Projekt Diskussion:Altes Bernburg
Abschnitt hinzufügenLetzte Herzogin: Friederike von Anhalt-Bernburg (geb. von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg)
[Bearbeiten]Der Oberhof in Ballenstedt
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Der Oberhof in Ballenstedt
Chronologie
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Chronologie
Fürstentum Anhalt-Harzgerode
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Fürstentum Anhalt-Harzgerode
Spolien des Herzogtums Anhalt-Bernburg (mit Harzgerode, Ballenstedt und Hoym)
[Bearbeiten]Bergbau
[Bearbeiten]Feuerstein
[Bearbeiten]Kupfer
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Kupferbergbau
Steinkohle
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Steinkohlenbergbau
Braunkohle
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Braunkohlenbergbau
Salz
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Salzbergwerke
Höhlenwohnungen Langenstein
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Höhlenwohnungen Langenstein
Schweizer Käsehöhlen
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In römischer Zeit war die rechtsrheinische Strasse über den St. Luzisteig die Nord-Süd-Hauptverbindung. Die linksrheinische führte über den Saumpass Matug bei Trübbach, da der Rhein bis etwa 1850 (Rheinkorrektion) an den Fuss des Schollbergs reichte. Als einzigartige Sperrpunkte waren Luzisteig und Matug schon frühzeitig befestigt.
Mit der Übernahme der Grafschaften Sargans und Werdenberg durch die sieben eidgenössischen Orte 1483 benötigten diese eine bessere Verbindung mit den neu erworbenen Gebieten jenseits des Schollberges. Die Schollbergstrasse von Sargans durch die Howand nach Trübbach sollte den über 200 m höher gelegenen Saumpfad über Matug ersetzen. Die Eidgenössischen Orte beschlossen 1490 an der Tagsatzung in Luzern, eine Fahrstrasse als Handels- und Militärstrasse über den Schollberg zu bauen.
Die 1492 fertig gestellte, 2,5 Meter breite Strasse wurde für den Auftragnehmer Michel Prentel aus dem Etschtal ein Verlustgeschäft. Die hohen Kosten für den Unterhalt konnten die Dreizehn Alte Orte durch Zolleinnahmen kaum decken. Die Strasse, die von der rechtsrheinischen Strasse über die Luziensteig konkurrenziert wurde, musste immer wieder den Wünschen der Kaufleute entsprechend angepasst werden (Verbreiterung wegen grösserer Fuhrwerke usw.). Das steile und rutschige Gelände führte oft zu Schäden. Die erste grössere Sanierung der Strasse am Schollberg erfolgte 1790.
In Vild, in der Nahe der Schlüsselstelle der Schollbergstrasse, wurden eine Pferdewechselstelle, eine Salzfaktorei und eine Zollstation zum Einzug der Zollgebühren errichtet. Der Zoll zu Vild wurde bereits 1490 in einer der ersten Amtsrechnungen des Sarganser Landvogts erwähnt.[2]
Der Kanton St. Gallen, der 1803 der Eidgenossenschaft beigetreten war, konnte 1822 im Rahmen des Ausbaus der Verbindung auf der linken Rheintalseite die neue Schollbergstrasse auf einem Damm am Fuss des Schollbergs eröffnen.
Das Trassee der nicht mehr benützten alten Schollbergstrasse wurde mit der Zeit verschüttet und überwuchert. Steinabbau und Festungsbauten setzten dem Weg zu und beim grossen Steinbruch wurde die Linienführung gänzlich unterbrochen. Die Alte Landstrasse ist dort erhalten geblieben, wo sie erhöht über der Rheinebene angelegt wurde, wie beim Holenweg (Abschnitt SG 3.1.2) und am Schollberg (Maziferchopf, Abschnitt SG 3.1.3). Die durch die Rheinebene verlaufenden Teile sind im 19. Jahrhundert durch die Staatsstrasse SG 3.2 überformt oder im Zuge der umfassenden Melioration des Rheintals reurbarisiert worden.
