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Polynomring/2/Multiplizität/Multiplikation/Aufgabe/Lösung


Es ist F𝔪m. Zum Nachweis der Wohldefiniertheit sei GK[X,Y] mit G𝔪nm. Dann ist FG𝔪m𝔪nm=𝔪n. Also gehört 𝔪nm zum Kern der Gesamtabbildung

K[X,Y]FK[X,Y]K[X,Y]/𝔪n.

Nach dem Satz vom induzierten Homomorphismus gibt es somit einen K[X,Y]-Modulhomomorphismus

K[X,Y]/𝔪nmK[X,Y]/𝔪n.

Zum Nachweis der Injektivität sei GK[X,Y] mit FG=0 in K[X,Y]/𝔪n, also FG𝔪n. Wäre G𝔪nm, so würde in G ein Monom XiYj vom Grad i+j<nm (mit einem von 0 verschiedenen Koeffizienten)

vorkommen. Doch dann kämen in FG=FmG++FdG Monome vom Grad <m vor, und somit wäre FG𝔪n.