Benutzer:MartinThoma/EAZ

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4. Semester: Datenbanken | Rechnernetze | Numerik | Sicherheit | KogSys | EAZ

Skript[Bearbeiten]

Kapitel 2: Gruppen[Bearbeiten]

  • Bemerkung 2.1.7 a)
Frage: Wieso ist ein Homomorphismus durch seine Einschränkung auf ein Erzeugendensystem von M festgelegt? Die Begründung leuchtet mir nicht ein.
Antwort: Sei ein Erzeugendensystem von .
Sei außerdem ein beliebiges Element aus .
Eigentlich müsste man das noch etwas anders schreiben, da z.B. vorkommen könnte. Aber ich glaube es ist auch so klar, dass ich einfach die Art, wie erzeugt wurde, meine.
Es gilt:

Kapitel 3: Ringe und Moduln[Bearbeiten]

  • Ist die Defintion einer Algebra äquivalent zu "Das Bild von ist im Zentrum von "?

Kapitel 4: Primideale[Bearbeiten]

  • Frage: S. 93, ganz oben: Warum ist es verboten, dass eine Einheit ist?
Antwort: Weil ein Primelement ist und daher per Definition weder eine Einheit noch 0 ist.

Kapitel 5: Endliche Körper[Bearbeiten]

  • S. 109f: Inwiefern unterscheidet sich das "klassische Legendre-Symbol" von der Variante für endliche Körper?
  • S. 114, Beispiel 5.1.10: Warum gilt die dritte (vorletzte) Gleichheit? Man darf anscheinend Zähler modulo Nenner rechnen ... aber wo wird das begründet?

Übungsblätter[Bearbeiten]

Blatt 9[Bearbeiten]

  • Aufgabe 43: Warum gilt ? Eigentlich ist mir die ganze Aufgabe nicht klar.

Blatt 10[Bearbeiten]

  • Aufgabe 2b), Lösung: Wieso ist für alle ?

Blatt 11[Bearbeiten]

Blatt 12[Bearbeiten]

Aufgabe 3[Bearbeiten]

Frage: Wieso wird in der Lösung direkt angenommen, dass ist?

Klausuren[Bearbeiten]

06.09.2011[Bearbeiten]

Aufgabe 6[Bearbeiten]

In der Lösung wird immer Paarweise von benachbarten Elementen der ggT und das kgV genommen. Warum klappt das nicht, wenn ich mit (1 2) anfange?

Warum klappt das hier nicht?

Weiteres[Bearbeiten]