Schultz, J. H. (1932)

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Schultz, J. H.: Das Autogene Training (konzentrative Selbstentspannung). Versuch einer klinisch-praktischen Darstellung. Mit 16 Abbildungen. Leipzig: G. Thieme 1932, Erstausgabe.


Johannes Heinrich Schultz (1884 – 1970) war von 1936 bis 1945 Leiter des Berliner Instituts für Psychotherapie und Psychoanalyse. Nach dem 2. Weltkrieg betrieb er eine Privatpraxis. Er gilt als bedeutender Vertreter der nicht-analytischen Psychotherapie. Auf ihn gehen die Begriffe Fremd-, Rand-, Schicht- und Kernneurose zurück. Er ereichte bleibende Wirkung mit der von ihm begründeten autosuggestiven Entspannung „Autogenes Training“.


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