Schlacht am Welfesholz
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Schlacht am Welfesholz
Jever
[Bearbeiten]Post
[Bearbeiten]Projekt Diskussion:Altes Bernburg/Jever
Tötung und Umerziehung unwerten Lebens
[Bearbeiten]Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie Bernburg
[Bearbeiten]Das Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie Bernburg ist eine Einrichtung für den Maßregelvollzug, insbesondere eine Einrichtung zur Besserung und Sicherung von suchtkranken Straftätern nach § 64, und befindet sich im westlichen Bereich des Fachklinikums Bernburg in Bernburg (Saale), Sachsen-Anhalt. Träger ist die landeseigene Trägergesellschaft Salus.[1] Ärztlicher Direktor ist Björn Bühler, Pflegedirektor Jan Heinrich.[2]
Während die psychiatrischen Kliniken in Bernburg und Uchtspringe bereits 1997 an die Salus gGmbH übertragen wurden, wurde die Übertragung des Maßregelvollzugs in Sachsen-Anhalt an die Salus gGmbH erst zu Beginn des Jahres 2000 realisiert. Den Betrieb ließ Salus jedoch bis 2012 von der Asklepios GmbH durchführen.[3]
Der erste neu erbaute Abschnitt wurde im Januar 2001 übergeben. In den Jahren 2005 und 2008 folgten Erweiterungen. Die Einrichtung verfügt heute über 179 Plätze. Immer wieder thematisiert werden Personalmangel und Überbelegungen.
Der Psychiatrie-Ausschuss Sachsen-Anhalt kritisierte 2012: „Aufgrund der personellen Unterbesetzung fehlt es vor allem an einer intensiven Psychotherapie in Form von Einzel- und Gruppengesprächen. Es findet keine Deliktaufarbeitung mehr statt. Die Patienten können die in der Einrichtung vorhandenen Freizeitangebote nicht nutzen und von den ihnen gewährten Lockerungen nur unzureichend Gebrauch machen. In der Folge hat sich das therapeutische Klima erheblich verschlechtert. Die Behandlung wird von den Patienten als unzureichend angesehen. Das Aggressionspotential nimmt zu. Es besteht dringender Handlungsbedarf.“[4]
Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) benannte Ende 2021 eine Überbelegung. Damals waren 494 Patienten in den zwei Maßregelvollzugseinrichtungen Sachsen-Anhalts (Bernburg und Fachklinikum Uchtspringe) untergebracht, obwohl diese nur für 443 Patienten ausgelegt sind. Das Sozialministerium warnte in diesem Zusammenhang vor einer „erheblichen Gefahr für die allgemeine Sicherheit“. In der Folgezeit verstärkte sich sogar die Überbelegung und stieg bis Ende August 2022 auf 518 Patienten.[5]
Von März 2020 bis Oktober 2024 war in der Klinik der saudi-arabische Arzt Taleb Jawad al-Abdulmohsen tätig, der den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt am 20. Dezember 2024 verübte.[6] Es gab auch Zweifel an seiner medizinischen Eignung.[7]
Siehe auch
[Bearbeiten]- Liste von Kliniken für forensische Psychiatrie in Deutschland
- Liste von Psychiatrien in Sachsen-Anhalt
Einzelnachweise 1
[Bearbeiten]- ↑ Salus Altmark Holding: Maßregelvollzug Bernburg.
- ↑ Salus Altmark Holding: SAH Organisationsplan. Stand November 2024
- ↑ Tassilo du Mesnil de Rochemont: Privatisierung und private Trägerschaft im Justiz- und Maßregelvollzug. Eine verfassungsrechtliche Überprüfung der Privatisierungsmodelle in Deutschland. 2024, Seite 69
- ↑ Ausschuss für Angelegenheiten der psychiatrischen Krankenversorgung: Bericht 2011/2012.
- ↑ Wie der Maßregelvollzug Bernburg mit zu vielen Patienten umgeht.
