Kurs Diskussion:Exerzitien unter der Straße/Froschfrauen

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Allgemein[Bearbeiten]

  • Wir sind doch keine Frauen mehr, sondern nur noch Froschfrauen. (Amy 2012)
    • Amy spielt hier auf die Verscheuselung durch den unisexen Taucheranzug an, der in Verbindung mit der Tauchermaske unkenntlich macht, ob es ein Froschmann oder eine Froschfrau ist. Diese vollkommene unisexe Uniformierung bietet gleichzeitig Schutz vor sexuellen Blicken und Begehrlichkeiten oder gar sexueller Berührung.


Froschfrauen ist eine Parallelbildung zu Froschmänner

duden.de: Lehnübersetzung von englisch frogman

wissen.de: frei beweglicher Taucher mit Gummianzug und Atmungsgerät

Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute (dwds.de): Froschmann: Schwimmer mit Spezialanzug, Tauchgerät, Schwimmflossen und Schutzbrille (Bedeutung) - Synonymgruppe Taucher (Froschmann ugs.)

Froschmann ist in de-WP eine WL auf Kampfschwimmer

--Methodios (Diskussion) 19:10, 13. Jun. 2020 (CEST)

Wildwasserschwimmen: trat Ende der 1950er Jahre mit Liliane und Louis Lourmais auf, welche über 300 km den Saint-Laurent, den Rhein, aber auch die Garonne von Toulouse über La Réole nach Bordeaux hinabschwammen (Garonne: Mitte des Winters 1963 - vgl. Sud Ouest von 1963

Sie brauchten sechsundfünfzig Stunden, um Bordeaux zu erreichen. Louis Lourmais, bekannt als der „Froschmann“, hielt eines Nachts in La Réole an, überwältigt von der Kälte. Seine Frau Liliane, "blass vor Müdigkeit und Kälte, musste mit heißem Wasser besprüht werden. (Beine steif, das Gesicht im Wasser geschwollen)

April 1959: Louis Lourmais schwamm 360 Kilometer von Montreal nach Quebec City in 100 Stunden in Gewässern von etwa null Grad Celsius - im Jahr zuvor war er in noch kälteren Gewässern über 17 Tage 1.000 Kilometer von Prince George BC nach Vancouver den Fraser River hinunter geschwommen (Louis Lourmais started his 600-mile Fraser River swim in 1958 Dec. 4 - für seine Strecke Montreal-Quebec erhielt der in Montreal ansässige Ozeanograph Zuwendungen von einer örtlichen Brauerei und aß während des Trainings ausschließlich rotes Fleisch und trank Fruchtsaft

Juni 1981: Der 60-jährige Lourmais, der an Lymphkrebs leidet, wiederholte diesmal das 360 km lange Schwimmen flussabwärts in nur 63 Stunden. Lourmais, der in Brest, Frankreich, geboren wurde, sagte, sein "Swim of Hope" sei von Terry Fox inspiriert worden, und er habe damit Geld für die Krebsforschung gesammelt. Er sagte, der Abschnitt zwischen Sorel und Three Rivers biete das felsigste Wasser.

Er hatte vor, auch von Havanna nach Miami zu schwimmen, aber Lourmais, der am 6. August 1982 nach einem Kampf gegen Krebs starb, lief die Zeit davon.

50 Jahre danach: 2009

vgl. auch: Louis Lourmais (Vivre et revivre l'aventure ; 2) (French Edition) (Französisch) Taschenbuch – 1. Januar 1975 von Jacques Vignes (Author): Editeur : Arthaud, 216 S.

Diese Aktivität wurde Ende der 50er Jahre geboren und der Öffentlichkeit durch die bemerkenswerten Heldentaten von Louis Lourmais, diesem bretonischen Schwimmer, der bei winterlichen Temperaturen den stürmischen Fluss Saint Lawrence und Fraser, Kanada, hinabstieg, nur mit einem Neoprenanzug, Flossen, Handschuhe, Hausschuhe, Maske und Schnorchel.

Diese Schwimmer hatten zusätzlich zu ihrer klassischen Ausrüstung eine wasserdichte Tasche, in der trockene Kleidung, Lebensmittel und Campingausrüstung untergebracht waren.

