beiträge aus WMF-Projekten verschwinden zu lassen. Alle Beiträge von dir sind Urheberrechtsverletzungen. Es verschönert auch nichts, wenn du nachträglich noch irgendwelche Verlinkungen zur Urheberquelle einsetzt. Schöne Grüße und frohe Weihnachten! ~2025-37734-17 (Diskussion) 21:22, 1. Dez. 2025 (CET)
- An die IP: eine solche Formulierung wie im Titel ist völlig unangemessen. Bocardodarapti (Diskussion) 21:44, 1. Dez. 2025 (CET)
- Moin. Ich kann nun wirklich nichts dafür, wenn Du hier irgendwelche Jacken gleich anziehst, mit denen Du nicht das Mindeste zu tun hast. Zum Beispiel Deine 2. VM gegen mich: Mit den "armen Schweinen" meinte ich die Menschen, die irgendwo am Existenzminimum überleben müssen und sich auch noch gegeneinander hetzen lassen als "Linke" und "Rechte", anstatt gemeinsam kaputtzumachen, was sie wirklich kaputtmacht. Ich meinte weder die User hier noch hat das irgendetwas mit Dir zu tun! Solltest Du Dich irgendwie anders auch noch beleidigt fühlen, entschuldige ich mich dafür. War nicht meine Absicht. Ich bin halt ein Alter Kalter Krieger und wirklich "Eiskalte Schnauze" (war vor über 55 Jahren schon "DDR-Partisan" - bin zu denen gekommen, weil meine Eltern von der K1 verhaftet wurden, einer Polizeieinheit, die mit geheimdienstlichen Mitteln gearbeitet hat und eng mit der Stasi operierte - sie wird deswegen oft zur Stasi hinzugerechnet, so wurden zB Menschen ausgespäht, Telefone abgehört, Briefe und Pakete geöffnet (Maßnahme M 26) etc. - meine Eltern waren mit der "staatlichen und öffentlichen Ordnung" in der DDR berechtigterweise! in keinster Weise einverstanden). Mit dieser Biographie bin ich nicht wirklich "kuschelig". Schreib einfach auf, was Dich beleidigt hat, und wir können das sicher klären wie im Fall mit den "armen Schweinen". Von Mann zu Mann. Nach meiner Erfahrung aus meinen langen Wanderjahren reinigt ein Gewitter die Luft. Viele von den Menschen, mit denen ich mal zusammengerasselt bin, wurden später meine besten Freunde. Ich muß mich bei Dir noch bedanken: Du hast ja Recht, daß meine Materialsammlungen für die Kurs- und Projektarbeit nicht ganz im Sinne von WMF sind. Aber nur so konnte ich wirklich effizient arbeiten. Bis jetzt hat es hier niemanden gestört - das Material wurde wieder gelöscht und gut. Und dann hat sich durch Corona und den Ukrainekrieg mit Inflation etc. die Welt sehr verändert. Ich habe nicht mehr die existenzielle Sicherheit und demzufolge auch nicht mehr die Muße wie früher, um mich hier um Religion oder Geschichte oder Weiß-der-Kuckuck zu kümmern (bezahlt mir ja auch keiner - was auch dazu geführt hat, daß hier so einige Materialsammlungen schon lange nicht mehr bearbeitet wurden: Zeit ist Geld, und Geld brauche ich dringender als ein Projekt hier, das mir finanziell nichts bringt - und auch Dir würde ich empfehlen, lieber die Zeit zu nehmen, als jetzt hier mit Deinem "Projekt Methodios" wochenlang oder monatelang nach mir zu schießen - denn mir ist es völlig rille, was von mir hier steht oder nicht - ich habe davon finanziell schlicht gar nichts, und nur noch darum geht es heutzutage - und Du hast von Deinem angekündigten Projekt finanziell auch schlicht gar nicht und nur verlorene Lebenszeit). Die gegenwärtigen Probleme sind drängender. Projekte und Kurse, die ich aus diesem Grunde nicht mehr weiterführen kann, werde ich jetzt ehrlichkeitshalber löschen. Die macht sowieso kein anderer weiter. Du brauchst Dich also um diese Löschungen gar nicht erst bemühen, das kann ich schon selber ;-) Komm mal lieber von der Palme runter - ich helfe Dir auch dabei und reiche Dir die Hand dazu. Für diesen Anstoß zur Löschung vom Zeitgeist überholter Projekte muß ich Dir ebenfalls danken. Wie Du siehst, ist es also nicht umsonst, wenn man mal zusammenrauscht. Hat alles seinen Sinn im Leben. Hier noch die Quelle vom Goethe-Zitat: https://de.wikisource.org/wiki/Faust_-_Der_Trag%C3%B6die_zweiter_Teil. Ist ziemlich lang. Aber vielleicht findest Du ja den genauen Wortlaut ;-). Grüße --Methodios (Diskussion) 08:41, 2. Dez. 2025 (CET)

- Dein nationalsozialistisches Geschwafel geht mir langsam auf die Nüsse. Schau, dass wir nicht in den strafrechtlichen Raum kommen! Such dir mal Hilfe! Und noch etwas, du warst ganz sicherlich nicht ein DDR-Flüchtling. Du bist einfach nur ein Schwätzer und Nichtsnutz. Zum Gruß den Arm gehoben, wie du es ja wahrscheinlich kennst.
Verschiedenes
[Bearbeiten]Ungleichkrise hab ich hergestellt und LA entfernt. Danke auch für die Mitwirkung, UV zu beseitigen. Auf die verbliebenen Seiten von dir haben wir natürlich weiterhin einen Blick, geh diese also weiterhin durch um sicherzustellen, dass es dort keine UV gibt und stelle gegebenenfalls LA.
Bei Projekten wie Ungleichheitskrise sollte es eine Projektbeschreibung geben. So was wie: hier werden statistische Daten und Bewertungen von Fachleuten zur Ungleichheitsentwicklung dokumentiert. Alles mit Quellenangaben. Persönliche Erfahrungen würde ich da raushalten, das hört sich beleidigt an und man nimmt dann auch die anderen Sachen nicht ernst.
Wenn du wirklich über persönliche Erfahrungen, die eine gewisse geschichtsrelevante Komponente haben (Stichworte:Mathe in Russland und Shafarevich, Umweltaktionen in der DDR, Nachwendeerfahrungen) erzählen möchtest, könnte ich mir das im Rahmen von einem Projekt wie 'Erlebte Zeitgeschichte' vorstellen. Nur so wie du das bisher einfließen lässt, ist es unangenehm, man nimmt vor allem wahr, dass sich da jemand 'auskotzen' möchte. Immer an das potentielle Publikum denken!
Bei den Zuordnungen Kurs an Volkshochschule sollte erkennbar sein, ob er echt an einer (und an welcher) Volkshochschule (von wem) durchgeführt wurde, oder ob du meinst, dass er an einer fiktiven VHS durchgeführt werden könnte. Ebenso bei Kurs an einer geistigen Akademie (wer? wo? wann?, oder ist die im Himmel?). Solche realweltlichen Bezüge sagen was aus für den potentiellen Leser. Gruß Bocardodarapti (Diskussion) 08:54, 4. Dez. 2025 (CET)
- Moin. Danke für die Wiederherstellung und die Hinweise. Ich werde versuchen, sie zu berücksichtigen. Du bist ja ein alter Hase mit fast 18 Jahren in dem Laden und über eine Viertelmillion Edits.