- ↑ Das Rätsel von Magdeburg: Warum ein vom Islam Abgefallener eine Terrortat verübt. NZZ, 21. Dezember 2024
- ↑ Zweifel an medizinischer Eignung „Er heißt bei uns Dr. Google“: Ex-Kollegen packen über Taleb A. aus. Focus, 22. Dezember 2024
Aus der LD
[Bearbeiten]Behalten. Sehr wichtiger Artikel, der den Zustand unserer Gesellschaft sehr, sehr gut beschreibt. Sollte noch um die einst regelmäßigen Entweichungen und das "Sack-zu-Binden" ergänzt werden. Und natürlich um die Funktion der Bernburger Anstalt als Instrument politischer Verfolgung Andersdenkender in der DDR - entsprechend den sowjetischen Methoden. Bernburg hat hinsichtlich der Verfolgung Andersdenkender sehr lange Erfahrungen, die natürlich nachverwendet wurden - nach der Wende 1990. Gab ja auch genug einschlägiges "Fachpersonal" - wie nach 1945 auch. Bernburg war in den letzten Jahrzehnten weniger durch den Magdeburger Anschlag, sondern durch die ständigen Alarme überregional berühmt und berüchtigt und in den Schlagzeilen. Hatte ich alles mal im Sachsen-Anhalt-Wiki beschrieben. Aber dank dessen, daß mir hier unsere unterbelichteten de-wiki-Betriebshäuptlinge 800 Benutzerseiten von mir gelöscht und etwa 500 Benutzerseiten versionsgelöscht haben, ist es zu einem Transfer des Artikels 2018 gar nicht mehr gekommen. Gib dem Deutschen ein Amt - oder noch besser: eine Uniform! - und es kann nur Mist rauskommen. Ich hätte angeblich URVs begangen, indem ich MEINE EIGENE ARBEIT vom Sachsen-Anhalt-Wiki nach de-wiki transportiert hatte LOL (weil ein Abgesang dort spürbar war - es ist seit Sommer 2018 offline). Jetzt gibt es die Artikel und die Texte nirgends mehr. Mein Artikel zum Maßregelvollzug Bernburg war umfassend und von höchster Qualität - habe auch ein paar Jährchen dran gebastelt und immer wieder ergänzt und verbessert. Und da gab es noch etliche andere "Ostereier" als oberwähnt LOL (was sonst bei so einer Einrichtung, die nun nur zufällig durch den Anschlag von Magdeburg in das grelle Licht der Öffentlichkeit geraten ist und wo jetzt wie üblich alles mal wieder dementiert und wegrennt wie die nächtlichen Kakerlaken, wenn man das Licht anmacht). Ich schreibe den Artikel nicht noch mal. Bin doch nicht mit dem Klammerbeutel gepudert - nicht nach Eurer Arroganz! Sucht Euch einen anderen Doofen. LOL Viel Freude und frohes Schaffen! LOL MaG
- Der geschichtliche (und personelle??) Bezug zur Tötungsanstalt Bernburg darf ja wohl nicht mal angedeutet werden, mit den altbekannten Begründungen: "fehlende bzw. qualitativ unzureichende Quellen", "keine wissenschaftliche Sekundärliteratur", "unerwünschte Wiederanlage" usw. usf. --
- Klar doch. Das "Fachpersonal" zur Tötung/Umerziehung unwerten Lebens ist 1945/1990 zu rund 100% übernommen worden. Fast alle haben sie ihre Karriere weitergestrickt. Die unerklärlichen rund 3.000 tot"behandelten" Einheimischen von 1945 bis 1948 in genau dieser Aktion T4-Klinik werden bis heute möglichst vertuscht. Zum Vergleich: die Luftangriffe auf Bernburg (Saale) haben von 1940 bis 1945 etwa 112 Todesopfer gefordert.
