Benutzerin:Marina Vuturo/Arbeitsseite (WS 2016)

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(Gruppenarbeit mit Lina-Sophie Daller)

Kinder als Zielscheibe von Kriegspropaganda in Druckmedien im Ersten Weltkrieg
Kinderkriegspostkarte im 1.WK

Kinder waren im Ersten Weltkrieg häufig als Motiv auf Propagandamitteln dargestellt. Dies hatte insbesondere die Funktion die Botschaft, die durch das jeweilige Propagandamedium vermittelt werden sollte, zu emotionalisieren. Zudem wurden Kinder auch als Vermittler von Propagandabotschaften genutzt. Kriegskinderbücher, die sich an Kinder richteten, sollten auch eine Wirkung auf die Erwachsenen haben. Diese kauften ihren Kindern schließlich die Bücher und lasen sie ihnen vor. Obwohl die Sprache kindgerecht war, sollten die propagandistischen Inhalte auch eine positive Einstellung der Eltern erzeugen und festigen. Propagandamittel wie Postkarten oder Kriegskinderbücher sollten die Notwendigkeit des Krieges sowohl an Eltern und Kinder kommunizieren. Neben diesen Zielgruppen galt es auch ältere Kinder direkt durch Propaganda zu beeinflussen. Sie waren bereits imstande die Inhalte in Büchern und Zeitschriften zu rezipieren und sollten durch die Propaganda dazu vorbereitet werden, selbst im Krieg aktiv mitzuwirken. Auch hierfür gab es etliche Werke der Kriegsliteratur. [1]

Kinderbücher[Bearbeiten]

Seit der Gründung der Österreich-Ungarischen Doppelmonarchie galten Bücher als wichtiges Sprachrohr zu den Jüngeren. Vor allem im Geschichtsunterricht wurde das Lesen von Kindern und Jugendlichen gefördert. Schon zu Beginn des Jahrhunderts war die Jugendliteratur, insbesondere Abenteuer- und Reiseromane politisch und nationalistisch geprägt. Diese Genregruppen waren vor allem auf Buben und junge Männer ausgerichtet. In den ersten Kriegsjahren des ersten Weltkrieges enthalten schließlich auch sachliche Genregruppen und viele literarische Werke für Jungen und Mädchen propagandistische Inhalte. [2] Es erscheinen Kriegserzählungen und Kriegsromane für Kinder wie Hulda Miclas "Wie Julchen den Krieg erlebte"(1916) oder "Ohne den Vater" (1915).

Inhalte & Motive[Bearbeiten]

Manche Bücher wandten sich an besonders junge Kinder wie zum Beispiel "Vater ist im Kriege" (1915). Bei Büchern für Kleinkinder spielten Illustrationen meist eine wichtige Rolle. Die Bücher waren ausgeschmückt mit bunten Zeichnungen von Kindern, Soldaten und ihren Gefährten. Auch bekannte Kinderbücher wurden damals umgeschrieben. Die berühmte Märchengeschichte des Rotkäppchens oder der Kinderbuchklassiker "Der Struwwelpeter", der 1915 von Heinrich Hoffmann zum "Kriegs-Struwwelpeter" umgeschrieben wurde.[3] Manche Romane sind familienähnlich gestaltet, da die dargestellten Beziehungen zwischen Soldaten verschiedner Ränge an das Verhältnis zwischen Vater und Sohn erinnern, wie zum Beispiel "Auf der Wacht im Osten" (2015). Kriegsromane zeichnen sich meist durch einen anderen Erzähltyp aus, als vorhergehende Abenteuerromane für die Jugend. Ein Unterschied zu klassischen Abenteuererzählungen ist, dass die Helder der Romane keine Einzelkämpfer sind, sondern dass sich das Bild das einzelnen Heldens auf die Gemeinschaft verlagert und Männer gemeinsam als Soldaten kämpfen. [4]

Funktion & Botschaften[Bearbeiten]

