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Riemannsche Fläche/Offene Teilmenge von C/Holomorphe Differentialform/Grundlegende Eigenschaften/Fakt/Beweis

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Beweis
  1. Den Tangentialbündel zu U können wir mit U× und das Kotangentialbündel können wir entsprechend mit
    U×Hom(,)U×

    identifizieren. Die Differentialform dz ist diejenige Differentialform, die jedem Punkt die Identität zuordnet, was der konstanten 1 bei der natürlichen Identifizierung entspricht. Jeder Schnitt im Kotangentialbündel kann man daher eindeutig als fdz schreiben. Dabei liegt genau dann ein holomorpher Schnitt und damit eine holomorphe Differentialform vor, wenn f eine holomorphe Funktion ist.

  2. Die Gleichung  df=fdz  folgt mit Fakt  (1) aus
    (df)P=TPf=(Df)P=f(P)Id=f(P)dz.

    Die Holomorphie von f folgt aus (1) und Fakt.