- Ich zitiere mal noch aus dem Artikel Taleb al-Abdulmohsen
- "Die Mitteldeutsche Zeitung zitiert eine ehemalige, namentlich nicht genannte Krankenschwester, der zufolge al-Abdulmohsen Patienten zu absurden Behandlungen geraten habe. Laut einem anonymen Mitarbeiter kam es aufgrund von Sprachproblemen bei Diagnosen häufig zu Missverständnissen. Patienten hätten sich teilweise geweigert, sich von ihm behandeln zu lassen. Beschwerden von Patienten im Maßregelvollzug bei anderen Ärzten und Vorgesetzten seien von der Klinikleitung immer wieder abgewiegelt worden und hätten keine Konsequenzen gehabt. Die Personalakte wurde den Ermittlungsbehörden übergeben,[19] auf die anonymen Vorwürfe wollte der Klinikbetreiber nicht eingehen.[20]"
- 19 und 20 sind immerhin Focus und Spiegel. Aber da kann aufgeklärt und geschrieben werden was will - die von allen Regimen (Kaiserreich, Weimar, Nazis, DDR, BRD) dringend gebrauchten willfährigen Werkzeuge werden weiter so wurschteln dürfen wie bisher. Denen passiert nichts - wie seit 1875 in Bernburg und noch länger woanders in Deutschland nicht. Es sei denn, sie düsen mal mit einem SUV über einen vollen Weihnachtsmarkt. Ja, dann ...
Kollegen zweifelten: War Magdeburg-Attentäter wirklich Arzt?
[Bearbeiten]Ruf als "Dr. Google"
Kollegen zweifelten: War Magdeburg-Attentäter wirklich Arzt? Deutschland | 23. Dezember 2024 | JF-Online | Sprechblase Nachrichten Artikel Benutzer User Kommentar 27 Kommentare Als Facharzt für Psychiatrie arbeitete der saudi-arabische Attentäter in Magdeburg. Doch bizarre Diagnosen hinterlassen Zweifel an seinen Kompetenzen. Alle Warnungen wurden ignoriert. Anzeige
MAGDEBURG. Taleb Abdulmohsen, der Todesfahrer von Magdeburg, war bis vor kurzem als Facharzt für Psychiatrie im Maßregelvollzug tätig. Dort behandelte er suchtkranke Straftäter. Doch Berichte deuten darauf hin, daß er bei Kollegen und Patienten kaum Vertrauen genoß. Zweifel an seiner fachlichen Kompetenz waren offenbar weit verbreitet, und er wurde von Mitarbeitern spöttisch „Dr. Google“ genannt, da er angeblich Diagnosen regelmäßig im Internet recherchieren mußte.
Hinweise an die Klinikleitung zu diesen Vorwürfen sollen jedoch unbeachtet geblieben sein. Abdulmohsen war seit März 2020 im Fachklinikum Bernburg des Gesundheitsunternehmens Salus angestellt. Seit Ende Oktober 2024 befand er sich krankheits- und urlaubsbedingt nicht mehr im Dienst. Als leitender Arzt von drei Therapiestationen führte er Visiten meist allein durch und mied den Austausch mit Kollegen. Berichten zufolge weigerte sich eine Reihe von Patienten, sich von ihm behandeln zu lassen. Sprachbarrieren führten häufig zu Mißverständnissen, die die Diagnosestellung erschwerten.
Seltsame Ratschläge
Die Behandlungsmethoden des nunmehrigen Attentäters von Magdeburg sorgten ebenfalls für Irritationen. Laut der Mitteldeutschen Zeitung gab er einem neuen Patienten beispielsweise den Ratschlag: „Alkohol gut, Honig schlecht“. In einem benachbarten Klinikum soll er zudem Medikamente verschrieben haben, die Patienten in Lebensgefahr brachten.
Nur durch die Aufmerksamkeit des Pflegepersonals konnten schlimmere Folgen verhindert werden. Sein Verhalten führte immer wieder zu Spekulationen über seine Qualifikationen. Im Mai 2024 war er wochenlang nicht zur Arbeit erschienen, was einige Kollegen vermuten ließ, er habe sich abgesetzt. Überraschend tauchte er jedoch später wieder auf. (rr)
Neue Aussagen über Diensttätigkeit zeigen: Vorsicht bei vorschneller Beurteilung des Täters! Vielleicht trifft „gefährlicher Scharlatan“ besser als „geistig verwirrt“?