Das Ziel war den Willen unter der jungen Generation das eigene Land im Krieg zu unterstützen, zu stärken und sie auch als Vermittler dieser Botschaft zu motivieren: "Insbesondere die fiktionale geschichtserzählende Literatur, so die erklärte Zielsetzung von Verlagen und Autoren dieser Epoche, soll eine größere "Empfänglichkeit" der jungen Leser für das auch für den Geschichtsunterricht geltende Ziel der Erweckung und Vertiefung der Vaterlandsliebe bewirken." [5]

Beispiele für Kriegskinderbücher[Bearbeiten]

Hurra. Ein Kriegsbilderbuch[Bearbeiten]

Das Kinderbuch Hurra wurde vom Autor Herbert Rikli verfasst und erschien in Stuttgart im Loewes Verlag. Es trägt den Untertitel "Liebst Vaterland magst ruhig sein. Wir lassen keinen zu uns rein!". Protagonist ist der junge Willi, der nachts einen Traum hat und in diesem als tapferer Soldat sein Land bewacht. Willi kämpft als bewaffneter Soldat, in einer Uniform und mit Hilfswerkzeugen wie einem Hubschrauber und Fernrohr. An seiner Seite ist ein Hund, der ihn auf seinen Abenteuern begleitet. Gemeinsam schießen sie auf Soldaten aus Frankreich und anderen Ländern. Im Kampf mit einem arabisch aussehenden Soldaten ruft Willi ihm zu: "Du brauner Affe komm nur her!“. Er schlägt den Mann, der schreiend “mit Schmerz und Blut“ auf dem Boden liegt. Er trifft seinen Freund Franzl mit dem er gemeinsam in einer Feuerpause wie erwachsene Männer Zigarre raucht. So kämpfen die beiden Seite an Seite bis Willi verwundet wird. Er kommt in ein Lazarett und wird dort fürsorglich umsorgt. Zum Schluss des Buches herrscht wieder Frieden und Willi und sein Freund Franzl werden stolz mit Uniform, Waffen und reichlich Schmuck präsentiert, der den Sieg und Stolz ihres Landes verdeutlichen soll. Im Traum ruft Willi „Hurra!“ und wacht auf, weil er aus dem Bett fällt. Er hüpft freudestrahlend auf den Schoß seiner Mutter und erzählt ihr, dass er alle Soldaten getötet hat. Sie beruhigt ihn und erklärt, dass all das Schöne nur ein Traum war. Auf jeder Buchseite finden sich detaillierte Illustrition und Zeichnungen, die Willi bei seinen Abenteuern zeigen. Die Abbildungen zeigen brutale Kämpfe, Schießerein und verletzte Menschen, trotzdem ist der Zeichenstil sehr kindlich. Willi wird stets mit strahlendem blonden Haar und gesunden, rosa Bäckchen gezeigt. Zwischen Inhalt und Darstellung wird daher ein großer Widerspruch deutlich. [6]

Vater ist im Kriege: Ein Bilderbuch für Kinder[Bearbeiten]

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Das Kinderbuch wurde im Jahr 1914 von der Kriegskinderspende deutscher Frauen veröffentlicht. Gezeigt werden Abbildungen, die den Einzug der deutschen Soldaten in Frankreich darstellen. Das Buch zeigt abwechselnd jeweils eine illustrierte Seite und eine Seite mit Text. Zu sehen sind verschiedene Arten von Soldaten und Berufsgruppen, die am Krieg beteiligt sind. „Kriegsfreiwillige“, „der Eisenbahner“, kämpfende Reiter, die „stürmende Infanterie“, kämpfende Matrosen, Jäger, die „Landwehr im Schützengraben“, Patroullienreiter und andere. Es wird jeweils eine Berufsgruppe mit einem Gedicht oder Sätzen, die sich größtenteils reimen, beschrieben und der gleichzeitige Einzug der deutschen Truppen: "Der Feind hat die letzten Granaten gesandt - er schoß sein eigenes Städtchen in Brand. Die Flammen werfen gewaltigen Schein; die Deutschen ziehen in Frankreich ein; durch nächtliche Straßen ein harter Klang: Grenadiere maschieren die Straße entlang. Und singen jubelnd die "Wacht am Rhein" - Die Deutschen ziehen in Frankreich ein!" [7] Das Bild zeigt auch brutale und traurige Momente der Soldaten im Kriege. Eine Abbildung von Kriegsgefangenen zeigt verwundete, verängstigte Männer und auch das Weihnachtsfest der Soldaten inmitten des Felds wird zum Thema gemacht. Auf der letzten Seite werden Jugendliche dargestellt, die geschwächte und verletzte Soldaten im Lazarett besuchen. Ein Ausschnitt des dazu verfassten Texts lautet: "Schwester heb mich aus dem Bett! Hast dus denn nicht vernommen: Es kommt Besuch ins Lazarett,- Die kleinen Prinzen kommen! Heut sind's noch Jungen, blond und fein - Ich sah sie bei Paraden - Einst werden sie Soldaten sein, Und Uns're Kameraden. [8]

