- Wir betrachten den
-Algebrahomomorphismus
-
Dieser ist offenbar surjektiv und sendet
auf
,
daher wird das Ideal
auf
abgeildet und es wird ein Automorphismus
-
induziert.
- Der Körper
gehört zum Fixkörper. Als
-Vektorraum hat
die Struktur
-

Der erzeugende Automorphismus respektiert diese Zerlegung, und daher ist
der Fixkörper. Über dem Fixkörper zu einer endlichen Gruppe liegt aber stets eine Galoiserweiterung vor.
- Wir betrachten die Darstellung als direkte Summe aus Teil (2). Daraus ist unmittelbar die graduierende Struktur mit der graduierenden Gruppe
ablesbar. Wegen
-

ist diese Graduierung in der Tat mit der Multiplikation verträglich.
- Durch
und
wird zunächst ein
-Automorphismus
-
und damit auch auf dem Quotientenkörper
-
festgelegt. Durch
wird sodann ein
-Algebramorphismus
-
festgelegt, der seinerseits wieder zu einem Automorphismus
-
führt. Die dritte Iteration davon ist durch
,
,
, bestimmt, also die Identität. Somit ist die Ordnung
.
- Wir behaupten, dass der Fixkörper der rationale Funktionenkörper in den zwei Erzeugern
und
ist. Diese beiden Elemente werden offenbar auf sich selbst abgebildet. Bezeichnen wir diesen Körper mit
-

Zunächst gehört
-

zu
. Ferner gehört auch
-

dazu. Damit gehört auch
-

dazu. Also gehört auch
-

und damit auch
und
dazu. Damit ist
-
![{\displaystyle {}M\subseteq {\mathbb {C} }(X,Y)[Z]/{\left(Z^{3}-X^{3}-Y^{3}\right)}\,}](https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/39f39992ee13367c96ba27eec5a8d46ab7d8ee53)
endlich und insbesondere sind die beiden Erzeuger
und
algebraisch unabhängig und
ist ein rationaler Funktionenkörper in zwei Variablen. Wir behaupten, dass
über
von
erzeugt wird. Zu
-
gehört aber direkt auch
und
und wegen
gehört auch
dazu. Also ist
-
![{\displaystyle {}M[X]=L\,}](https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/75d81cabb8f60eddfecd737b2996ba4493a396b7)
und es liegt die entsprechende Situation zu (2), (3) vor. Insbesondere ist
der Fixkörper.