………Was war das Motiv?………..
Dieser Verbrecher hat das Gedächtnis seiner Ahnen im Blut
Dr. Google kenne ich vom Tierarzt und Hausarzt als scherzhafte Bezeichnung für Patienten die „sich informieren“.
Noch immer laufen Hasselhoff und seine CDU-Genossen frei rum….
Die deutsche Wählerin & Gegenpol lassen sich nicht nur zu Weihnachten hinters Licht führen
Moment mal: der Mann war Arzt in einer JVA und die Polizei war 2mal nicht in der Lage ihn in Persona zu treffen um eine Gefährderansprache zu halten? – Apropos Verbotszone: In einer Waffenverbotszone sollten Frauen verpflichtet werden, Pfefferspray mit sich zu führen, statt es ihnen auch noch abzunehmen. Ansonsten weiß ja der Kriminelle, dass sie wehrlos sind.
Solange sich die Deutschen nicht fragen, warum die Weihnachtsmärkte in den Nachbarländern wie Dänemark, Polen oder der Tschechien nicht wie in Deutschland geschützt werden müssen, erübrigen sich ALLE weiteren Fragen.
Mir erzählte ein Arzt, dass ihm ein ausländischer Arzt aufgefallen war, der nicht wusste , was ASS war.Der Wirkstoff im Aspirin.Ausländer sind in Deutschland Götter.Deutsche Untertanen , sonst kriegen sie das Stigma Nazi.Pogrom 1.Stufe Bannfluch -Mit dir rede ich nicht.
Meine Vermutungen verdichten sich: Seit den 90 er muß im Gesundheitswesen auf Grund genügender Einnahmen immer mehr gespart werden , auch durch Privatisierung. Dazu kommt die Auswanderung einheimischer Fachkräfte, im Ausland mehr netto vom Brutto. Also wer wandert dann noch ein. Also wurden die Anforderungen im Laufe der Zeit gesenkt. Dieser Arzt ist kein Einzelfall, früher nannte man sie auch Dr.UdSSR. Das gilt auch für andere Berufe , wo zweifelhafte Abschlüsse zunehmend akzeptiert werden. Ein Hintergrund, warum Lindner Steuervergünstigungen für Einwandere ins Spiel brachte, denn: In dieses Land kommt man nur zum Bürgergeldbezug, aber nicht zum Arbeiten.
Ein anderer Fakt aus einem anderen Bereich: Berlin , Stadt der Krawalle und Clans hat in manchen Stunden nur eine Reserve von 30 Beamten für unvorhergesehene Fälle. Dieser Zustand ist flächendeckend.Begonnen hat es lange vor Merkel. Preisfrage: Wie kann ein Politiker dem Volk erklären, auf Grund der Demographie lässt sich das nur mit mehr Arbeit oder Senkung des Lebensstandarts oder mehr Kindern ändern. Es gibt eine Riesenwut jetzt derjenigen, die jahrelang geschlafen oder mitgemacht haben.
Laut NIUS soll Al-Abdulmohsen in seinem Heimatland (Saudi Arabien) Psychologie studiert haben, bevor er 2006 nach Deutschland kam und dort eine Ausbildung zum „Facharzt für Psychiatrie“ durchlief. Da passt einiges nicht zusammen! Die Weiterbildung zu einem derartigen Facharzt setzt (zumindest in Deutschland) ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium voraus. Als Psychologe kann man (eigentlioch) kein „Fach-Arzt“ werden. Al-Abdulmohsen muss also entweder gefälschte Arzt-Urkunden vorgelegt haben, oder ihm wurde vorschriftswidrig ein Abschluss in Psychologie als Voraussetzung für die Ausbildung zum Facharzt für Psychioatrie anerkannt.
