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Ganzzahlige Exponentialfunktion/Archimedisch angeordnet/Vergleich mit Potenzen/Fakt/Beweis

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Beweis

Wir zeigen die Existenz des m durch Induktion über k für jedes  b>0.  Für  k=0  ist die Aussage klar. Sei  k=1.  Wir schreiben  b=1+u  mit  u>0  und betrachten (für n2) die auf dem binomischen Lehrsatz in Verbindung mit  u>0  beruhende Abschätzung

bn=(1+u)n1+nu+(n2)u2=1+nu+n(n1)2u2=1+nu+n(n1)2u2n(n1)u22.

Da u22 positiv ist, gibt es nach Fakt eine natürliche Zahl m mit

mu221.

Für  n>m  ist dann

bnn(n1)u22n,

wie gewünscht. Es sei nun die Aussage für  k1  und alle  b>1  schon bewiesen, und wir müssen sie für k+1 beweisen. Wir schreiben  b=cd  mit Zahlen

c,d>1,

die es nach Aufgabe gibt. Aufgrund der Induktionsvoraussetzung gibt es eine natürliche Zahl m derart, dass für alle  nm  die Abschätzung

cnnk

gilt. Ebenso gibt es eine natürliche Zahl m mit der Eigenschaft, dass für alle  nm  die Abschätzung

dnn

gilt. Damit gilt für alle

nmax(m,m)

die Abschätzung

bn=(cd)n=cndnnkn=nk+1.