Jugendzeitschriften[Bearbeiten]

Aktuelle Geschehnisse des Krieges wurden zwar auch in der Kriegsliteratur verarbeitet, diese fanden allerdings vor allem in Zeitschriften und Jugendmagazinen Platz. Es gab während des ersten Weltkrieges eine Reihe an Kriegszeitungen und Illustrierten, die sich dem Krieg widmeten und deren Zielgruppe die jungen Erwachsenen waren. Viele Zeitungen berichteten über Kinder, die kriegerische Heldentaten vollbrachten und Soldaten in Notlagen zur Hilfe eilten. [9]

Beispiel für Jugendzeitschriften[Bearbeiten]

Jung Österreich[Bearbeiten]

Die Zeitschrift Jung Österreich wurde in Wien im Zeitraum zwischen 1916-1918 publiziert. Angesprochen wurden junge Personen im wehrpflichtigen Alter. Die Sprache der Zeitrschrift war sehr patriotisch und betonte die Verbindung der Jugend mit der Heimat und dem Militär. Einerseits wandte man sich an die Jugendlichen und motivierte mit propagandistischen Inhalten zur Wehrpflicht, auf der anderen Seite waren die Beiträge auch manchmal humorvoll und heiter gestaltet. Gegen Ende des Krieges wandelte sich die strenge, propagandistische Sprache der Zeitschrift und wurde weicher.[10]

Kinderkriegspostkarten[Bearbeiten]

Postkarten als Massenmedium[Bearbeiten]

Die Idee der Bildpostkarte entstand ziemlich zeitgleich in Deutschland durch Heinrich von Stephan und in Österreich-Ungarn durch den Nationalökonomen Emanuel Hermann. Damals noch unter der Bezeichnung „Correspondenz-Karte“ bekannt, wurde die Bildpostkarte am 1. Oktober 1869 weltweit erstmalig in Österreich-Ungarn herausgegeben.[11] Die Postkarte diente wie der Name vermuten lässt, zu Beginn noch reinen Korrespondenzwecken, wurde aber später weiter entwickelt und schließlich zu einem sehr einfachen und beliebten Kommunikationsmittel. Für viele wurde das Sammeln und Versenden von Kriegspropagandapostkarten, die auch als Kunstobjekte gesehen wurden, zu einer beliebten Beschäftigung. Auch wenn es wesentlich stärkere Propagandainstrumente (zb. Film, Plakat oder Presse) gab[12], galt die Postkarte sehr bald als wichtiges Propagandamittel im Ersten Weltkrieg. Allein während des Ersten Weltkrieges wurden in Deutschland ca. 16,7 Millionen Feldpostkarten und Briefe an die Front befördert und wurde dadurch das am meisten gebrauchte Korrespondenzmittel[13]. Dies nutzten die Obrigkeiten für eigene Zwecke. Ziel war es die Motivation und Selbstmobilisierung des Volkes zu stärken.