Wenn dieser Mann tatsächlich als Dipl. Psych. in seiner Heimat abgeschlossen haben sollte, dann hätte er sich verpflichtend in Deutschland um Nachweis und Anerkennung im Ausland erworbener akademischer Abschlüsse bemühen müssen. Immerhin war er ja nicht von seiner Heimatuni abgeordnet. Den Status eines Arztes hätte er damit keinesfalls gehabt. Dieser kann er nur mit einem kompletten Medizinstudium erwerben. Er hat ja wohl auch in HANNOVER, HAMBURG (fachlicher Zuschnitt an der UKE passt absolut nicht zu angeblichen Vorleistungen) und BERLIN herumgegurkt. Dafür gehen meist 12 Semester drauf. Die Facharztausbildung käme noch mit 5 Jahren obendrauf. Auch liegt der NC bei max 1,1. Ich habe es allerdings selbst an meiner letzten Tätigkeitsstätte einer großen Uni erlebt, daß allein die Drohung mit einem Anwalt und einem Verfahren oft in einem vorinstanzlichen Vergleich endet. Ich kann mir sogar vorstellen, daß er noch BAFÖG Förderung für Verfolgte erhielt. Auch ist mir unklar, wie er den TOEFL Test bestanden haben will. Ich würde ihm gern im Latinum ins Rigorosum schicken. Hier dürften vermutlich mehr Menschen Dreck am Stecken haben, als dieser Dr. POSTEL 2.0
So wie es sich darstellt wurde er von seinen Patienten, psychisch kranken Menschen, erheblich klarer und realitätsnäher beurteilt wie von buntheitsbesoffenen Behördenvertretern. Die wollten wohl in ihm nur ein Opfer des Saudischen Systems sehen.
So wie man seinerzeit einem Massenmörder wohl einen Pilotenschein gab, damit der „arme psychisch Kranke“ ein Erfolgserlebnis hat und dann zum Massenmörder werden konnte.
Ein System in dem ein Kinderbuch-Hilfsautor den Wirtschaftsminister spielt und eine Trampolinhüpferin die Außenministerin, wieso soll ein Massenmörder nicht Pilot spielen und ein Menschenschläger Psychiater?
Der Skandal ist, dass ein saudischer verurteilter Flüchtling in einem deutschen Gefängnis als Seelsorger / Psychiater arbeitet.
Man kann nur darüber spekulieren was in diesen Therapiegesprächen vermittelt wurde.
Hieß es nicht in den Medien, er habe seine Ausbildung zum Facharzt in Deutschland absolviert? Wollten da Prüfer nicht ausländerfeindlich erscheinen?
Glaube auch nicht, daß „Taleb“ ein Arzt war. Wie konnte man so einem Menschen glauben, daß er etwas richtig macht ? Wieso blieb er nicht in Saudi-Arabien ?
Bei mir läuten alle Alarmglocken, wenn ich von einem arabischen Psychiater höre…
Ich finde es zusätzlich erschreckend, dass er ja in der Psychiatrie tätig war. Es waren also Menschen von ihm abhängig , die ggf. selbst nicht auf der Höhe waren und ihm dieses Dummgeschwätz geglaubt haben.
Leider ist das alles nur die allerhöchste Spitze des Eisberges. Wer weiß wie viele solcher Menschen noch unter uns weilen. Weihnachtsmärkte haben die höchste Sicherheitsstufen, während die Grenzen offen für jedermann sind – Finde den Fehler!
Nach Tschernobyl (1986) reagierte die deutsche Politik nicht.
Nach Fukushima schon.
Nach Breitscheidplatz, Solingen, Mannheim, Magdeburg ? klein, klein, was die Lage nicht verbessert. Eine Staatsgrenze mit 100% Kontrolle, wäre die richtige Maßnahme.
Wenn ich richtig informiert bin dauert die Ausbildung zum – angeblich – Facharzt für Psychiatrie – falls alles glatt läuft – rund 10 Jahre. Wie passt solche Ausbildung a) mit seiner Aufenthaltsdauer hier und b) seinen ja offenbar (siehe Text) bescheidenen Sprachkenntnissen zusammen?
Ich würde sagen: Recherchebedarf!