- Das letzte Problem zuerst. Ich habe hier in Dresden die "Geistliche Akademie Nisan" gegründet und von 2009 bis 2020 über zwanzig Semester Vorträge in kirchlichen Räumen oder vor Ort in Dresden-Briesnitz, Dresden-Altstadt und Dresden-Kaditz usw. gehalten. Dann kam Corona. Erst in letzter Zeit habe ich wieder sich häufende Nachfragen, Vorträge vor allem zur Situation in Dresden zu halten. Die allgemeinen Einführungen in den orthodoxen Glauben erledigen mittlerweile die Gemeinden selbst - neben der alten russischen Kirche haben wir hier jetzt auch Rumänen, Rumorthodoxe, Serben und natürlich viele Ukrainer (Griechen sind rar im Osten und sitzen hier nur in Leipzig, die Bulgaren haben ihre Metropolie für Europa in Berlin und noch nichts in Dresden, dafür das einzige deutsch-orthodoxe Kloster in Niedersachsen bei Bodenwerder). In Dresden schlägt sich die beinahe Verdreifachung orthodoxer Christen von 2009 bis dato besonders nieder ("Die Orthodoxen Kirchen sind mit rund vier Millionen Gläubigen im Jahr 2023 die drittgrößte christliche Konfession in Deutschland.[1] Im Jahr 2017 ging man noch von an die zwei Millionen orthodoxer Christen im Land aus[2], im Jahr 2010 von rund 1,5 Millionen.[3]"; vgl. Orthodoxe Kirchen in Deutschland): der Elbtalkessel war als prähistorische Exklave zwischen Böhmen, Glomaci und Budissin geographisch schon immer das Einfalltor (und demzufolge auch Ausfalltor) der Völker aus dem Südosten - von der Jungsteinzeit vor 7.500 Jahren bis zur Expansion des slawischen Kulturmodells in den Jahrzehnten vor dem Jahr 600. Der neue russische Priester kann fließend Deutsch, die anderen sprechen ein verständliches Deutsch und verstehen es ganz gut. Mir bleiben jetzt mehr die historischen Aspekte in Dresden - wie Vorträge und Exkursionen zu den "Engelorten" der Stadt (überall dort, wo einmal eine orthodoxe Kirche geweiht worden war) - und da kommen etliche aus den letzten 1000 Jahren zusammen. Und Vorträge zur alten Akademie Nisan (im Kontext der Akademiegeschichte) und einer Ikonenschule in der Nähe (meine Frau hat mal Ikonen gemalt, kann es aber aus gesundheitlichen Gründen schon etliche Jahre leider nicht mehr). Hier kommt eine alte akademische Schicht zum Vorschein, die auf die genuin griechisch-byzantinisch (alt)mährische Akademie (von etwa 863 bis 886) zurückgeht und vor den lateinischen Universitäten des Abendlandes bestand. Und natürlich Vorträge zu den lokalen Heiligen und den von den Nisanern und Glomaci verehrten Heiligen. Ich werde die Kat. Kurs an einer Geistlichen Akademie also nicht ganz löschen, sondern belassen, was sich in den 16 Jahren durchgesetzt hat (by the way: die Schriftsteller hatten hier 2007 eine Debütanten-Zeitschrift gegründet, die ging 2020 ganz den Bach herunter, obwohl sie an das Literaturhaus hier mit viel Förderung angeknüpft war - da kann ich ja froh sein, daß sich bei mir überhaupt wieder etwas entwickelt!).
- Gelöscht sind schon:
- Kurs:Einführung in die Orthodoxie (31. Dezember 2019 angelegt)
- Kurs:Jesus Christus (24. März 2020 angelegt)
- Kurs:Die Psalmen (21. April 2020 angelegt)
- Kurs:Orthodoxes Hagiologion (10. März 2020 angelegt)
- Kurs:Exerzitien unter der Straße (24. Mai 2020 angelegt)
- Und dann waren wir schon mitten in Corona.
- Löschanträge habe ich gestellt auf:
- Kurs:Orthodoxes Brauchtum (17. Februar 2021 angelegt)
- Kurs:Wulfila-Bibel und Gotische Sprache (5. Mai 2024 angelegt)
- Teilgelöscht und deswegen zur Baustelle umgewandelt habe ich:
- Kurs:Geschichte der Orthodoxie (3. Mai 2020 angelegt)
- Kurs:Slawenmission (12. Mai 2024 angelegt) - ist notwendig für das Umfeld der frühen (aber untergegangenen) sorbisch-orthodoxen Kirche
- Der
- Kurs:Frühe Geistliche Akademien (4. Januar 2020 angelegt)
- besteht zu großen Teilen aus meinen eigenen Texten, die ich aber teilweise schon im Stadtwiki Dresden veröffentlicht habe. Mit de-wiki habe ich das Agreement: wenn ich einen relevanten Artikel im Stadtwiki veröffentliche, kann ich den auch in de-wiki veröffentlichen ("Textspende"). In de-wiki gab es später manchmal Mitarbeit, im Stadtwiki idR keine. Ich habe natürlich in de-wiki nur die noch jungfräuliche Erstveröfentlichung aus meiner Feder eingestellt. Entsprechend gehen viele Erstpublikationen im Stadtwiki der Publikation des Textes hier bei Wikiversity voraus - oft habe ich aber einfach hier weitergearbeitet, weil in Wikiversity mein Spezialwissen besser darstellbar ist als immer nur in einzelnen Lemmata. Das auseinanderzudröseln wäre bei 31.111 Bearbeitungen in de-wikiversity (Das Konto wurde am 16. September 2017 erstellt) und 22.457 Bearbeitungen im Stadtwiki Dresden (Anmeldezeitpunkt: 12. März 2016, 20:54 Uhr; mit Methodios wegen den Schwierigkeiten bei de-wiki, mit altem Nick bereits seit 2003 auch schon tausende Bearbeitungen - wir sind das älteste Regiowiki Deutschlands) eine Mammutaufgabe!
- Außerdem ergibt sich die Frage, inwieweit Wikipedia-Texte, die ja freie Texte sind und sogar kommerziell genutzt werden dürfen (bei Quellenangabe), hier in de-wikiversity verwendet werden können. Ich bin da recht großzügig mit umgegangen - ich kann schließlich hier schlecht etwas anderes schreiben, als dort. Auch von dort habe ich natürlich bevorzugt meine eigenen Edits verwendet - z.B aus dem Lemma Gau Nisan, wo ich über 96% verfaßt habe (in über 92k Zeichen). Da gibt es aber noch viele andere Lemmata. Wenn ich meine eigenen Texte nicht verwenden darf, muß ich mich entscheiden, ob ich im Stadtwiki/de-wiki in Lemmata publiziere - oder hier.
