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Kommutative Monoidtheorie/Normalisierung/Monoid und Monoidring/Fakt/Beweis

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Beweis

Zunächst ist

R[M]R[M~]R[Γ(M)]Q(R)[Γ(M)]Q(R[M]).

Es sei  mM~  mit m=nk,n,kM, und mit  rm=m+m++m=M  (r mal). Damit ist  Tm=Tn/Tk  ein Element im Quotientenkörper und nach der zweiten Eigenschaft ist  (Tm)rR[M].  Dies bedeutet, dass eine (reine) Ganzheitsgleichung für Tm vorliegt und damit Tm zur Normalisierung von R[M] gehört. Somit gilt  K[M~]K[M]norm.  Für die Umkehrung kann man M durch M~ ersetzen und sich somit auf den Fall beschränken, wo M normal ist. Man beweist zuerst, dass für eine torsionsfreie kommutative Gruppe G der Gruppenring R[G] normal ist, was daraus folgt, dass der Polynomring über einem normalen Bereich wieder normal ist. Dann muss man zeigen, dass R[M] in R[Γ(M)] ganz-abgeschlossen ist. Ein Element  qR(Γ(M))  und eine Ganzheitsgleichung dafür lebt im Monoidring zu einer endlich erzeugten Untergruppe  UΓ(M),  sodass man  Γ(M)=n  annehmen darf.

Hier kommt nun etwas konvexe Geometrie ins Spiel, was wir nicht ausführen. Jedenfalls lässt sich ein normales Untermonoid  Mn  als der Durchschnitt (innerhalb von n oder n) von n und einem polyedrischen Kegel darstellen. Ein solcher Kegel ist selbst wiederum der Durchschnitt von endlich vielen Halbräumen Hi (Lemma von Gordan). Dabei ist ein Halbraum H durch eine lineare Abbildung p:V=n mit  H=p1(+)  gegeben. Daraus folgt, dass M ein endlicher Durchschnitt  M=iIMi  mit  Mi=pi1()  ist. Daraus ergibt sich, dass die Mi eine Form  Mi×n1  haben. Damit ist  R[M]=iIR[Mi]  nach Aufgabe normal, da die einzelnen  R[Mi]R[×n1]  normal sind.