Inhalte & Motive[Bearbeiten]

Traditionellerweise war Krieg immer ein Männerthema, weshalb sich hauptsächlich Männerdarstellungen auf den Kriegspostkarten wiederfinden. Frauen kommen nur in Zusammenhang mit Abschied, kitschigen Treueschwüren oder als Belohnung für ihren heroischen Geliebten vor. Sowohl Frauen als auch Kinder werden vielfach passiv dargestellt, als jene die von den Männern im Krieg beschützt werden müssen. Einige Kinder mussten kriegsbedingt vaterlos aufwachsen und galten oftmals als verwahrlost. In den Postkarten wird dies jedoch nicht vermittelt. Hier werden stattdessen ausschließlich Kinder gezeigt, die begeistert Krieg spielen oder sich positiv darüber unterhalten.

Funktionen & Botschaften[Bearbeiten]

Der Postkarte kam im Ersten Weltkrieg ein ganz besonderes Interesse zu, da sie eine wichtige Funktion in der Kriegspropaganda hatte. Ihre Mittel beschränkten sich nicht auf den physischen Kampf, sondern hatten unter anderem den Zweck einer emotionalen Mobilmachung, wie es auch in der literarischen Propaganda genutzt wurde. Mittel waren einerseits Kitsch, Freude an Kunst bzw. die Begabung bekannter Maler und Graphiker. Andererseits waren sie gut geeignet, die literarischen und künstlerischen Aspekte der Kriegspropaganda zu illustrieren.[14] Der Krieg wurde nur von einer positiven Seite dargestellt, gar verherrlicht. Die Darstellungen drücken Patriotismus, Kitsch, Freude und Begeisterung aus. Die Grausamkeit der Front wird verharmlost bzw. gänzlich ausgeblendet. Es zeigt sich, dass die Kriegs- bzw. Kinderkriegspropagandapostkarte von den Obrigkeiten benutzt wurde um gezielt Botschaften, eigene Ideologien und Ansichten auf unter das Volk zu mischen. Statt Objektivität und Sachlichkeit wird von Emotionalität, Humor, Patriotismus und Verniedlichung (Kindchenschema) Gebrauch gemacht. Erst gegen Ende des Krieges wird die veränderte Stimmung auch auf den Postkarten und Motiven bemerkbar. Anstelle der Kriegsbegeisterung, Optimismus und Hoffnung traten hier Symbole der Kraftlosigkeit und der Hoffnung auf Frieden.[15]

Beispiele für Kinderkriegspostkarten[Bearbeiten]

Zur Veranschaulichung der Postkartenpropaganda aus dem Ersten Weltkrieg wurden Kinderkriegspostkarten aus verschiedensten Büchersammlungen ausgewählt.[16]

Plakatpropaganda[Bearbeiten]

Bildpropaganda war im Ersten Weltkrieg deshalb besonders gern gesehen oder genutzt, da Karikaturen und Zeichnungen sowohl auf Postkarten wie auch Plakaten für einen besonders bedeutung- und wirkungsvollen Transport der Botschaften sorgten. Wie bereits erwähnt, konnten Bilder über Postkarten schnell und einfach verbreitet werden. Doch auch Plakate spielten eine große Rolle in der Verbreitung von Botschaften. Sie waren ein optimales Mittel zum Erreichen einer größeren Masse, da sie über eine große Reichweite verfügten und man sie einfach und vielfältig produzieren konnte. Auch hatte die Plakatwerbung einen großen Effekt, dem ein verhältnismäßig geringer Aufwand gegenüber stand. Es gab verschiedene Formen von Plakaten, angefangen bei klassischen "Innenplakaten", "Blechdruckplakaten" oder "Glasplakaten". Inhaltlich dominierte in den Plakaten die Darstellung von Gewalt, aber auch Kitsch und Humor. Prägsam für diese Art der Propaganda waren sowohl Funktionalität, Multimedialität, Überlegenheit wie auch eine raffinierte Bildpsychologie.[17]

Botschaften & Funktionen[Bearbeiten]

