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Kähler-Differentiale/Gleichungen/Maximales Ideal/Extrinsischer Kotangentialraum/Bemerkung

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In der Situation von Fakt kann man direkt eine Beziehung zwischen dem (extrinsischen) Tangentialraum, der als Kern der Jacobi-Matrix gegeben ist, und dem Dualraum zu 𝔪P/𝔪P2 stiften. Es sei

v=(v1vn)TPV=kern(Jac(f1,,fm)P).

Dies definiert eine Abbildung

𝔪PK,g(dg)P(v1vn)=v11g(P)++vnng(P),

dabei wird, in analytischer Sprache, einer Funktion g die Auswertung in P ihrer Richtungsableitung in Richtung v zugeordnet. Die Kernbedingung stellt dabei sicher, dass Funktionen aus dem Ideal (f1,,fm) auf 0 abgebildet werden und die Abbildung auf dem maximalen Ideal des Restklassenringes wohldefiniert ist. Nach der Produktregel wird dabei 𝔪P2 auf 0 abgebildet und es ergibt sich eine K-lineare Abbildung

𝔪P/𝔪P2K.