Bei der oben genannten Ausrüstung spielte die wasserdichte Tasche, auf die sich die Schwimmer stützen konnten, eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des Wildwasserschwimmens, da sie sowohl als Schwimmer als auch als Stoßstange diente.

vgl. Historique

vgl. Froschmann Crabb (englischer Film von 1958)

vgl. Ein Froschmann an der Angel (amerikanischer Film von 1967)

Froschfrauenmotiv

vgl. Ein Goldfisch an der Leine (amerikanischer Film von 1964)

--Methodios (Diskussion) 19:36, 13. Jun. 2020 (CEST)

Aussätzige[Bearbeiten]

Die Froschfrauen sind Aussätzige im doppelten Wortsinne: zum einen nach Aussehen und Lebensart von der Gesellschaft Ausgesonderte (Ausgesetzte), zum anderen entwickelt sich bei ihnen recht schnell ein Aussatz auf der Haut, der sie dann auch real von den normalen Menschen abgrenzt.

  • Schon nach einigen Wochen (oder Monaten, je nach Hauttyp), und erst recht nach Jahren, entwickelt die Haut infolge der Dauergummierung Ekzeme, die durchaus mit Lepra zu vergleichen sind und im extremen Fall (offene, stinkende Ekzeme) sogar ein schlimmeres Erscheinungsbild abgeben. Diese Entfraulichung ist bei den Froschfrauen bewußt gewollt, um sich dem sexuellen Ausbeutungs- und Verwertungsdruck dieser Gesellschaft zu entziehen.
  • Während früher die von Aussatz (Lepra, aber auch Antoniusfeuer, Schuppenflechte etc.) Befallenen außerhalb menschlicher Siedlungen leben mußten (von der Gesellschaft ausgesetzt und somit von der Gesellschaft ihrer Mitmenschen ausgesondert), weil sie Aussatz hatten, bekommen die Froschfrauen Aussatz, weil sie sich so extrem von der Gesellschaft abgesondert haben
    • auch heute noch gibt es ähnliche Aussondierungen: Für mit Krätze befallene Patienten gilt in Deutschland nach § 34 Infektionsschutzgesetz bereits bei Verdacht ein Verbot des Aufenthalts und Arbeitens in Gemeinschaftseinrichtungen, die Krankheit ist aber dennoch im Obdachlosenmilieu und deren Einrichtungen weit verbreitet

In der Gemeinschaft existiert eine Hierarchie nach Dauer der Zugehörigkeit, aber auch nach dem Grad des Aussatzes. Normalerweise korrespondieren diese beiden Faktoren: der Aussatz ist um so stärker, je länger eine Froschfrau dabei ist. Es ist aber die Tendenz zu verzeichnen, daß der Aussatz durch Tragen extrem enger Gummisachen (die sich dann dehnen und der Haut anpassen) noch zusätzlich gefördert (befeuert) wird. Als Befeuern wird auch die Verwendung von besonders schmutzigem Wasser bezeichnet, um den Ausschlag zu verstärken.

--Methodios (Diskussion) 11:40, 14. Jun. 2020 (CEST)

Die Froschfrauen haben gelernt, ihre Lebensweise zu akzeptieren und erfreuen sich ihres Lebens.

--Methodios (Diskussion) 17:19, 20. Jun. 2020 (CEST)

Inkorporation durch das Christentum[Bearbeiten]

Schinden des hl. Bartholomäus

In Dresden gab es bereits im Mittelalter weit außerhalb der Stadtmauer eine Aussätzigen-Einrichtung (Leprosorium), das Bartholomäus-Hospital, ursprünglich Hospital zum Sünder Siechen, mit einer Bartholomäus-Kapelle.

Aussatz wurde als Strafe Gottes für den sündigen Menschen verstanden, der deswegen in Abgeschiedenheit und Klausur ein besonders gottgefälliges, christliches Leben zu führen hatte.

Im wasserreichen Dresden (altsorbisch, svw. Ort der Supfwaldbewohner) sprudelte vor dem Wilsdruffer Tor angeblich gegen Lepra heilkräftiges Wasser.

Genau dort wurde das Aussätzigen-Hospital der Legende nach durch den Meißner Weihbischof Niclas zu Costnitz nach dessen Aussatz-Heilung durch das Wasser gegründet - die Grabplatte des 1391 verstorbenen Weihbischofs befand sich in der späteren Bartholomäus-Kirche.

Im 15. Jahrhundert nahm der Kompex von Spital und Kapelle den Namen des Patrons der Aussätzigen an - Bartholomäus war auf Befehl des Astyages, eines Bruders des armenischen Herrschers Polymios, geschunden worden.

Die St.-Bartholomäus-Kirche mit angrenzenden Hospitalbauten
Innenraum Bartholomäus-Kirche

Die St.-Bartholomäus-Kirche war neben Hospitalkirche auch die Pfarrkirche für die spätere Wilsdruffer Vorstadt mit ihren Gemeinden Gerbergasse, Viehweide, Fischersdorf und Poppitz.

Während die Gemeindemitglieder im Inneren der Kirche Platz nahmen, konnten die Kranken des Hospitals aufgrund möglicher Ansteckung die Predigten nur über die Fensterluken mitverfolgen.