Um die Kriegsbotschaften rascher und weiter verbreiten zu können, wurden sämtliche Medien für die öffentliche Kriegskommunikation genutzt. Während Bücher und Zeitschriften der sogenannten Informations- und Aufklärungsarbeit dienten, waren sowohl Postkarten als auch Plakate dafür da um gezielt eine große Menge an Menschen zu erreichen. Wie auch die Kriegspostkarte wurde das Kriegsplakat vorrangig eingesetzt, um die „Heimatfront“ anzuspornen, zum Durchhalten zu ermutigen und die Bevölkerung auf emotionaler Ebene anzusprechen. Die Botschaften, die Lehrer, Eltern und andere Autoritäten an die Jugend weitergab, hatten stets mit Pflichterfüllung, Disziplin und Gehorsam zu tun. Diese zentralen Themen spiegelten sich dadurch auch in der Propaganda wieder.[18] Mit eindrucksstarken Bildern und humorvollen oder emotionalisierenden Worten wurde die gesamte Bevölkerung konfrontiert. Gleichzeitig führten die kriegsführenden Länder auch einen propagandistischen Kampf untereinander. Vermittelt werden sollten Sinndeutung, Sympathie und Legitimation des Krieges. Hetzerische Botschaften radikalisierten die Auseinandersetzungen und schürten Hassgefühle gegenüber den Kriegsgegnern. Die Kriegsplakate wurden an jenen öffentlichen (Schau)plätzen (zb. Unterhaltungslokalitäten, Theater, Ämter..) platziert, wo sich das Alltagsgeschehen der Bevölkerung abspielte. Um auch die junge Generation gezielt ansprechen und erreichen zu können, wurden propagandistische Inhalte, unter anderem auch Kriegsplakate, vermehrt in Schulen und Versammlungsorten der Jugend platziert.[19]

Motive & Inhalte[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu den vielen kinderspezifischen Motiven in Büchern, Zeitschriften und vor allem auf Bildpostkarten, gab es beim Kriegsplakat tendenziell wenig Motive mit und für Kinder. Zwar bediente man sich bei der inhaltlichen Gestaltung durchaus auch hier immer wieder am Kindchenschema, viel öfter aber waren die Motive und Inhalte an Erwachsene, nämlich Soldaten und Frauen, gerichtet. Die häufigsten Motive waren Soldaten, Krieg und Schlachten, Darstellungen der Länderbünde und klassischer Kriegskitsch. Gestaltet wurden die Botschaften teilweise rein informativ, kriegsverherrlichend (heroisch), humoristisch oder verharmlosend. Erst gegen Ende des Krieges war ein deutlicher Stimmungswechsel spürbar, weg von der anfänglichen Aufbruchsstimmung hin zur Darstellung von Elend und Hoffnungslosigkeit.

Literatur[Bearbeiten]

  • Eberhard Demm (2001): Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg: Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge. In: Militärgeschichtliche Zeitschrift (60).
  • Fritz, Ingrid: Das Plakat als Propagandamedium im Nationalsozialismus: eine Analyse ausgewählter Plakate und Propaganda- Postkarten für Kinder und Jugendliche. Diplomarbeit. Wien: Universität Wien. 2007.
  • Hamann, Brigitte (2004): Der Erste Weltkrieg: Wahrheit und Lüge in Bildern und Texten. München: Piper. ISBN 3-492-04590-1
  • Reiner, Wild; Brunken, Otto (2008): Geschichte der deutschen Kinder und Jugendliteratur. Geschichte und Krieg. 3. Auflage. Stuttgart: Metzler Verlag. ISBN 3-476-01980-2
  • Tomenendal, Kerstin (2008): Das Türkenbild in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkriegs im Spiegel der Kriegspostkarten. Klagenfurt/Celovec. Wieser wissenschaft. 2008.
  • Weigel, Hans; Lukan, Walter; Peyfuss D. Max: Jeder Schuss ein Russ jeder Stoss ein Franzos. Literarische und graphische Kriegspropaganda in Deutschland un Österreich 1914-1918. Wien: Christian Brandstätter Verlag & Edition. 1983.
  • Lukasch, Peter (2012): Der muss haben ein Gewehr. Krieg, Militarismus und patriotische Erziehung in Kindermedien vom 18. Jhdt. bis in die Gegenwart. Books on Demand GmbH. Norderstedt. Kapitel 6: Der Erste Weltkrieg. S. 150–206. ISBN 978-3-8423-7273-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Europeana: Hurra. Ein Kriegskinderbuch. online: http://www.europeana1914-1918.eu/en/contributions/1365 (Zugriff: 16.12.16)

