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Kommutative Monoidringe/R-wertige Punkte/Bemerkung

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Ein R-wertiger Punkt eines Monoids M ist nach Fakt äquivalent zu einem R-Algebrahomomorphismus von R[M] nach R. Diese Sprechweise ist insbesondere im Fall eines Grundkörpers K üblich. Dann haben wir also

KSpek(K[M])=HomKalg(K[M],K)=Mormon(M,K)={Kwertige Punkte von M}.

Das bedeutet, dass hier das K-Spektrum bereits auf der Ebene des Monoids eine einfache Beschreibung besitzt, die rein multiplikativ ist. Das impliziert, wie wir sehen werden, dass es für die K-Spektren der Monoidringe im Allgemeinen eine viel übersichtlichere Beschreibung gibt als sonst. Man beachte allerdings, dass zur Definition der Zariski-Topologie und der Garbe der algebraischen Funktionen auf KSpek(K[M]) der Monoidring unverzichtbar ist.