Quellen und Darstellungen der Zeitgeschichte/Oral History

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Menschen erleben jeden Tag irgendetwas Neues. Diese Erlebnisse sind ganz individuelle und persönliche Geschichten aus dem Leben von Personen. Ab wann und in welchem Ausmaß sind nun diese Erlebnisse für die Forschung von Bedeutung? Wann sollte man ihnen besondere Aufmerksamkeit schenken? Wenn man sich diese Fragen stellt, so stößt man auf den Begriff der Oral History, welcher definitiv ein sehr wichtiger Bereich im Fachgebiet der Zeitgeschichte darstellt und vor allem in Bezug auf den Umgang mit der Quelle, also mit dem Individuum selbst, als ganz besonders herausstellt.

Definition Oral History[Bearbeiten]

Der Begriff Oral History stammt aus dem englischsprachigen Raum und bezeichnet wortwörtlich die mündliche Geschichte, das heißt, jene konstruierte Geschichte, die auf Erzählungen von Personen basiert. Diese Erzählungen sind während eines Gespräches oder eines Interviews durch eine Person erinnerte, mündlich wiedergegebene Erlebnisse in der Vergangenheit. Da Oral History sich mit den Erfahrungen und Geschichten einzelner Personen befasst, wird sie auch Erfahrungsgeschichte bzw. Erfahrungswissenschaft genannt.[1] Durch eine hermeneutische, geschichtswissenschaftliche Methode zur Erhebung und Weiterverarbeitung retrospektiver Daten versucht die Oral History die individuell erfahrende Vergangenheit zu analysieren.[2]

Beweggründe[Bearbeiten]

Die Heranziehung von Oral History eignet sich dann besonders gut, wenn man Alltagsgeschichten, Volkskunden, Lokalgeschichten oder bestimmte Ereignisse einer Region erfassen und untersuchen möchte. Das Führen und Auswerten von Erinnerungsinterviews mit Zeitzeugen kann im Rahmen von historiographischen, sozialwissenschaftlichen oder journalistischen Projekten stattfinden. Das Hauptziel von Oral History ist es, die Vergangenheit als ehemals aktuelle Gegenwart zu erfassen. Dies kann Teil einer methodischen, historischen Forschung sein, kann sich aber durchaus zu einer eigenen Forschungsrichtung mit spezifischen Inhalten entwickeln.

Definition Zeitzeuge[Bearbeiten]

Zeitzeugen sind Personen, die von bestimmten historischen Ereignissen Zeugnis geben können, weil sie zu der betreffenden Zeit gelebt haben.[3] Bei Dingen und Überlieferungen aus der entsprechenden Zeit handelt es sich um ein Zeitzeugnis. Im besten Fall gehören diese Zeitzeugnisse dem Zeitzeuge, da sich dem Forscher dadurch unterstützend zum Erzählten eine neue Betrachtungsebene bietet. Zeitzeugen sind für Zeithistoriker eine der wichtigsten Quellen, die aber, wie alle anderen Quellen, kritisch zu betrachten sind.[4]

Analyse von Oral Histroy[Bearbeiten]

Bei Zeitzeugen handelt es sich nicht wie bei den anderen Quellengattungen um Überlieferungen, sondern Zeitzeugen entstehen in den meisten Fällen durch aktives Zeitzeugensuchen. Das bedeutet, dass Historiker mit ihrer Forschung einen passenden Zeitzeugen finden müssen, sie machen sich also eigenständig auf die Suche nach Menschen, die ihnen Auskunft über die Vergangenheit geben können. Nur selten melden sich Menschen aus eigener Initiative, um über ein von ihnen gewähltes Thema zu sprechen. Bei der Oral History stehen Quelle und Forscher im Mittelpunkt, denn die Deutung von historischen Ereignissen ist immer abhängig von der gegenwärtigen Zeit und dem kulturellen Hintergrund, in dem sie entstehen.[5]

Wenn ein Historiker einen Zeitzeugen gefunden hat, werden die Gespräche in Form von narrativen, autobiografischen Interviews durchgeführt und mittels Ton- oder Videoaufnahmen festgehalten. Es empfiehlt sich, die Tonaufnahmen zu transkribieren, um einen besseren Überblick über das Gesprochene zu bekommen. Unterstützend zu den Zeitzeugeninterviews kann der Historiker auf diverse Zeitzeugnisse wie schriftliche Aufzeichnungen in Form von Gedankensammlungen oder Selbstzeugnisse einer Person (z.B. Tagebuch, Fotoalbum oder persönliche Objekte) zurückgreifen.[6]

Oral History anhand von Beispielen[Bearbeiten]

Um überhaupt Oral History betreiben zu können, benötigt man ein Forschungsthema, das in die Epoche der Mitlebenden fällt, das man untersuchen und analysieren kann, wie beispielsweise das Thema Schule in Südtirol und Tirol zur Zeit des Faschismus und des Nationalsozialismus.