1519/20 wurde die Kirche ausgebaut, 1539 das Pfarramt der Kirche im Zuge der Reformation dem Pfarrer der Gemeinde Plauen übertragen, so daß zusätzlich Plauen, Naußlitz, Roßthal, Löbtau, Dölzschen und Coschütz eingepfarrt waren.

--Methodios (Diskussion) 11:27, 14. Jun. 2020 (CEST)

Heiliger Grab im Altar der Bartholomäuskirche

Ebenfalls ab dem 16. Jahrhundert stand der ehemalige Altar der Busmannkapelle mit einem integrierten Heiligen Grab in der Bartholomäuskirche

--Methodios (Diskussion) 11:33, 14. Jun. 2020 (CEST)

Die Froschfrauen sehen sich als eine Art Katakombenchristen, wobei sie den ahistorischen Begriff als KloakenchristInnen erweitert haben.

Statt reines Wasser nutzen sie besonders verschmutztes Wasser zur Taufe.

  • erinnert an die Äquatortaufe ((auch: Linientaufe oder Neptunstaufe)

--Methodios (Diskussion) 11:49, 14. Jun. 2020 (CEST)

Kanal-Rättinnen[Bearbeiten]

Amy[Bearbeiten]

  • Froschfrau (in NVA-Taucheranzug)
    • infolge Corona noch weiter zurückgezogen, lebt aktuell (Mai/Juni 2020) in Dauer-Vollschutz
  • Vorbild: Amy Johnson (resp. gibt sich als die verschwundene Amy Johnson aus - vgl. w:Amy Johnson)
    • nicht ganz entscheidbar, ob geschauspielert oder real so empfunden - aber sehr wahrscheinlich glaubt sie selbst daran (könnte Folge ihres Drogenkonsums sein)
    • Amy Johnsons sterbliche Überreste wurden nie gefunden
  • exzessive Schnüfflerin (auch exzessiver Lachgaskonsum) nach einer Drogenkarriere mit harten, teureren Drogen
  • Anführerin der Gruppe "Die Kanal-Rättinnen"
  • Früher fühlte ich mich wie ein herumstreunender Hund und lebte da, wo ich bleiben konnte.

unzertrennliches Paar mit Amelia - entweder lesbisch oder durch die Umstände zusammenlebend (Busenfreundinnen)

  • Amelia Earhart und Amy Johnson haben sich auch real 1933 in Amerika getroffen

spielt dabei die dominante männliche Rolle - in schwarzglänzendem Gummi, als Kontrast zu Amelias farbenfrohen, orangenen Gummianzug mit gelben Gummi-Stiefeln

Denkmal in Herne Bay

--Methodios (Diskussion) 09:56, 26. Mai 2020 (CEST)

20. Juni (Anruf von Natalja): Zett geht es schon wieder schlechter, sie hatte mal wieder zu viel geraucht (mit Atembeutel), sie ist stark nikotinabhängig (und was da sonst noch drin ist in den Zigaretten) - zT hat sie auch wieder mehrere Zigaretten auf einmal gepafft (Natalja) - d.h. in die Öffnung vom Atembeutel gequetscht, das hämmert dann besonders gut (O-Ton Zodiak)

ich habe Amy angerufen, die sich als Glucke nun um die Kranke Zodiak kümmert: strikt immer nur eine Zigarette auf einmal!

ich mußte ein Machtwort sprechen: Zum Kettenrauchen sind die Glimmstengel nicht gedacht, es gibt erst neue, wenn der Verbrauch wieder normal wird.

wieviel das helfen wird bei einer Rauchfetischistin der dunkelsten und lungenschädigensten Sorte wie Zodiak, wird sich zeigen

--Methodios (Diskussion) 12:17, 21. Jun. 2020 (CEST)

Amelia (Amy)[Bearbeiten]

Amelia Earhart in den 1930ern (bis 1937)

Busenfreundin von Amy, kopiert diese, benennt sich deswegen nach der verschollenen Pilotin Amelia Earhart

unzertrennliches Paar - entweder lesbisch oder durch die Umstände zusammenlebend

  • Amelia Earhart und Amy Johnson haben sich auch real 1933 in Amerika getroffen

spielt dabei die weibliche Rolle - in einem farbenfrohen, orangenen Gummianzug mit gelben Gummi-Stiefeln (als Kontrast zu Amys herrischem Schwarz)

ging aus einem zerrütteten, asozialen Trinkerhaushalt schon als Jugendliche weg: Ich verschwand leise, niemanden interessierte das auf der großen weiten Welt.

geriet dann als Sex-Sklavin in den Klauen der Sex-Mafia:

Ich hatte nur noch den einen Gedanken: wie kann ich fliehen?

