Kurs:Mathematische Modellbildung/Themen/Torwahrscheinlichkeit Handball

Aus Wikiversity
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hier entsteht ein Portfolio zur Mathematischen Modellbildung zum Thema Torwahrscheinlichkeit im Handball.

SAP-Arena - SC Magdeburg im Angriff



Studierendengruppe[Bearbeiten]

  • Gülsen Bilgi
  • Ngoc Anh Nguyen
  • Merve Toker
  • Helen Göbel

Modellierungsproblem[Bearbeiten]

Der Handballsport wird in Deutschland zunehmend populärer. In diesem Jahr feiert der deutsche Handballsport sein 100 jähriges Jubiläum. [1] Durchschnittlich fallen in einem Handballspiel der 1. Bundesliga 27,5 Tore. [2] Im Vergleich zum Fußball beträgt die Spieldauer nur 60 Minuten. Warum fallen dennoch so viele Tore beim Handball? Nun stellt sich zudem die Frage: Welcher Spieler auf welcher Postion erzielt am wahrscheinlichsten ein Tor, ist also am "torgefährlichsten" ?

Zur Grundlage des Modells werden die Spiele bzw. Daten der Rhein-Neckar-Löwen aus Mannheim verwendet, die zurzeit amtierende deutscher Meister (2016/2017) sind. Dabei werden nur die Spiele der Bundesliga betrachtet. Spiele bzw. Daten aus den Champions League Begegnungen und aus den Pokalbegegnungen werden nicht berücksichtigt.

Somit wird schlussendlich prognostiziert welche Spieler beziehungsweise welche Position besitzt die höchste Wahrscheinlichkeit ein Tor zu erzielen.

Fachwissenschaftliche Grundlagen[Bearbeiten]

Zuordnung des Themas zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen[Bearbeiten]

  • SDG3 (Good Health and Well-being): Der Handballsport trägt einen wesentlichen Teil zur Gesundheit und zum Wohlergehen der Spieler bei. Durch die Bewegung und das Training wird die Fitness der Spieler verbessert, wodurch die Anfälligkeit für Krankheiten verringert wird.
  • SDG8 (Decent Work and Economic Growth): Hinter dem Handballsports kann man sehr viel mathematisches und physikalisches Wissen entdecken. Wenn man dies beim Auswerten der Spiele der eigenen Mannschaft miteinbezieht, kann die Mannschaft ihre Spielweise optimieren, schlussendlich effektiver spielen und mehr Gewinne für sich verbuchen. Je höher man am Ende der Saison in der Tabelle steht, desto größer wird das mediale Interesse, welches potenziell neue Zuschauer und Sponsoren lockt. Dies kommt wiederum den Verein zu Gute.
  • SDG10 (Reduced Inequalities): Fairplay und Fairness gehören zu den Leitprinzipien im Handballsport. Aus diesem Grund trägt unser Modellierungsthema einen Beitrag zum Bereich Reduced Inequalities: bei.
  • SDG16 (Peace, Justice and Strong Institutions): Handball zählt zu den Teamsportarten. Hier versucht jeder einzelne Spieler zum Wohlergehen des gesamten Teams beizutragen. Dadurch entsteht eine besondere Art der Kommunikation zwischen Menschen, jeder Spieler wird in das Team integriert.

Softwarenutzung[Bearbeiten]

Modellierungszyklus[Bearbeiten]

Modellbildungszyklus - Mathematische Modellbildung

Sekundarstufe I[Bearbeiten]

  • Sek I-Niveau
    • Zyklus 1: Modellbildung mit absolute Häufigkeit
    • Zyklus 2: Modellbildung mit relative Häufigkeit

Sekundarstufe II[Bearbeiten]

  • Sek II-Niveau
    • Zyklus 1: Modellbildung mit Erwartungswert und Varianz
    • Zyklus 2: Modellbildung mit stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilung

Universität[Bearbeiten]

  • Uni-Niveau
    • Zyklus 1: Modellbildung mit diskreter Wahrscheinlichkeitsverteilung
    • Zyklus 2: Modellbildung mit einer Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion

Literatur[Bearbeiten]

  1. https://dhb.de/der-dhb/verband/100-jahre-handball.html
  2. https://handball.wettpoint.com/liga/1-bundesliga-deutschland-vtg.html