- Mein guter Draht zur Geschichtswissenschaft in Dresden ist seit dem Tod von Prof. Uwe Israel (für Mittelaltergeschichte), gest. 2023 mit 60 Jahren, gerissen. Ich hab den alten Kram gelöscht. Ich wollte mit Hilfe der "Excellenz-Uni" mehr Qualität in meine Arbeiten bringen. Aber auch an den Unis wird nur mit Wasser gekocht - seit 2013 sollte das Projekt "Häuserbuch Dresden" an der Uni Halle fertig sein - ein Projekt mit einem Prof. (der zuvor in Dresden geforscht hatte) und ein paar Doktoren und ein paar Mitarbeitern - sieben Leute haben sich etwa sechs Jahre daran festgehalten und nichts zuwege gebracht, weil es dann plötzlich un(d)erwartet keine Kohle mehr dafür gab - die sind nun in alle Winde zerstreut, vom Winde verweht - wer weiß wieviel Millionen in den Sand gesetzt wurden - und Dresden wartet noch immer! Vermutlich die nächsten 18 Jahre auch noch umsonst, und sicher noch viel länger. Ich glaube nicht, daß ich das noch erleben werde. Für mich ist der Zustand der Geschichtswissenschaft in Deutschland ganz, ganz großer Murx - es wird nur an dem gearbeitet, wo es gerade Kohle für gibt, die Wissenschaftler hangeln sich von einer Förderung, von einer Uni zur anderen - und hinterlassen Paralipomena statt einem Lebenswerk. An den wirklich! relevanten Themen besteht angeblich kein gesellschaftliches Interesse - zB das durch die ausschließlich römisch-katholische Schriftlichkeit seit Karl dem Großen verfälschte "wissenschaftliche Mittelalterbild" endlich zu revidieren - da sind die Slowenen allen voran, aber auch viele Rumänen, Tschechen, Slowaken, Polen, Bulgaren etc. schon viel, viel weiter! Aber die r.-k. Kirche hat hierzulande viel zu viel Macht und verhindert nach wie vor die wissenschaftliche Aufarbeitung des monopolistischen Schriftlichkeitsmißbrauch - stattdessen werden eigenartigerweise immer wieder Wissenschaftler gefördert, welche der r.-k. Kirche und deren überliefertes Geschichtsbild in die Hände spielen und sogar versuchen, die Gegenargument zu entkräften (mit ein Grund, weswegen in de-wiki - im Gegensatz zu vielen anderen Wikis weltweit - immer noch die alten katholischen Märchen als Geschichtswissenschaft stehen). Meine Familie beschäftigte sich schon lange vor 1826 (Gründung des Anhaltischen Geschichtsvereins, den sie mit aus der Taufe holte) mit der Heimatgeschichte. Ich wollte hier eigentlich etwas zum 200. Jahrestag 2026 schreiben, aber ich lasse es unter den jetzigen Umständen wohl lieber.
- Zur VHS Dresden demnächst.
- Grüße --Methodios (Diskussion) 20:27, 4. Dez. 2025 (CET)
verwaist
[Bearbeiten]Kurs:Dresden 1800/Dresden: Residenzstadt von Kursachsen
Erledigt
Kurs:Dresden im Mittelalter/Altwege
Erledigt
Kurs Dresdner Baudenkmäler/Neustädter Markt LA
Erledigt
Sozialgeschichte von Dresden/Aktuell/Die Lüge vom "öffentlichen" Personennahverkehr (ÖPNV) LA
Erledigt
Dresdner Naturräume/Arnsdorfer Sandplateaus LA
Erledigt
Dresdner Naturräume/Cossebauder Hangstufe LA
Erledigt
Dresdner Naturräume/Fischbach-Carswald-Plateau LA
Erledigt
Dresdner Naturräume/Niederwarthaer Hänge LA
Erledigt
Dresdner Naturräume/Rossendorfer Kleinkuppengebiet LA
Erledigt
Dresdner Naturräume/Weistropper Plateaurand LA
Erledigt
Bocardodarapti (Diskussion) 11:17, 21. Dez. 2025 (CET)
- @Bocardodarapti Moin, sah schon, daß Du jetzt verwaiste Seiten aufstöberst. Ich habe das ganze Projekt Dresdner Naturräume aufgeben müssen:
- vgl. die vielen Rotlinks in https://www.stadtwikidd.de/wiki/Naturr%C3%A4umliche_Gliederung_Dresdens
- Vor fünf bis zehn Jahren war die neue Gliederung der Naturräume in Sachsen noch online verfügbar. Diese Gliederung wurde zwischen 1994 und 2001 von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig erarbeitet. Nun soll man Unsummen dafür berappen - dabei haben die schon Unsummen an staatlichen Fördermitteln dafür kassiert. In unserer Excellenz-Uni in Dresden finde ich nur die verstaubten dunkelgrünen Bände der alten Gliederung aus der DDR. Die neue wurde nie gedruckt. Und ich möchte jetzt niemanden in den Hintern kriechen, damit ich die moderne, detaillierte Fassung auch mal bekomme (nicht nur die 30 größten Naturräume von ganz Sachsen, wo die Stadtlandschaft Dresden als Nr. 8 nur eine davon ist). Ein hoch auf die Wissenschaftsfreiheit in D - aber nur für den, der sie sich leisten kann! Kannst also alles löschen hier - ich komme in absehbarer Zeit hier nicht weiter (außer ein sehr edler Spender sponsert wenigstens meine Unkosten). Grüße --Methodios (Diskussion) 17:31, 21. Dez. 2025 (CET)
- @Bocardodarapti Kurs:Dresden im Mittelalter/Altwege hatte ich vergessen auf der Hauptseite einzubinden. Das habe ich jetzt nachgeholt. Zu den Altwegen arbeite ich gerade weiter. Da kommen noch einige dazu. Zu den anderen neuen Seiten hier komme ich dann nächstes Jahr ;-) Grüße --Methodios (Diskussion) 12:56, 29. Dez. 2025 (CET)
- @Bocardodarapti. Gesundes Neues Jahr! Kurs:Dresden 1800/Dresden: Residenzstadt von Kursachsen habe ich auch vergessen, in die Hauptseite einzubinden. Kommt davon, wenn man zuviel auf einmal macht ;-) Passiert mir hier nicht wieder ;-) Ich habe das nachgeholt - vgl. Kurs:Dresden 1800#Dresden: Residenzstadt von Kursachsen. Beim Anlegen von Sozialgeschichte von Dresden/Aktuell/Die Lüge vom "öffentlichen" Personennahverkehr (ÖPNV) habe ich Projekt vergessen - kann also gelöscht werden. Und beim Kurs Dresdner Baudenkmäler/Neustädter Markt habe ich einfach den : vergessen. Kann also auch gelöscht werden. Grüße --Methodios (Diskussion) 20:26, 3. Jan. 2026 (CET)
- auch ein gutes neues Jahr. Bocardodarapti (Diskussion) 10:08, 4. Jan. 2026 (CET)
- @Bocardodarapti. Gesundes Neues Jahr! Kurs:Dresden 1800/Dresden: Residenzstadt von Kursachsen habe ich auch vergessen, in die Hauptseite einzubinden. Kommt davon, wenn man zuviel auf einmal macht ;-) Passiert mir hier nicht wieder ;-) Ich habe das nachgeholt - vgl. Kurs:Dresden 1800#Dresden: Residenzstadt von Kursachsen. Beim Anlegen von Sozialgeschichte von Dresden/Aktuell/Die Lüge vom "öffentlichen" Personennahverkehr (ÖPNV) habe ich Projekt vergessen - kann also gelöscht werden. Und beim Kurs Dresdner Baudenkmäler/Neustädter Markt habe ich einfach den : vergessen. Kann also auch gelöscht werden. Grüße --Methodios (Diskussion) 20:26, 3. Jan. 2026 (CET)
Geistliche Akademien?
