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Kurs:Maßtheorie auf topologischen Räumen/Funktionenräume

Aus Wikiversity

Einleitung

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Diese Seite zum Thema Kurs:Maßtheorie auf topologischen Räumen/Funktionenräume kann als Wiki2Reveal Folien angezeigt werden. Einzelne Abschnitte werden als Folien betrachtet und Änderungen an den Folien wirken sich sofort auf den Inhalt der Folien aus. Dabei werden die folgenden Teilaspekte im Detail behandelt:

  • (1) Funktionen als Vektoren,
  • (2) Funktionenräume als topologische Vektorräume,
  • (3) Innere Verknüpfungen auf Teilräumen

Zielsetzung

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Integrale sind lineare Funktionale auf Funktionenräumen. Diese Lernressource zu Funktionenräume in der Wikiversity hat das Ziel, die Grundlagen für die Erweiterung des Integrals als stetiges lineares Funktional auf Funktionenräumen für Maßtheorie auf topologischen Räumen vorzubereiten.

Definition von Abbildungen

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Eine Abbildung f wird in der Regel durch 3 Komponenten definiert:

  • Definitionsbereich 𝔻
  • Wertebereich 𝕎 und einer
  • Abbildungsvorschrift.

Notation und Anforderungen

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Mit der folgenden formalen Definition

f:𝔻𝕎xf(x)=...

stellt sich im Kontext der Maßtheorie die Frage, welche Anforderungen an die Funktion gestellt werden müssen, damit man auf diesem Funktionenraum mit Maßen operieren kann.

Allgemeines Beispiel

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Ist 𝔻:={P1,,Pn} eine Menge von Personen und 𝕎:={Anna,Bert,Charlie,,Zacharias} eine Menge von Vornamen, dann könnte man eine Abbildung f:𝔻𝕎 definieren, die jeder Person aus 𝔻 einen Vornamen 𝕎 aus zuordnet.

Definition - Funktionenraum

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Sind 𝔻 und 𝕎 zwei Menge, dann bezeichnet (𝔻,𝕎) die Menge aller Abbildung von 𝔻 und 𝕎.

Linearität eines Maßes

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Betrachtet man die Linearität eines Maßes μ:(𝔻,𝕎)𝕂, das jeder Funktion f ein Maß μ(f) aus einem Körper 𝕂=, zuordnet, so sollten (wie bei einem klassischen Integral in der Analysis) folgende Eigenschaften erfüllt sein.

  • (Homogenität) μ(λg)=λμ(f) für alle f(𝔻,𝕎) und λ𝕂,
  • (Additivität) μ(f+g)=μ(f)+μ(g) für alle f,g(𝔻,𝕎).

Bemerkung - Linearität

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Die rechte Gleichungsseite der Eigenschaften linearer Funktionen ist unproblematisch, da ein Maß μ mit μ(f) eine Funktion f einen Wert aus einem Körper 𝕂=, zuordnet. Damit sind λμ(f) und μ(f)+μ(g) wohldefinierte Verknüpfungen in dem 𝕂.

Bemerkung - Funktionenraum als Vektorraum

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Auch wenn das Multiplikationszeichen '' in der formalen Notation der Homogenität auf der rechten und linken Seite gleich aussieht, stellen diese unterschiedliche Verknüpfungen dar. λg ist die äußere Verknüpfung auf einem Vektorraum (V,+,,𝕂. Dies gilt analog für die innere addititve Verknüpfung '+' auf dem Funktionenraum (𝔻,𝕎)

Wertebereich als IK-Vektorraum

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Um eine innere Verknüpfung auf einem Funktionenraum definieren zu können, benötigt man bei einer argumentweisen Definition der Addition f+g:=h1 mit h1(x):=f(x)+g(x) für alle x𝔻 und Multiplikation mit Skalaren λf:=h2 mit h2(x):=λf(x) für alle x𝔻. Da alle x𝔻 die Funktionswerte f(x),g(x) in 𝕎 liegen, benötigt man eine Vektorraumstruktur auf 𝕎.

Definition - Funktionenvektorraum

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Sei 𝔻 eine Menge und 𝕎 ein 𝕂-Vektorraum, dann bezeichnet (𝔻,𝕎) die Menge aller Abbildung von 𝔻 und 𝕎.

Zielgruppe

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Die Zielgruppe der Lernressource zum Thema Kurs:Maßtheorie auf topologischen Räumen/Funktionenräume ist

Die Zielgruppen der Lernressource zum Thema Kurs:Maßtheorie auf topologischen Räumen/Funktionenräume sind

  • Studierende im Fach
  • Schüler:innen im Fach

Aufgaben für Lernende / Studierende

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Mit den folgenden Aufgaben zum Thema Kurs:Maßtheorie auf topologischen Räumen/Funktionenräume werden

Literatur/Quellennachweise

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Siehe auch

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Seiteninformation

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Diese Lernresource können Sie als Wiki2Reveal-Foliensatz darstellen.

Wiki2Reveal

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Dieser Wiki2Reveal Foliensatz wurde für den Lerneinheit Kurs:Maßtheorie auf topologischen Räumen' erstellt der Link für die Wiki2Reveal-Folien wurde mit dem Wiki2Reveal-Linkgenerator erstellt.