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Prädikatenlogik/Modell/Elementare Äquivalenz für Elemente/Endliche Permutation/Beispiel

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Es sei S ein Symbolalphabet, das neben Variablen aus einem einzigen einstelligen Funktionssymbol f besteht und es sei  M={1,,6}  eine S-Struktur, wobei f als die Permutation π mit

x 1 2 3 4 5 6
π(x) 3 5 1 4 6 2

interpretiert werde. Hier sind die Äquivalenzklassen zur elementaren Äquivalenz gleich der sogenannten Zykelzerlegung, nämlich gleich {1,3}, {2,5,6} und {4}. Die Ordnung der Elemente kann man in der Sprache zu S ausdrücken und erhält dadurch trennende Ausdrücke, beispielsweise ist  fx=x  ein Ausdruck in der einen freien Variablen x, der genau dann wahr wird, wenn x durch 4 belegt wird. Der Ausdruck

(ffx=x)¬(fx=x)

ist ein Ausdruck, der genau dann wahr wird, wenn x durch 1 oder 3 belegt wird, usw. Dass 1 oder 3 zueinander elementar äquivalent sind, sieht man am einfachsten, wenn man den Automorphismus betrachtet, der durch die Transposition 13 gegeben ist. Dieser ist nämlich ein S-Automorphismus und daher können wir den Isomorphiesatz anwenden.