Zum Inhalt springen

Kurs:Software-Test/Glossar

Aus Wikiversity

Die hier gegebenen Begriffsdefinitionen stehen in direktem Zusammenhang mit den Kursinhalten und sind daher von der Anzahl her relativ begrenzt. Wer ein weitergehendes oder umfassenderes Glossar für Testbegriffe sucht, findet dies auf der Kursseite der Weiterführenden Links.


Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Anomalie

[Bearbeiten]
Software-Test/Glossar


Software

[Bearbeiten]
ist mehr als nur der Quelltext. Dazu gehören: Programme, Prozeduren und zugeordnete Dokumentation und Daten für die betreffenden Verarbeitung auf einem Computersystem. Dazu zählen wir Tutoren auch jegliche Testware.
(englisch in IEEE 610-1990: The collection of comuter programs, procedures and data, together with possibly associated documentation necessary to understand, install and use it.)

Software Engineering

[Bearbeiten]
  1. Ingenieurtechnische Entwicklung (engl. Engineering) ist die systematische Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse, um kostengünstige Lösungen praktischer Probleme zum Wohle der Menschheit zu finden. (englisch: Engineering is the systematic application of scientific knowledge in creating and building cost-effective solutions to practical problems in the service of mankind.)
  2. EDV-Programmentwicklung (engl. Software Engineering) ist derjenige Zweig der Ingenieurwissenschaft, bei der unter Zuhilfenahme von Prinzipien aus der Informatik und der Mathematik kostengünstige Lösungen für Softwareprobleme erzielt werden. (englisch: Software engineering is that form of engineering that applies the principles of computer science and mathematics to achieving cost-effective solutions to software problems.) (IEEE 610-1990) (siehe auch: www.projektmagazin.de)

Testware

[Bearbeiten]
Dazu gehören jegliche Art von Erzeugnissen, die für das Testen hilfreich sind. Vor allem Personen aus dem Test-Bereich produzieren diese:
Testkonzepte, Testfälle, Test-Berichte, Fehlermeldungen, Eingabe-Dateien/Skripte für Testwerkzeuge,...
Diese sollten so gut wie möglich wiederbenutzbar sein und deshalb auch per Konfigurationsmanagement verwaltet werden.