[Bearbeiten]Guten Tag Methodios, wir wenden uns an Sie, weil wir uns seit mehreren Jahren archäologisch und historisch mit dem Posaer Berg und seinem Umfeld beschäftigen und Ihre Darstellungen zu den sogenannten „geistlichen Akademien“ in diesem Zusammenhang zur Kenntnis genommen haben. Uns ist wichtig, vorab klarzustellen, dass es uns nicht um eine persönliche Auseinandersetzung geht, sondern um eine fachliche Klärung. Die von Ihnen vertretenen Thesen zur Existenz einer geistlichen Akademie in Posa um 927, zu den genannten Personen, Fluchtbewegungen sowie zu liturgischen und sprachlichen Entwicklungen sind nach unserem Kenntnisstand weder archäologisch noch quellenmäßig belegt. Entsprechende Primärquellen oder in der Fachliteratur anerkannte Sekundärnachweise werden in den betreffenden Texten nicht ausgewiesen. Besonders problematisch erscheint uns, dass diese Darstellungen nicht als Hypothesen oder Rekonstruktionsversuche gekennzeichnet sind, sondern als historische Tatsachen präsentiert werden. Dies erschwert aus unserer Sicht eine sachliche Einordnung, zumal die Erzählung einem sehr spezifischen Deutungsmuster folgt, das frühmittelalterliche slawische Gruppen im mitteldeutschen Raum rückwirkend als bereits christlich-orthodox interpretiert. Wir möchten Sie daher bitten, uns mitzuteilen, auf welche konkreten Quellen oder anerkannten Forschungsarbeiten sich Ihre Aussagen stützen. Sollten diese nicht vorliegen, halten wir es für notwendig, die entsprechenden Passagen zumindest klar als spekulativ oder hypothetisch zu kennzeichnen.
Mit freundlichen Grüßen Rode und Baumgarten ~2026-92943 (Diskussion) 13:27, 5. Jan. 2026 (CET)
- Vielen lieben Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit. Es freut mich sehr, wenn sich in diesen schwierigen Jahren trotzdem noch mit so alter Geschichte beschäftigt wird.
- Ich war Hauptautor des Sachsen-Anhalt-Wikis, welches aber 2018 durch die MZ geschlossen wurde - trotz einer damals neuen Rekord-Reichweite. vgl. w:de:Regiowiki#Ehemalige Regiowikis von Regionalzeitungen. Wir hatten das schon 2003 gegründete Stadtwiki Dresden damals überholt. (um das nachzuvollziehen, bedarf es heute eines Blickes in die Versionsgeschichte dieses de-wiki-Artikels)
- Im Sachsen-Anhalt-Wiki gab es einen sehr detaillierten Artikel zum Kloster Posa, den ich vor etwa 10 bis 15 Jahren geschrieben hatte. Ich hatte mich leider voll darauf verlassen, daß solch ein Regiowiki Bestand haben wird und es deswegen auch zehn Jahre lang gepflegt. Fremde, ehrenamtliche Arbeit ist aber in dieser Gesellschaft offenbar nichts wert - und die gelernten Historiker machen nur einen Handschlag, wenn der auch ordentlich versilbert wird. Tolle Wurst. Dadurch hat der Staat in der Hand, woran geforscht wird (und der ist alles andere als neutral). Und zugleich werden andere Forscher als "Heimatforscher" etc. bagatellisiert und diskriminiert - unabhängig von der Qualität ihrer Arbeit! So wird die Meinungsherrschaft und Deutungshoheit über die Geschichte behalten. Allerdings schrieben kaiserliche Historiker, Nazi-Historiker und DDR-Historiker eine ganz! andere! Geschichte - und heute noch die slawischen Völker, allen voran die Slowenen, aber auch die Rumänen und und und. Ich bin von zu Hause aus Mathematiker, wurde aber aus politischen Gründen ausgegrenzt. In unserer Familie wird sich seit vor 1819 damit beschäftigt, was die Heimat erzählt. Die Geschichtsvereine in der damals von Preußen annektierten "Preußischen Provinz Sachsen" entstanden vor allen anderen - aus der Not heraus geboren, wenigstens seine eigene Geschichte in einer bitteren Gegenwart zu bewahren.
- Meine rund 800 Artikel und 300 Jahresseiten (vor allem zum Mittelalter) aus dem Sachsen-Anhalt-Wiki sind futsch. Ich kann mir als Rentner keine so umfangreiche Datensicherung leisten wie eine Universität oder die WikimediaFoundation etc. - oder eben reichere Leute.
- Ich habe 2018 die Lust verloren, zehn Jahre Arbeit nochmals kleinklein nachzuholen. Das wäre die pure Wiederholung geworden. Der Artikel zum Kloster Posa hier ist allerdings nur ein schwacher Abklatsch des ehemaligen Originals. Ich habe auf den ganzen Quellenapparat verzichtet. Außerdem fehlt viel an Inhalt. Und natürlich habe ich den seit 2018 nicht groß aktualisiert. Das bezahlt mir schließlich keiner.
- Da ich seit über einem Viertel Jahrhundert in Dresden lebe, beschäftige ich mich jetzt auch schon sehr lange mit der Geschichte vor Ort. Meine Heimat (ich bin Bernburger) will meine Arbeit eben nicht. Ich hatte die Stadt Bernburg schon am 12. 9. 2024 zum 1250. Jubiläum des Königshofes in Bernburg-Waldau im Jahr 2032 angeschrieben (ersterwähnt 782[1], also lange vor der Kaiserkrönung Karls des Großen), aber bis heute keine Reaktion bekommen. In den Jahren vor 1982 war das auch nicht anders.[2] Dann eben nicht. Dann "macht doch euern Dreck alleene" - wie "dor ledsde Saxnkenich" Friedrich August III. bei seiner Abdankung gesagt haben soll.
- Die Quellen stammen aus dem sog. Geheimarchiv der Fürsten und späteren Herzöge zu Anhalt-Bernburg - stark ausgebaut durch Wolfgang genannt „der Bekenner“ und „der Standhafte“, einem der ersten protestantischen Fürsten der Welt.[3] Er wohnte seit 1547 ganz in Bernburg, wurde aber noch im gleichen Jahr als erbitterter Gegner der gleichschaltenden römisch-katholischen Kirche in Reichsacht genommen und war fünf Jahre auf der Flucht.[4] Nach 1552 sammelte er alles, was der Darstellung der römisch-katholischen Kirche entgegenstand, zB viele askanische Hausquellen, aber auch altsorbische Glagoliza etc. Diese Haltung und Sammlung wurde durch Christian I. von Anhalt-Bernburg noch bedeutend verstärkt: "Im Alter von 37 Jahren [1605] bekannte er sich öffentlich zum Calvinismus und gründete 1608 die Protestantische Union unter der Führung Friedrichs IV. von der Pfalz eine antikatholische, antikaiserliche Vereinigung, die zur Stabilisierung der Reformation dienen sollte."[5] Als Heerführer der Protestantischen Union verlor er 1620 die Entscheidungs-Schlacht bei Prag, wurde geächtet, floh bis Schweden und durfte erst nach vier Jahren nach Bernburg zurückkehren.[6] Aber auch die anderen Fürsten und später auch die Herzöge von Anhalt-Bernburg pflegten diesen ererbten Bestand weiter.