Mir worden Knochen gebrochen, nur damit ich nicht aussage.

--Methodios (Diskussion) 07:37, 11. Jun. 2020 (CEST)

James[Bearbeiten]

  • wurde in Köln als Neuankömmling erst verführt und dann zur Prostitution gezwungen
  • ist dort unter abenteuerlichen Umständen geflohen und bis nach Dresden gekommen ("Hier hört Deutschland auf".)


Tauchanzüge von 1972 (stehende Gruppe), auch von der NVA verwendet, von den Froschfrauen nachverwendet.
  • Froschfrau (DDR-Taucheranzug)
  • hat sich der Gruppe um Amy angeschlossen ("Die Kanal-Rättinnen")
  • benennt sich nach "James", die sie in Göttingen kennengelernt hatte

--Methodios (Diskussion) 11:38, 26. Mai 2020 (CEST)

James hat große Hautprobleme, sie (er)trägt als Unterzieher einen DDR-Taucheranzug in Kindergröße, der sich aber dehnt - dadurch liegt das Gummi dicht auf der Haut und saugt sich fest

vgl. Taucheranzug NVA DDR, Kampfschwimmer, KSK 18, STZ, Tauchanzug Gr.1 Kinder - Zweiteiler mit Füßlingen, Handschuhen, Kopfmaske, Kasten mit zwei Flaschen, Atemregler mit zwei Schläuchen https://www.ebay.de/itm/Taucheranzug-NVA-DDR-Kampfschwimmer-KSK-18-STZ-Tauchanzug-Gr-1-Kinder-/233525328231 66,66 Euro zum sofort kaufen

vgl. auch: Typ Delfin Tauchanzug-Duikpak-Diving suit bei johansddrmilitaria: Dieses Tauchanzug wurde verwendet von unter anderem die KampfSchwimmerKommando 18 (KSK18), Fallschirmjäger und Pioniere der NVA: - nasser Tauchanzug Typ DELFIN

  • Der Anzug ist aus speziellem synthetischen Material, aus porösem Neoprengummi mit hohen Isoliervermögen gefertigt. Die Oberfläche des Anzugs hat ein Dessin, das hohe Abriebfestigkeit und große Strukturfestigkeit gewährleistet. Im inneren Teil ist ein PA-Futter anvulkanisiert, das Anziehen erleichtert und dem Anzug beträchtliche Festigkeit sowie Haltbarkeit verleiht. Der Auftrieb des ganzen [Anzugs] im Wasser beträgt etwa 10 kp. Der Anzug bildet einen sehr guten Schutz schon bei Wassertemperaturen von 8 Grad, sofern er am Körper anliegt und innen kein Wasser zirkulieren kann. Es kann vorkommen, daß in den Anzug Wasser gelangt durch Undichtigkeiten um die Handgelenke oder auch den Hals und die Knöchel, durch den Verschluss und in geringen Mengen durch die Nähstichlöcher. Dies ist bei Taucheranzügen ausländischer und heimischer Erzeugung möglich. Der Anzug ist nach der gleichen Technologie gefertigt wie wie ausländische Anzüge, d. h. die einzelnen Teile sind aneinandergeklebt (bei unserem Anzug weist die Klebeverbindung hohe Festigkeit auf) außerdem sind alle Verbindungen mit plastischem Stich benäht, wobei gleichzeitig plastisches Textilband angenäht wird.

Vorgang beim Anziehen:

Das Anziehen erfolgt auf trockenen Körper vor Betreten des Wassers in folgender Reihenfolge:

  • 1. Die Hosen - werden in üblicher Weise ohne große Schwierigkeiten angezogen. Sie reichen fast bis unter die Achseln und schützen einwandfrei die Nieren.


ein neuer Neoprenanzug ist auch nicht die Lösung - der wird durch das oft sehr schmutzige Abwasser in den Poren verkeimt - die Lösung wäre nur sehr teures, sehr seltenes Glatthautneopren

Alternative?: Omer Umberto Pelizzari W4 Woman Jacket 5 mm bei scubascore.com für aktuell 55.49 € Statt: 72 € Sie sparen: 23.42% - ist aber nur Jacket!

