Mannigfaltigkeit mit Rand/Rand/Elementare Eigenschaften/Fakt/Beweis
(1). Es sei und ein Kartengebiet mit zwei Karten
und
mit und offen in euklidischen Halbräumen . Die Kartenwechselabbildung ist ein Diffeomorphismus, und das heißt nach Aufgabe für jeden Punkt , dass es offene Umgebungen und in gibt mit und eine diffeomorphe Ausdehnung
von . Daher ist offen in .
Es sei nun
und mit den eben erwähnten Eigenschaften gewählt. Wenn kein Randpunkt in der ersten Karte ist, so ist
eine offene Umgebung und damit ist
eine offene Umgebung in
.
Ferner ist
.
D.h.
besitzt eine in offene Umgebung innerhalb von und kann daher
nach Aufgabe
auch in der zweiten Karte kein Randpunkt sein.
(2). Sei
und sei
ein Kartengebiet mit dem
Homöomorphismus
mit
offen. Da kein Randpunkt ist, ist die erste Komponente von positiv und daher gibt es eine offene Menge
.
Daher ist
eine offene Umgebung von , die
(nach Teil 1)
den Rand nicht trifft.
(3). Für jeden Punkt
kann man wie in (2) ein Kartengebiet angeben, das disjunkt zum Rand ist und dessen Kartenbild eine offene Menge im ist. Daher liegt eine
Mannigfaltigkeit
(ohne Rand)
vor.