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Ganze Zahlen/Konstruktion aus natürlichen Zahlen/Äquivalenzrelation/Anordnung/Fakt/Beweis

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Beweis

Zum Nachweis der Wohldefiniertheit sei  a+db+c  und seien  (a,b)(a,b)  und  (c,d)(c,d),  also  a+b=a+b  und  c+d=c+d.  Es ist

a+d+(c+d+a+b)=a+d+a+c+d+bb+c+a+c+d+b=b+c+(c+d+a+b).

Da die Ausdrücke in den Klammern nach Voraussetzung übereinstimmen, folgt nach der Abziehregel für die Ordnung auf auch

a+db+c,

also die Wohldefiniertheit. Dass die Ordnung total ist, folgt unmittelbar aus der Definition und der entsprechenden Eigenschaft der Ordnung von . Die Reflexivität ist unmittelbar klar, die Antisymmetrie folgt direkt aus der Definition der Gleichheit auf . Zum Nachweis der Transitivität sei

[(a,b)][(c,d)][(e,f)],

also  a+db+c  und  c+fd+e.  Durch Addition mit f bzw. mit b erhält man

a+d+fb+c+fb+d+e,

woraus  a+fb+e  folgt, also  [(a,b)][(e,f)]