--Methodios (Diskussion) 10:47, 25. Jun. 2020 (CEST)

Biggy[Bearbeiten]

  • Froschfrau (NVA-Taucheranzug)
  • hat sich der Gruppe um Amy angeschlossen ("Die Kanal-Rättinnen")
  • die "Geheimnisvolle" (nie unmaskiert)
  • wäre "Kurtisane" (gewesen? - spricht mal in der Vergangenheit, dann wieder in der Gegenwart, hat anscheinend "Moneyslaves" gegen pikante Dienstleistungen)

--Methodios (Diskussion) 08:55, 31. Mai 2020 (CEST)

Natalja[Bearbeiten]

benennt sich nach der verschwundenen Natalja Wadimowna Moltschanowa

taucht wie diese extrem unter

redet desöfteren davon, auch zu verschwinden (wie die verschwundene Marja, die das aber nie angekündigt hatte)

  • Busenfreundin von Zett (Zodiak), beide gehören den Froschfrauen an, sind aber ein festes Paar mit zT eigenen Spielregeln und -räumen
  • macht regelmäßig kleine Spiele mit Zodiak (Zett): wer kann am längsten (weitesten) tauchen, wer kommt in die kleinsten Gänge (zT wassergefüllt)

--Methodios (Diskussion) 10:10, 1. Jun. 2020 (CEST)

Natalja macht sich Sorgen um Zett, die hat Lungenprobleme, wahrscheinlich wieder wegen dem Dauervollschutz, ist aber unbelehrbar wie üblich und bleibt eisern (in Vollgummierung) (Natalja 18. Juni 2020)

Natalja brauchte Vaseline (für die Haut) und Frauenhygiene-Artikel, außerdem was zum Rauchen - die Ermahnung, Zett nichts zum Rauchen abzugeben, wird wohl nicht befolgt (wäre auch nichts Neues)

--Methodios (Diskussion) 11:56, 19. Jun. 2020 (CEST)

19. Juni: Natalja rief an, ich solle erscheinen wegen Zett, die braucht unbedingt guten Stoff (Klebstoff), ihre Lunge röchelt so

als ich ankam (wegen Corona nun auch in Vollschutz, anders geht es nicht bei der Corona-Angst unter den Froschfrauen), stellte sich heraus: Zett hatte wie befürchtet auch geraucht, mit Atembeutel, um die Wirkung zu verlängern - nun rasselt ihre Lunge kräftig

Corona hat aber auch gute Seiten -eine Geschäftsfrau, die jetzt schließen mußte, hatte noch kistenweise Büroleim übrig, hatte mal viel bestellt (wie Loriot in Papa ante Portas witzelte sie), dann kam das eher papierlose Büro

der Leim ist extrem guter Stoff (zum Schnüffeln), und entspannt Zetts Lunge erfahrungsgemäß - ich nahm mit, soviel ich schleppen konnte - es war recht weit, die Froschfrauen haben sich Richtung Gittersee zurückgezogen

während Zett ihre Lunge entspannte, erhielt Natalja eine Hautpflege (sie war auch schon ein paar Monate nicht gepflegt worden)

--Methodios (Diskussion) 08:48, 20. Jun. 2020 (CEST)

20. Juni (Anruf von Natalja): Zett geht es schon wieder schlechter, sie hatte mal wieder zu viel geraucht (mit Atembeutel), sie ist stark nikotinabhängig (und was da sonst noch drin ist in den Zigaretten) - zT hat sie auch wieder mehrere Zigaretten auf einmal gepafft (Natalja) - d.h. in die Öffnung vom Atembeutel gequetscht, das hämmert dann besonders gut (O-Ton Zodiak)

ich habe Amy angerufen, die sich als Glucke nun um die Kranke Zodiak kümmert: strikt immer nur eine Zigarette auf einmal!

ich mußte ein Machtwort sprechen: Zum Kettenrauchen sind die Glimmstengel nicht gedacht, es gibt erst neue, wenn der Verbrauch wieder normal wird.

wieviel das helfen wird bei einer Rauchfetischistin der dunkelsten und lungenschädigensten Sorte wie Zodiak, wird sich zeigen

--Methodios (Diskussion) 12:14, 21. Jun. 2020 (CEST)

Zett (Zodiak)[Bearbeiten]

Sonderschutzbekleidung ZODIAK, in der Zett als Dauervollschutz bekleidet ist.
ZODIAK von der Seite.
Gruppe von ZODIAK-TrägerInnen.

hat ihren Namen davon, daß sie ständig im Zodiak unterwegs ist

  • Zodiak wurde dann zum Kosenamen Zett: Zodiak ist nicht gerade weiblich und zu lang.