Europeana: Vater ist im Kriege: Ein Bilderbuch für Kinder. online: http://www.europeana1914-1918.eu/en/contributions/1365 (Zugriff: 16.12.16)

Fritz, Judith: Kinder als Zielscheibe der Propaganda. online: http://ww1.habsburger.net/de/kapitel/kinder-als-zielscheibe-der-kriegspropaganda (Zugriff: 16.2.17)

Fritz, Judith: Krieg der Worte und Bilder: Propaganda im Ersten Weltkrieg. http://ww1.habsburger.net/de/themen/krieg-der-worte-und-bilder-propaganda-im-ersten-weltkrieg (Zugriff: 17.2.17)

Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch, Wien 2010, online: http://www.zeitlupe.co.at/werbung/propaganda1.html (Zugriff: 12.12.16)

Spiegel Online: Kinderbücher im ersten Weltkrieg. online: http://www.spiegel.de/einestages/kinderbuecher-im-ersten-weltkrieg-a-981294.html (Zugriff: 16.12.16)

Mittermüller, Franz (2014): Kinder, Kindheit und Propaganda im Ersten Weltkrieg – eine Spurensuche. In: Riegler, Josef (Hg.): „Ihr lebt in einer großen Zeit, ...".Josef Riegler (Hg.). Graz. online: http://ubdata.univie.ac.at/AC11499427 (Zugriff: 16.12.16)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lukasch, Peter: Kinder und Propaganda - Der Erste Weltkrieg im Kinder- und Jugendbuch
  2. Reiner, Wild; Brunken, Otto (2008): Geschichte der deutschen Kinder und Jugendliteratur. S. 178.
  3. Spiegel Online: Kinderbücher im ersten Weltkrieg.
  4. Reiner, Wild; Brunken, Otto (2008): Geschichte der deutschen Kinder und Jugendliteratur. S.235.
  5. Reiner, Wild; Brunken, Otto (2008): Geschichte der deutschen Kinder und Jugendliteratur. S.179.
  6. Europeana: Hurra. Ein Kriegskinderbuch.
  7. Europeana: Vater ist im Kriege: Ein Bilderbuch für Kinder.S.35.
  8. Europeana: Vater ist im Kriege: Ein Bilderbuch für Kinder. S. 49.
  9. Eberhard Demm: Deutschlands Kinder im Ersten Weltkrieg: Zwischen Propaganda und Sozialfürsorge. S.88.
  10. Lukasch, Peter: Der muss haben ein Gewehr, S. 160
  11. Kerstin, Tomenendal: Das Türkenbild in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkriegs im Spiegel der Kriegspostkarten, S.33.
  12. Kerstin, Tomenendal: Das Türkenbild in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkriegs im Spiegel der Kriegspostkarten, S.30.
  13. Kerstin, Tomenendal: Das Türkenbild in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkriegs im Spiegel der Kriegspostkarten, S.36.
  14. Hans Wiegel, Walter Lukas, Max D. Peyfuss: Jeder Schuss ein Russ Jeder Stoss ein Franzose - Literarische und graphische Kriegspropaganda in Deutschland und Österreich 1914-1918, S.32.
  15. Kerstin, Tomenendal: Das Türkenbild in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkriegs im Spiegel der Kriegspostkarten, S.30.
  16. Kerstin, Tomenendal: Das Türkenbild in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkriegs im Spiegel der Kriegspostkarten.
  17. Fritz, Ingrid: Das Plakat als Propagandamedium im Nationalsozialismus: eine Analyse ausgewählter Plakate und Propaganda- Postkarten für Kinder und Jugendliche. S.22f.
  18. Fritz, Judith: http://ww1.habsburger.net/de/kapitel/kinder-als-zielscheibe-der-kriegspropaganda
  19. Fritz, Ingrid: Das Plakat als Propagandamedium im Nationalsozialismus.