- Da das Herzogtum Anhalt-Bernburg schon 1863 unterging und durch einen Elitenaustausch von Anhalt-Dessau "vereinigt" (feindlich übernommen) wurde, hat sich diese Sammlung nicht mehr im CDA (publiziert von 1867 bis 1883) niederschlagen können.
- Auch 1990 erfolgte lediglich eine Kolonisierung von Anhalt (nur 0,6 % der reichsten Tausend Deutschen kommen aus dem Osten, und nur 1,7 % der - dann meist ehemaligen! - Ossis haben führende wirtschaftliche Positionen inne, fast ausschließlich natürlich in Wessiland). Wir sind von dem kürzlich von dem G20-Gipfel in Johannesburg erkannten globalen demokratiegefährdenden[7] Ungleichheitsnotstand besonders betroffen. Für uns bleiben nur Almosen übrig. Für eine Publikation der anhaltischen Quellen ist kein Geld da. Noch nicht einmal "Das Historische Häuserbuch der Stadt Dresden 1521-1847. Ein Erschließungs- und Editionsprojekt" an der Uni Halle wurde trotz jahrelanger Fördermittel beendet. "Seinen Abschluss wird das Projekt 2013 mit der Edition des Häuserbuches in einer mehrbändigen Printausgabe sowie der ergänzenden Einrichtung eines Geographischen Informationssystems (GIS) im Internet finden."[8] - Darauf warten die Dresdner und ich nun schon seit 13 Jahren vergeblich! Und jedes Jahr wird es ein Jahr mehr! Ich glaube nicht mehr, daß ich jemals das Dresdner Häuserbuch in der Hand halten werde.
- Im Moment denke ich nachhaltig daran, eine Seniorprofessur für mich an der Uni Dresden zu beantragen, um diese askanischen und altsorbischen und und und Quellen zu editieren und historisch einzupflegen (dafür gibt es natürlich kein Gehalt mehr - das haben sich längst die üblichen Karrieristen gesichert). Ich habe es nur noch nicht getan, weil die Chancen gegen Null tendieren. Es wäre ein irrinniger Aufwand für sicher Null Ergebnis, wir pflegten an der Saale zu sagen: "ein garantierter Fleischergang". Ihre Anfrage hat mich erneut motiviert, es wenigstens anzugehen, denn ich sehe schon, daß das seit den 1860er Jahren bestehende Problem endlich mal geklärt werden sollte. Dafür sei Ihnen gedankt. Grüße --Methodios (Diskussion) 11:19, 6. Jan. 2026 (CET)
- Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort und die Einblicke in Ihren persönlichen und biografischen Hintergrund. Ich kann nachvollziehen, dass der Verlust langjähriger Arbeit und fehlende institutionelle Anerkennung frustrierend sind.
- Für unsere konkrete Anfrage ist jedoch ein anderer Punkt entscheidend, den ich gern noch einmal klar benennen möchte. Uns geht es nicht um die Entstehungsgeschichte einzelner Wikis oder um allgemeine Rahmenbedingungen von Forschung, sondern um die fachliche Nachprüfbarkeit konkreter historischer Aussagen, die derzeit öffentlich als Tatsachen dargestellt werden.
- Konkret betrifft dies u. a. die behauptete Existenz einer „geistlichen Akademie“ auf dem Posaer Berg um 927, die genannten Personen, Ereignisse, Datierungen sowie liturgischen und sprachlichen Zuschreibungen. Sie schreiben, diese Darstellungen beruhten auf Quellen aus dem ehemaligen anhaltisch-bernburgischen Archivbestand, einschließlich altsorbischer bzw. glagolitischer Überlieferung.
- Für eine sachliche Prüfung bitten wir daher um konkrete Angaben, etwa:
- Archiv oder Aufbewahrungsort
- Bestandsbezeichnung / Signatur
- Art der Quelle (Urkunde, Chronik, Abschrift, spätere Kompilation etc.)
- Datierung und Überlieferungszusammenhang
- ggf. vorhandene Editionen oder Regesten
- Ohne solche Angaben ist es für uns nicht möglich, die genannten Aussagen fachlich einzuordnen oder von gesicherten Befunden zu unterscheiden. Gerade weil die Darstellung sehr konkret formuliert ist, halten wir eine entsprechende Transparenz für unerlässlich.
- Sollten diese Nachweise derzeit nicht zugänglich oder nicht publikationsfähig sein, wäre es aus unserer Sicht notwendig, die entsprechenden Passagen klar als hypothetisch oder spekulativ zu kennzeichnen. Andernfalls entsteht für Leserinnen und Leser der Eindruck einer gesicherten historischen Rekonstruktion, die so nicht überprüfbar ist.
- Unser Interesse liegt ausdrücklich in einer sachlichen Klärung und nicht in einer grundsätzlichen Bewertung Ihrer Arbeit oder Motivation. Wir würden uns freuen, wenn Sie die genannten Angaben nachreichen könnten, um eine fachliche Diskussion auf belastbarer Grundlage zu ermöglichen.