Busenfreundin von Natalja, beide gehören den Froschfrauen an, sind aber ein festes Paar mit zT eigenen Spielregeln und -räumen

hat extreme Exzeme über die ganze Haut verteilt, auch die Schleimhaut ist betroffen

  • nach eigenen Angaben haben sich die Exzeme erst nach und nach entwickelt, anfangs unbedenklich, jetzt schon sehr auffällig - mit ein Grund, den Zodiak zu tragen (optisch und des Gestanks wegen)
  • offenbar eine Zwickmühle: durch das ständige Tragen des Zodiaks entstanden die Exzeme, die nun durch das ständige Tragen des Zodiaks verborgen werden (zum Vergleich: ein junger Mann in Hannover trug ständig Latex über seiner Hautkrankheit, da war das Gummi nur Abdeckung, aber nicht Ursache)

früher etwa wöchentliche Körperpflege, später kaum noch einmal im Monat, seit Corona schon rund drei Monate nicht mehr: Es fühlt sich aber richtig gut an, ich will das jetzt nicht, solange der Virus noch so gefährlich ist. So wohl habe ich mich noch nie gefühlt wie jetzt. Das macht jetzt erst richtig Spaß.

macht regelmäßig kleine Spiele mit Natalja: wer kann am längsten (weitesten) tauchen, wer kommt in die kleinsten Gänge (zT wassergefüllt)

Ich passe mich an wie eine Pflanze.

--Methodios (Diskussion) 08:27, 13. Jun. 2020 (CEST)

Zodiak geht es sehr schlecht, sie hat Lungenprobleme, wahrscheinlich durch den Dauervollschutz, ist aber wie üblich unbelehrbar (Natalja, 18. Juni 2020)

Natalja brauchte Vaseline (für die Haut) und Frauenhygiene-Artikel, außerdem was zum Rauchen - die Ermahnung, Zett nichts zum Rauchen abzugeben, wird wohl nicht befolgt (wäre auch nichts Neues)

--Methodios (Diskussion) 11:51, 19. Jun. 2020 (CEST)

19. Juni: Natalja rief an, ich solle erscheinen wegen Zett, die braucht unbedingt guten Stoff (Klebstoff), ihre Lunge röchelt so

als ich ankam (wegen Corona nun auch in Vollschutz, anders geht es nicht bei der Corona-Angst unter den Froschfrauen), stellte sich heraus: Zett hatte wie befürchtet auch geraucht, mit Atembeutel, um die Wirkung zu verlängern - nun rasselt ihre Lunge kräftig

Corona hat aber auch gute Seiten -eine Geschäftsfrau, die jetzt schließen mußte, hatte noch kistenweise Büroleim übrig, hatte mal viel bestellt (wie Loriot in Papa ante Portas witzelte sie), dann kam das eher papierlose Büro

der Leim ist extrem guter Stoff (zum Schnüffeln), und entspannt Zetts Lunge erfahrungsgemäß - ich nahm mit, soviel ich schleppen konnte - es war recht weit, die Froschfrauen haben sich Richtung Gittersee zurückgezogen

während Zett ihre Lunge entspannte, erhielt Natalja eine Hautpflege (sie war auch schon ein paar Monate nicht gepflegt worden)

--Methodios (Diskussion) 08:46, 20. Jun. 2020 (CEST)

20. Juni (Anruf von Natalja): Zett geht es schon wieder schlechter, sie hatte mal wieder zu viel geraucht (mit Atembeutel), sie ist stark nikotinabhängig (und was da sonst noch drin ist in den Zigaretten) - zT hat sie auch wieder mehrere Zigaretten auf einmal gepafft (Natalja) - d.h. in die Öffnung vom Atembeutel gequetscht, das hämmert dann besonders gut (O-Ton Zodiak)

ich habe Amy angerufen, die sich als Glucke nun um die Kranke Zodiak kümmert: strikt immer nur eine Zigarette auf einmal!

ich mußte ein Machtwort sprechen: Zum Kettenrauchen sind die Glimmstengel nicht gedacht, es gibt erst neue, wenn der Verbrauch wieder normal wird.

wieviel das helfen wird bei einer Rauchfetischistin der dunkelsten und lungenschädigensten Sorte wie Zodiak, wird sich zeigen

--Methodios (Diskussion) 11:59, 21. Jun. 2020 (CEST)

Samstag 27. Juni: Anruf von Natalja: Zett geht es noch schlechter - mangels was zu Rauchen oder zu Schnüffeln verfielen die Froschfrauen mal wieder auf erregende Apnoe-Spiele (zur Aktivierung körpereigener Substanzen) - und Zett war natürlich das schwächste Glied in der Kette

alle anderen haben sich nach den Spielen wieder erholt, nur Zett hat noch Probleme - ich verabrede mich mit Natalja an einem Übergabepunkt (habe keine Zeit für Anlegen und Ablegen von Vollschutz etc.) und bringe Zett etwas zum Inhalieren vorbei - Natalja sah aber auch noch nicht gänzlich erholt aus, wenn die Froschfrauen spielen, dann immer gleich exzessiv