Die Sprachfähigkeit scheint mir überhaupt das Ungereimteste zu sein. Deutsch als Fremdsprache in Saudi-Arabien und/oder Englisch als zweite?
Der Islam gehört zu Deutschland und muß somit auch akzeptiert werden. Mußte der leitende Arzt den keine Papiere vorlegen, um seine Ausbildung und Befähigung zu untermauern. Oder gilt dies nur für Deutsche, die schon seit Generationen hier leben?
„Hinweise an die Klinikleitung zu diesen Vorwürfen sollen jedoch unbeachtet geblieben sein“ – das ist doch klar, denn bei Beachtung hätte leicht der Vorwurf des Rassismus und der Islamophobie entstehen können. So weit ist Deutschland inzwischen, daß der gesunde Menschen-Verstand nicht mehr beachtet wird, weil irgendwelche dubiosen Vorwürfe aus der Minderheiten-Ecke drohen. Das hat man auch beim BAMF gesehen, wo man sich im Hinblick auf Nationale Interessen nicht zuständig fühlte und lieber schuldig an diesem Massaker wurde. Da kann man wirklich sagen: die Angst unterdrückt den Verstand und macht die Menschen so krank, daß sie nicht mehr wissen, was falsch und was richtig ist …. und deshalb auch die Block-Parteien wählen.
Nicht nur Angst unterdrückt den Verstand sondern auch Bequemlichkeit führt dazu, nicht selber denken zu wollen. Niemand wird gezwungen immer wieder die Altparteien zu wählen, die sich zu einem Kartell zusammengeschlossen haben und die für die Zustände in unserem Land verantwortlich sind. Noch sind unsere Wahlen geheim und wir haben eine Alternative!
Welch ein Versagen der leitenden Behörden!!!
Da müßte jetzt aber umgehend geklärt werden, w e r die Verantwortung dafür trägt, daß dieser offensichtlich hochgradig gefährliche Mensch als ARZT (!) arbeiten durfte, statt längst ausgewiesen worden zu sein bzw. – da er ja dummerweise die deutsche Staatsangehörigkeit nachgeworfen bekommen hatte – nicht zu einer einfachen Arbeit verdonnert wurde. Unfaßbar – diese ganze Geschichte!
Nicht nur ein Versagen der leitenden Behörden ist das. Es ist auch ein Versagen und vor allen Dingen ein Nichtwollen der Altparteien, die sich zu einem Kartell zusammengeschlossen haben, ihre unser Land zerstörende Politik aufzugeben. Bundeskanzler Scholz, seine Vorgängerin Merkel, die Bundesinnenministerin Faeser und die Innenminister der Länder sind ebenso verantwortlich, wie diejenigen, die den Hinweisen auf die Gefährlichkeit dieses Mannes nicht nachgegangen sind. Auch die Wähler, die diesen demokratiesimulierenden Gestalten immer wieder ihre Stimme geben, tragen Verantwortung und dazu bei, daß es so bleibt wie es ist. Die Schlafschafe unter uns werden den falschen Versprechungen von Merz und seiner CDU/ CSU, die maßgeblich für die Zustände in Deutschland verantwortlich ist, am 23. Februar wieder wählen.
Der eine Teil gab sich als Minderjährige aus, obwohl es optisch nicht zu übersehen war, dass es nicht stimmen kann.
Der andere Teil gab sich als Fachkraft aus, für Messerhandhabung oder als Arzt jeglicher Richtung.
Mich wundert es nicht, dass dies nun heraus kommt. War einer meiner ersten Gedanken, dass der Täter selber Patient ist und nur so tut, als wäre er Arzt.
Bundesdeutsche Klinikleitungen sind doch keine Echokammern rassistischer u. xenophober Provokationen , nicht solcher v. außen u. erst recht nicht der des Personals.
Im Strafvollzug wird außerdem peinlichst auf die würdige Einhaltung der Menschen- u. Patientenrechte der dort Untergebrachten geachtet.
Dr. Postel lässt grüßen.