- Vielen Dank und herzliche Grüße aus Zeitz
- Baumgarten ~2026-92943 (Diskussion) 22:28, 6. Jan. 2026 (CET)
- P.S. Hatte ich vorhin schon im Hinterkopf, aber dann kam die Timeline: es geht mitnichten um frühmittelalterliche slawische Gruppen im mitteldeutschen Raum. Es geht um 886/87 aus Altmähren vertriebene byzantinisch gebildete "Altardiener", die vor dem römischen Katholizismus teils nach Süden auswichen (ins damalige Bulgarien, teilweise heute Makedonien), aber auch in ihre Heimaten bei den Westslawen (andernfalls wurden sie ermordet oder - wenn sie Glück hatten und jung genug - gewinnbringend in die Sklaverei verkauft - der byzantinische Kaiser kaufte auf dem Sklavenmarkt in Venedig etliche von ihnen auf und schickte sie als Priester nach Dalmatien, von wo sich vierhundert Jahre später Kaiser Karl IV. für sein Slawenkloster in Prag wieder welche zurückholte - natürlich deren Nachfolger, die sich auf dalmatischen Inseln bis ins 20. Jahrhundert hielten). Die Westslawen haben natürlich ihre muttersprachliche Liturgie erheblich günstiger aufgenommen als die fremde altsprachliche elitäre lateinische, die zumeist obendrein die Konsequenz aus militärischer Kolonisierung und Unterdrückung war war - siehe die Sachsenkriege Karls des Großen: "Todesstrafe erleidet der/Sterben soll ..." - wer bei der Zwangschristianisierung nicht mitmachte. Einfach mal die Capitulatio de partibus Saxoniae anschauen. Da gab es Dutzende Gründe und Vorschriften dazu. Siehe aber auch die Sorben, Obodriten, Liutitzen etc. (die letzteren beiden befreiten sich ja 983 für über 150 Jahre noch einmal von der römisch-katholischen Unterjochung - während die Gebiete des ehemaligen Großmährischen Reiches weiter südlich dem Christentum nicht grundsätzlich feindlich gegenüberstanden). Inwieweit die priesterlichen Flüchtlinge im Volk verwurzelt waren, läßt sich nicht bestimmen. Sie taten, was sie immer machten: hielten Gottesdienste, schufen Gottesdienstorte, reproduzierten sich durch weitere Priesterausbildung ... Wir haben hier in Dresden sogar die Kathedralkirche des Bistums Dresden(-Meißen), das vor 1058 Jahren gegründet wurde. Auch der römisch-katholische Bischof sitzt hier. Aber wir haben hier nur noch 4 % Katholiken - Tendenz immer weiter sinkend - von einer geschlossenen römisch-katholischen Bevölkerung kann überhaupt keine Rede sein - trotz eines Bischofs! Über gläubige oder auch nur praktizierende Bevölkerungsprozente vor über tausend Jahre gibt es keine Statistiken. Relevant sind die Geistlichen Akademien insbesondere für die Wissenschaftsgeschichte in Mitteleuropa. Grüße --Methodios (Diskussion) 17:27, 6. Jan. 2026 (CET)
- P.P.S. Man schließt immer von sich auf andere, und ich denke immer, daß jemand, der sich intensiv mit der Mittelaltergeschichte auseinandersetzt, auch auf den gewohnheitsmäßigen Schriftmißbrauch der römisch-katholischen Kirche gestoßen sein muß. Dieser Mißbrauch mit chronischen Urkundenfälschungen ist genauso real wie der aktuelle Mißbrauchsskandal in den deutschen "Volkskirchen". Er führt natürlich zu erheblichen Geschichtsfälschungen. Nur hat der Urkunden-Fetischismus der Historiker im Verein mit dem ständigen Einfluß der Kirchen dazu geführt, daß dieses Problem nicht adäquat angegangen wird. Es könnte ja sogar jemand darauf kommen, daß die staatlichen Leistungen an die Kirche (die übrigens von Jahr zu Jahr exorbitant steigen - von jeder wirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt, ohne daß da jemand etwas dagegen unternehmen würde) zu großen Teilen auf Urkundenfälschungen des Mittellters beruhen (eine "ehrliche militärische Eroberung" durch die Fürstbischöfe gilt natürlich ;-). Dort sollten die deutschen Historiker mal eingesetzt werden! Aber das ist nicht im gesellschaftlichen Interesse. Da kann die Ablösung dieser seit über 200 Jahren geleisteten staatlichen Zahlungen im Koalitionsvertrag von 2021 stehen - aber die Politik ist weiterhin unfähig und bezahlt unsinnigerweise weiterhin Unsummen. Es kam wie schon seit Jahrzehnten wieder zu keiner Einigung mit der Kirche, die mit der Forderung von Mond-Unsummen jede vernünftige Einigung erfolgreich blockiert. Ich stelle jede Urkunde aus römisch-katholischer Hand zunächst einmal in Frage und stelle die klassische Frage: Wem nutzt es. Und ich vertraue jeder nicht römisch-katholischen Quelle im Grunde erst einmal mehr als diesen Einzweckurkunden "zum Wohle der Kirche". Meine Familie betreibt Heimatsgeschichtsforschung seit über 200 Jahren, und ich habe momentan den Stab in der Hand. Unser Motto war schon immer dieses: "Da in keiner Wissenschaft bey uns Teutschen weniger gedacht worden ist, als in der Geschichte, so folgte immer ein historischer Schriftsteller dem andern in diesem unbegründetem Vorgeben nach." (D. PH. E. Bertrams weiland der Rechte öffentlichen ordentlichen Lehrers auf der Königl. Preußl. Friedrichs=Universität zu Halle etc. "Geschichte des Hauses und Fürstenthums Anhalt fortgesetzt von M. J. C. Krause." Erster Theil. Halle, Gedruckt bey Johann Jacob Curt 1780. Der vierzehnte Abschnitt. Vom Ursprung des hochfürstlichen Hauses Anhalt S. 216). Diese Stelle wurde von einem meiner Vorfahren rot im Buch angestrichen! Für uns ist nicht zwangsläufig etwas "wissenschaftlich", nur weil es seit Jahrhunderten immer wieder falsch rezipiert wurde - ganz im Gegenteil. Es gilt auch hier die goethesche Weisheit: "Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist." Grüße --Methodios (Diskussion) 19:41, 6. Jan. 2026 (CET)
- Vielen Dank für Ihre weiteren Ausführungen, die ich eben erst gelesen habe. Ich halte fest: Auch in Ihren Ergänzungen benennen Sie keine konkret überprüfbaren Quellen, die die sehr spezifischen Aussagen zu Posa (u. a. „geistliche Akademie“ um 927, institutionelle Kontinuitäten, Personen, Ausbildungsstrukturen) belegen würden.
- Stattdessen erläutern Sie einen übergeordneten Deutungsrahmen sowie Ihre grundsätzliche Skepsis gegenüber großen Teilen der überlieferten Quellen. Das ist eine persönliche historiographische Position, ersetzt jedoch keine nachvollziehbare Beleglage. Plausibilitätsargumente, Analogien und allgemeine religionsgeschichtliche Entwicklungen können konkrete Orts- und Institutionsbehauptungen nicht tragen.
- Solange keine archivisch benennbaren, datierbaren und zitierfähigen Quellen vorliegen, können diese Aussagen aus unserer Sicht nicht als historische Tatsachen gelten und müssen - wenn überhaupt – als spekulative Rekonstruktionen gekennzeichnet werden.
- Damit ist meine fachliche Position klar umrissen.