--Methodios (Diskussion) 11:13, 28. Jun. 2020 (CEST)


Wilhelmine Reichard - die eine will hoch hinaus, die andere tief hinab - ist doch im Grunde dasselbe- oder nicht? Zodiak am 9. August 2020

--Methodios (Diskussion) 20:42, 10. Aug. 2020 (CEST)

Die Afrikanerinnen[Bearbeiten]

Affresco dalla tomba del tuffatore.jpg
  • Stimme der verborgenen Dinge
  • hat sich lange mit den mystischen Kräften auseinandersetzt
  • die mystische Kraft des Innern (die Essenz der verborgenen Dinge) ist wichtiger als die Ethik des Sichtbaren
  • ihre Mitgefangenen wurden zu schweren Misshandlungen und schwere Misshandlungen einschließlich sexualisierter Gewalt angestachelt - die Erfahrung ist grausam, und ich bin zu schwach, um mich gegen sie zu wehren
  • sie wurde körperlich und verbal sexuell angegriffen von den Mitgefangenen

ich habe vor allem Angst vor Menschen, vor der Straße - Angst übernimmt die Führung - ich kann aus Angst meine Höhle nicht mehr verlassen

oft schwere Panikattacken

nur noch Wunsch nach Stille

sie haben ein schwarzes Loch in die Seele gegraben und ließen sie bluten - ein Loch, das die Ärzte nicht heilen können, sondern nur der himmlische Heiler


Es gibt keinen Unterschied zwischen einem bärtigen religiösen Extremisten, der dich töten will, weil er glaubt, in den Augen seines Gottes einen höheren Rang zu haben, und daher die Aufgabe hat, jeden zu töten, der anders ist als er, und einem nicht bärtigen, gut gekleideten Mann mit einem neuen Telefon und einem schicken Auto, der glaubt, höher zu stehen, und deshalb damit beauftragt ist, jeden zu foltern, einzusperren und umzuändern, der anders ist.

--Methodios (Diskussion) 06:45, 13. Jun. 2020 (CEST)

Die Polizei führt Razzien beim Zeugen oder beim Opfer und nicht beim Täter durch, um rassistische Täter zu schützen - alles die Täter belastende Material ist dann verschwunden.

--Methodios (Diskussion) 11:41, 19. Jun. 2020 (CEST)


- eine frappierende Schwärze: der Delfin-Tauchanzug mit einem genauso schwarzen Gesicht... wie eine Statue aus Ebenholz (Schwarzholz) - oft bewegungslos

--Methodios (Diskussion) 07:46, 29. Jun. 2020 (CEST)