- Mit freundlichen Grüßen
- Baumgarten ~2026-92943 (Diskussion) 22:33, 6. Jan. 2026 (CET)
- Vielen lieben Dank für Ihre beiden Edits. Ich dachte mir schon, dass Sie aus der Region Zeitz stammen müssen. Warum ich das Wiki-Thema anschnitt: wir sind hier im Wikiversum, mit welchem ich seit Gründung des Regiowikis in Magdeburg für Sachsen-Anhalt im Jahr 2008 Erfahrungen gesammelt habe. In dieser Zeitspanne wird ein Kind erwachsen. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Wikis: Lexikas wie de-wiki, die nur die gerade Herrschende Meinung mit bereits gedruckten reputablen Quellen reproduzieren - und Wikis, die auch die im Lexikon nicht erlaubte Originalforschung (OF) beinhalten. Wikiversity ist innerhalb der WMF ein Wiki, wo OF sogar erwünscht ist: "Wikiversity kann neue Forschungsgebiete erproben und etablieren helfen." Und: "Im Kern stellte man sich vor, das Prinzip der Wikipedia zur gemeinschaftlichen Erstellung von enzyklopädischen Artikeln, das sich in den unmittelbar vorhergehenden Jahren als erfolgreich erwiesen hatte, auf die Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien zu übertragen. Im Mittelpunkt stand der öffentliche Wissenschaftler, der seine Forschung und Lehre im Netz transparent macht, indem er „eigene Forschungsideen, -methoden und -ergebnisse mit anderen im Netz diskutiert“ und auch sonst laufend über seine Tätigkeit bloggt und sich einer öffentlichen Diskussion stellt." (beides zitiert aus: Wikiversity:Über Wikiversity) Im Grunde tun wir ja gerade genau das, was aber hier trotz aller guten Vorsätze die Ausnahme und nicht die Regel ist. Was Ihr Anliegen betrifft, ist das mir schon klar: mein Vater war "Wissenschaftlicher Bibliothekar für Information und Dokumentation" (wie das damals kurzzeitig hieß), auch als Archivar ausgebildet und arbeitete damals als Abteilungsleiter Bibliothekswesen beim Rat der Stadt Bernburg. Er hatte den festen Vorsatz, die Quellen aus dem Bernburger Geheimarchiv zu publizieren, erhielt aber 1969 Berufsverbot, arbeitete dann im Bernburger Volksbuchhandel, wurde aber dort 1970 verhaftet, kam nach Magdeburg in Stasi-Haft und starb 22 Jahre später an Gehirntumor - typisch für DDR-Dissidenten. Nach dem Ende seiner Bewährungsstrafe verließ er 1973 Bernburg für immer. Noch 1985 wurde er aus politischen Gründen als Archivar für die Semperoper abgelehnt, obwohl er fachlich der beste Bewerber war (der Kaderleiter bedauerte das sogar: "Leider kann ich sie nicht anstellen ..."). Ich habe schon 1968 unter Anleitung meines Vaters eine kleine Arbeit zum Millenium des Erzbistums Magdeburg und seiner Suffragandiözesen Brandenburg, Havelberg, Merseburg, Zeitz und Meißen geschrieben - die in der Qualität bis heute nicht erreicht wurde - weil viele wichtige Quellen noch nicht publiziert sind. Eine Edition wäre in der russophilen DDR durchaus möglich gewesen - aber nur durch einen typischen DDR-Unterthanen (dem aber die Quellen nicht zur Verfügung standen). Durch den frühen Tod meines Vaters, der nach der Wende von seiner Krankheit gezeichnet war, verblieb die geplante Edition seinerzeit. Also kann ich nicht mit Titel sowieso, Seitenzahl x, Dokument y, fol. z dienen (mit beiden letzteren schon, nur noch ungedruckt). Ich hoffe, daß ich dies nach den drei bis fünf Jahren einer Seniorprofessur kann. Falls dieser Plan nicht aufgehen sollte, muß ich mir einen Plan B überlegen. Nochmals zu Wikiversity: es ist ein kollaboratives Projekt. Wenn Ihnen danach ist, verändern sie den Artikel zum Kloster Posa. Es wäre schön, wenn Sie als Spezialist nicht nur in Frage stellen würden, sondern auch aktuell ergänzen. --Methodios (Diskussion) 10:53, 7. Jan. 2026 (CET)
- Ich glaube, dass Sie ein ganz riesiges Problem haben und Sie dringend psychologische Hilfe brauchen. Vielleicht eine Traumatherapie. Ich habe selten so viel Unsinn auf einmal wie von Ihnen gelesen. ~2026-12991-9 (Diskussion) 11:24, 7. Jan. 2026 (CET)
- Vielen lieben Dank für Ihre offene Meinung. Die Staatsverbrechen der DDR werden bis heute möglichst vertuscht, insbesondere, wenn sie nicht verjähren. Das nennt man Täterschutz. Die römisch-katholische Kirche praktiziert den ja auch systematisch, um ihre Straftäter möglichst zu verschleiern. Der Spiegel schrieb schon 1998 STASI. »In Kopfhöhe ausgerichtet« Mehrere Krebsfälle bei ehemaligen DDR-Dissidenten haben den Verdacht aufkommen lassen, die Staatssicherheit habe Oppositionelle in der Haft strahlenverseucht. Ähnliche Überlegungen gab es - und auch eine mysteriöse Röntgenkanone. Das wird natürlich alles vertuscht und bagatellisiert - Staatsdiener helfen Staatsdienern, und mal wieder hackt eine Krähe die andere nicht ... Mit freundlichen Grüßen --Methodios (Diskussion) 11:36, 7. Jan. 2026 (CET)
- Vielen Dank nochmals für Ihre Erläuterungen. Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie Ihre Beiträge im Rahmen von Wikiversity als hypothetische, nicht quellenmäßig abgesicherte Darstellungen verstehen und damit keine publizierten oder zitierfähigen Quellen zu den sehr konkreten Aussagen zu der "Geistigen Akademie" Posa benennen können. Unter diesen Voraussetzungen kann ich die entsprechenden Darstellungen nicht als historische Tatsachen behandeln. Für die öffentliche Vermittlung bleiben überprüfbare Quellen und die klare Kennzeichnung von Hypothesen maßgeblich.
- Mit freundlichen Grüßen. Baumgarten ~2026-92943 (Diskussion) 22:38, 9. Jan. 2026 (CET)
- Ich glaube, dass Sie ein ganz riesiges Problem haben und Sie dringend psychologische Hilfe brauchen. Vielleicht eine Traumatherapie. Ich habe selten so viel Unsinn auf einmal wie von Ihnen gelesen. ~2026-12991-9 (Diskussion) 11:24, 7. Jan. 2026 (CET)