Allein in Deutschland gebe es 75 000 betroffene und etwa 20 000 gefährdete Frauen und Mädchen, sagt Idah Nabateregga. Sie ist Projektleiterin der neuen Koordinierungsstelle gegen »FGM_C«, das steht für »Female Genital Mutilation_Cutting«, zu deutsch: weibliche Genitalverstümmelung_Beschneidung. »Unser Ziel ist es, Ratsuchende, Communities und unterschiedliche Fachkräfte und Ehrenamtliche, die in Kontakt zu den Betroffenen und Gefährdeten kommen, rund um das Thema beraten und begleiten zu können«, sagt Nabateregga. Die Projektleiterin arbeitet seit August für das »Familienzentrum Balance« in Lichtenberg, das gemeinsam mit der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes und dem Desert Flower Center Waldfriede die Einrichtung betreibt. Finanziert wird das Projekt vom Senat. »Die Zusammenarbeit ist interdisziplinär«, erklärt Nabateregga. Das Desert Flower Center sei für medizinische Fragen und Versorgung zuständig, Terre des Femmes übernehme die Communityarbeit und Trainings von Berufsgruppen, das Familienzentrum Balance die Koordination. »Unsere Angebote sind zum Beispiel gynäkologische Beratung und Versorgung, psychologische Beratungen, psychosoziale Begleitungen und Beratung und Sensibilisierung von Fachkräften.« In vielen Bereichen gebe es großen Bedarf, Aufklärung zum Thema in die Berufsausbildungen und Lehrpläne aufzunehmen. »Es gibt wenige Berufsgruppen, die nicht in Kontakt mit Betroffenen oder Gefährdeten kommen«, so Nabateregga. Als Beispiele nennt sie Hebammen, Sozialarbeiter*innen, Psycholog*innen, Erzieher*innen oder medizinisches Personal. Auch in die Schulbildung müsse darüber aufgeklärt werden, fordert sie. »Das muss alles angesprochen werden, um Schutzmaßnahmen zu stärken.« Immer Frauen sind betroffen. Unter weiblicher Genitalverstümmelung versteht man die Entfernung der äußeren weiblichen Genitalien ohne medizinischen Zweck, erklärt die Expertin. Manchmal benutzt sie auch den eher beschönigenden Begriff Beschneidung, weil sie in den Communities dann einen besseren Zugang habe, sagt sie. »Außerdem möchten Betroffene oft nicht als Verstümmelte bezeichnet werden, sondern als Beschnittene.« Verstümmelung sei allerdings der angemessene Begriff, um die Menschenrechtsverletzung wiederzugeben. Die Projektleiterin arbeitet seit über zehn Jahren zu dem Thema, über das sie auch promoviert hat. Sie erklärt, dass Genitalverstümmelung weltweit vorkommt und entsprechend angegangen werden muss: »Wir brauchen eine Stärkung des globalen politischen Engagements und eine Erhöhung der Mittel, um FGM_C zu beenden, Überlebende zu unterstützen und Gefährdete zu schützen.« Weltweit seien es 200 Millionen Betroffene. Die Zahlen stiegen jährlich an, aber es gebe auch positive Entwicklungen: »Das Thema ist weniger tabuisiert, immer mehr Aktivist*innen kommen aus den entsprechenden Communities selbst und immer mehr Betroffene setzen sich dagegen ein.« Mit Communities meint Nabateregga die Gemeinschaften aus den Gebieten, in denen die frauenfeindliche Praxis praktiziert wird. Aufklärungsarbeit mit und in den Communities sei eine wichtige Grundlage, um Genitalverstümmlung zu beenden, sagt sie. Kritik am Ansatz von Terre des Femmes. Dieser Ansatz wird nicht von allen Engagierten positiv bewertet. Ines Laufer ist ehemaliges Mitglied des Vereins Terre des Femmes, den sie seit ihrem Austritt regelmäßig kritisiert. Sie hat die »TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung« gegründet und ist dort Geschäftsführerin. Die Annahme, Aufklärung könne zu einer Abkehr von der Praxis aufgrund veränderter Überzeugung führen, hält Laufer für falsch. Denn die Täter wüssten ganz genau Bescheid über die Praktiken. Die TaskForce fordert demgegenüber regelmäßige verpflichtende Kontrolluntersuchungen und eine Meldepflicht von entdeckten Verstümmelungen. »Wenn man diese Maßnahmen umsetzen würde, wäre das eine ganz klare Botschaft an die Täter, dass sie ihre Tat nicht unbemerkt durchführen können«, sagt Laufer. Aufklärungsarbeit hingegen werde »weder den Tätergruppen gerecht, noch den Mechanismen, die hinter dieser Gewalt stehen.« Strafe oder Aufklärung? Idah Nabateregga verteidigt die Aufklärungsarbeit: »Wir brauchen die Communities. Veränderung kommt von innerhalb, nicht von außerhalb«, ist sie überzeugt. Zu der Kritik sagt sie: »Es gibt keinen falschen Ansatz. Alle Ansätze, die helfen können, Genitalverstümmelung zu überwinden, sind willkommen.« »Unsere Arbeit ist unbequem, da wird es immer Kritiker*innen geben«, sagt Sina Tonk, Bereichsleiterin bei Terre des Femmes, gelassen. Der Verein selbst reagiert auf die Kritik seiner ehemaligen Mitarbeiterin schärfer: »Ines Laufer differenziert nicht zwischen Gegner*innen und Befürworter*innen von weiblicher Genitalverstümmelung innerhalb der afrikanischen Communities«, heißt es. Ihre Vorwürfe seien haltlos. Sina Tonk freut sich auf die Zusammenarbeit mit den anderen beiden Organisationen in der neuen Koordinierungsstelle. »Nur gemeinsam sind wir stark«, sagt sie. »Es müssen die unterschiedlichsten Zielgruppen aufgeklärt, sensibilisiert und geschult werden, um einerseits Betroffene gezielt unterstützen zu können und andererseits ein Umdenken in Bezug auf diese schwere Menschenrechtsverletzung zu erreichen.«

Berlin. Genitalbeschneidung. Kampf gegen Verstümmelung. Neue Koordinierungsstelle will Angebote gegen Genitalbeschneidung bündeln. Von Lola Zeller. ND vom 20. August 2020

--Methodios (Diskussion) 09:52, 22. Aug. 2020 (CEST)

Osteuropäerinnen[Bearbeiten]

  • die größere Gruppe ist durch Corona auf vier Frauen zusammengeschmolzen

--Methodios (Diskussion) 11:40, 13. Jun. 2020 (CEST)

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Violette_Morris

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Category:Annie_Oakley&uselang=de

--Methodios (Diskussion) 06:48, 24. Jun. 2020 (CEST)