- Vielen lieben Dank für Ihre beiden Edits. Ich dachte mir schon, dass Sie aus der Region Zeitz stammen müssen. Warum ich das Wiki-Thema anschnitt: wir sind hier im Wikiversum, mit welchem ich seit Gründung des Regiowikis in Magdeburg für Sachsen-Anhalt im Jahr 2008 Erfahrungen gesammelt habe. In dieser Zeitspanne wird ein Kind erwachsen. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Wikis: Lexikas wie de-wiki, die nur die gerade Herrschende Meinung mit bereits gedruckten reputablen Quellen reproduzieren - und Wikis, die auch die im Lexikon nicht erlaubte Originalforschung (OF) beinhalten. Wikiversity ist innerhalb der WMF ein Wiki, wo OF sogar erwünscht ist: "Wikiversity kann neue Forschungsgebiete erproben und etablieren helfen." Und: "Im Kern stellte man sich vor, das Prinzip der Wikipedia zur gemeinschaftlichen Erstellung von enzyklopädischen Artikeln, das sich in den unmittelbar vorhergehenden Jahren als erfolgreich erwiesen hatte, auf die Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien zu übertragen. Im Mittelpunkt stand der öffentliche Wissenschaftler, der seine Forschung und Lehre im Netz transparent macht, indem er „eigene Forschungsideen, -methoden und -ergebnisse mit anderen im Netz diskutiert“ und auch sonst laufend über seine Tätigkeit bloggt und sich einer öffentlichen Diskussion stellt." (beides zitiert aus: Wikiversity:Über Wikiversity) Im Grunde tun wir ja gerade genau das, was aber hier trotz aller guten Vorsätze die Ausnahme und nicht die Regel ist. Was Ihr Anliegen betrifft, ist das mir schon klar: mein Vater war "Wissenschaftlicher Bibliothekar für Information und Dokumentation" (wie das damals kurzzeitig hieß), auch als Archivar ausgebildet und arbeitete damals als Abteilungsleiter Bibliothekswesen beim Rat der Stadt Bernburg. Er hatte den festen Vorsatz, die Quellen aus dem Bernburger Geheimarchiv zu publizieren, erhielt aber 1969 Berufsverbot, arbeitete dann im Bernburger Volksbuchhandel, wurde aber dort 1970 verhaftet, kam nach Magdeburg in Stasi-Haft und starb 22 Jahre später an Gehirntumor - typisch für DDR-Dissidenten. Nach dem Ende seiner Bewährungsstrafe verließ er 1973 Bernburg für immer. Noch 1985 wurde er aus politischen Gründen als Archivar für die Semperoper abgelehnt, obwohl er fachlich der beste Bewerber war (der Kaderleiter bedauerte das sogar: "Leider kann ich sie nicht anstellen ..."). Ich habe schon 1968 unter Anleitung meines Vaters eine kleine Arbeit zum Millenium des Erzbistums Magdeburg und seiner Suffragandiözesen Brandenburg, Havelberg, Merseburg, Zeitz und Meißen geschrieben - die in der Qualität bis heute nicht erreicht wurde - weil viele wichtige Quellen noch nicht publiziert sind. Eine Edition wäre in der russophilen DDR durchaus möglich gewesen - aber nur durch einen typischen DDR-Unterthanen (dem aber die Quellen nicht zur Verfügung standen). Durch den frühen Tod meines Vaters, der nach der Wende von seiner Krankheit gezeichnet war, verblieb die geplante Edition seinerzeit. Also kann ich nicht mit Titel sowieso, Seitenzahl x, Dokument y, fol. z dienen (mit beiden letzteren schon, nur noch ungedruckt). Ich hoffe, daß ich dies nach den drei bis fünf Jahren einer Seniorprofessur kann. Falls dieser Plan nicht aufgehen sollte, muß ich mir einen Plan B überlegen. Nochmals zu Wikiversity: es ist ein kollaboratives Projekt. Wenn Ihnen danach ist, verändern sie den Artikel zum Kloster Posa. Es wäre schön, wenn Sie als Spezialist nicht nur in Frage stellen würden, sondern auch aktuell ergänzen. --Methodios (Diskussion) 10:53, 7. Jan. 2026 (CET)
Anmerkungen
[Bearbeiten]- ↑ Otto Schlüter, Oskar August (Hrsg.) unter Mitwirkung zahlreicher Fachwissenschaftler: Atlas des Saale- und mittleren Elbegebietes. Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1958–1960, Beiheft (Teil 2), S. 151: „Hier lag ein 782 genannter fränkischer Königshof.“
- ↑ Ich hatte zwischen Weihnachten und Silvester 1978 die Gelegenheit zu einem längeren Gespräch mit Kraft Wasem, als wir gemeinsam Hand in Hand im Feierabendheim Krumbholzblick V für die rechtzeitige Einweihung zum 30. Dezember 1978 kämpften (60. Jahrestag der Kommunistischen Partei Deutschlands!). ... Zumindest erläuterte mir Herr Bürgermeister Kraft Wasem den Hintergrund: offiziell hieß es, man könne nach 800 Jahren Bernburg 1938 und 23 Jahre später 1000 Jahre Bernburg 1961 jetzt nicht nach schon 21 Jahren eine 1200-Jahr-Feier 1982 begehen. Inoffiziell gestanden er und vor allem mein Bauleiter Karl Radke (der sehr gern einen trank und deswegen danach Stadtrat für Inneres wurde), daß es da keine Möglichkeit gibt, vor Halle oder Magdeburg zu kommen, die 1980 und 1981 ihre 1175-jährigen Jubiläen feierten. Gerade Bernburg hatte keinen guten Stand in der DDR. Zwar war am 30. Dezember 1978 Werner Felfe zur Einweihung in Bernburg, Erster Sekretär der SED-Bezirksleitung, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und des Nationalen Verteidigungsrates und und und - aber auch er vertrat damals den Standpunkt: erst Halle, dann Bernburg!
- ↑ "Mit Luthers Hilfe führte er die Reformation schon 1525 in Anhalt-Köthen und 1526 in Anhalt-Bernburg ein, als drittem und viertem Land der Welt nach dem Kurfürstentum Sachsen und Herzogtum Preußen (1525 säkularisiert, vormals Deutschordensstaat). Wolfgang trat dem 1526 zu Torgau geschlossenen Torgauer Bund der evangelischen Stände bei und war eines der hervorragendsten Glieder des Schmalkaldischen Bundes. 1529 war Wolfgang einer der sechs fürstlichen Wortführer der Protestation auf dem Reichstag zu Speyer. 1530 unterzeichnete er auf dem Reichstag zu Augsburg die Augsburgische Konfession." (aus dem de-wiki-Artikel).
- ↑ "Als die alte Burg der Stadt Köthen 1547 niederbrannte, verlegte er seinen Wohnsitz ganz nach Bernburg. Er nahm 1547 an der Schlacht bei Mühlberg teil und wurde dafür vom Kaiser geächtet. Wolfgang hielt sich hierauf im Harz auf, wurde 1551 vom sächsischen Kurfürsten Moritz zum Gouverneur von Magdeburg ernannt und 1552 durch den „Vertrag zu Passau“ von der Reichsacht befreit, worauf er seine Besitzungen zurückerhielt und die Regierung wieder antreten durfte." (aus dem de-wiki-Artikel).
- ↑ So der de-wiki-Artikel.
- ↑ "In der Schlacht am Weißen Berg (8. November 1620) unterlag das von Christian I. geführte böhmische Heer dem Heer der katholischen Liga. Christian wurde geächtet und floh ins Exil nach Schweden und von dort ins dänische Flensburg. Die Union löste sich schon 1621 auf. Fürst Ludwig entsandte Diederich von dem Werder zum Kaiser nach Wien, um die Aufhebung der Reichsacht zu erwirken, die am 19. Juli 1624 erfolgte und Christian I. erlaubte, nach Schloss Bernburg zurückzukehren." (aus dem de-wiki-Artikel).
- ↑ Soeben las ich diese Nachricht bei den msn.news, die sich auf Die Welt bezieht: "GMS-Befragung. Umfrage-Rekord für AfD – Partei erzielt bislang größten Abstand zur Union: Die AfD baut ihren Vorsprung gegenüber der Union aus und erreicht in der neuesten Umfrage des Instituts GMS einen neuen Höchstwert. Mit 27 Prozent liegt die Partei drei Punkte vor der CDU/CSU, die auf 24 Prozent kommt. In der aktuellen GMS-Umfrage liegt die AfD mit 27 Prozent klar vor der Union – so deutlich wie noch nie in einer Erhebung eines deutschen Meinungsforschungsinstituts. Innerhalb eines Jahres gewinnt die AfD neun Prozentpunkte hinzu, die Union verliert neun Punkte." Das kommt davon, wenn der Staat hemmungslos zur Beute von Parteienklientel gemacht wird. Klasmakratie und Plutokratie nennt man das - Demokratie Ade.
- ↑ "Das Historische Häuserbuch der Stadt Dresden 1521-1847. Ein Erschließungs- und Editionsprojekt".