Schule in Südtirol zur Zeit des Faschischmus[Bearbeiten]

Kinder und Jugendliche in Südtirol hatten zur Zeit des Faschismus in Italien einen sehr schweren Stand. Alles Deutsche wurde von den Faschisten verboten und das Italienische aufgedrängt. Besonders in der Schule war man damit sehr früh konfrontiert. Das Herzstück der Italianisierungspolitik waren Kinder und Jugendliche zwischen 6–14 Jahren. Diese hatten jedoch weder eine Wahl noch eine Ahnung von den politischen Hintergründen. Für Zeithistoriker werden genau diese Schüler interessant. Man bekommt keine schon bekannte Ansicht, die durch politische Ideologien beeinflusst ist. Man kann sich stattdessen mit den subjektiven Wahrnehmungen aus der Sicht von Kindern beschäftigten, was viel über die Umstände und das Leben in dieser schrecklichen Zeit aussagt. Weil Aussagen ehemaliger Schüler gut fassbar sind, stellen sie ein gutes Beispiel dar, wie Oral History betrieben werden kann.

Historischer Hintergrund[Bearbeiten]

Am 28. Oktober 1922 kamen in Italien die Faschisten unter Benito Mussolini an die Macht. Nach den Wahlen 1924 und dem Errichten einer totalitären Diktatur in Italien durch die Faschisten begannen die rücksichtslosen Italianisierungsmaßnahmen für Südtirol. Sofort wurde klar, dass der Brenner nicht nur Staatsgrenze, sondern auch Sprachgrenze werden sollte. Deshalb ersetzte die faschistische Regierung in allen öffentlichen Ämtern Deutsche durch Italiener. Alle Orts- und Flurnamen wurden ins Italienische übersetzt; Ähnliches galt für die deutschen Vornamen in Südtirol. Besonderes Augenmerk legte Mussolini auf die Kinder und Jugendlichen, die am einfachsten beeinflussbar waren. Deshalb wurden deutschsprachige Lehrer entlassen und durch Italiener ersetzt, Unterrichtssprache war ab sofort Italienisch. Die Vorstellungen von Mussolini waren allerdings nicht umsetzbar, weshalb Schüler in Südtirol oft weder deutsch noch italienisch erlernten. Der einzige Deutschunterricht fand in den sogenannten Katakombenschulen statt. Diese Katakombenschulen waren strengstens verboten: Wurde man beim Unterricht erwischt, drohten hohe Strafen für Katakombenlehrer und Schüler.

Schülerleben in St.Peter/Ahrntal[Bearbeiten]

Im Rahmen einer Diplomarbeit an der Universität Innsbruck wurden einige Zeitzeugen zu ihrer Schulzeit in Südtirol betragt. Zwei Zeitzeugen, Maria Tasser (geb. 1921) und Notburga Tasser (geb. 1923), berichten über den italienischen Unterricht und über die Umstände, die die Zeit mitbrachten. Beide gingen in St. Peter im Ahrntal zur Schule, einem kleinen Dorf im Nordosten Südtirols.

Zum Verhältnis zur italienischen Schule und den italienischen Lehrern sagt Maria Tasser folgendes:

„Der Rosaria la Rosa [Lehrer von Maria Tasser, Anm. d. Verf.] soll strafversetzt gewesen sein […] Mit ihm bin ich immer gut ausgekommen, weil ich das, was er sagte, immer auswendig konnte. […] Jedenfalls war man so etwas von einem wallischen Lehrer nicht gewohnt, die haben normal kein Interesse an den deutschen Schülern gezeigt.“

– Herlinde Steger: I höff la, dass die Leit öppans draus gileang hobbm. Schülerleben in der Zeit des Faschismus, Dipl., Innsbruck 1994, S. 33.

„Man hat nicht wallisch denken gekonnt, weil man es nicht verstanden hat, das war unmöglich. Die Schule war eine Möglichkeit die Leute dumm zu halten, das war die Absicht von Mussolini.“

– Herlinde Steger: I höff la, dass die Leit öppans draus gileang hobbm. Schülerleben in der Zeit des Faschismus, Dipl., Innsbruck 1994, S. 36.

Notburga Tasser erklärte:

„Ich muss aber gestehen, ich bin mit vielen Lehrern sehr gut ausgekommen, besonders mit Elda Violi, die hatte ich richtig gerne. Die Lehrer waren uns nicht unsympathisch, weil sie wallisch waren, sondern es kam auf den Charakter drauf an.“

– Herlinde Steger: I höff la, dass die Leit öppans draus gileang hobbm. Schülerleben in der Zeit des Faschismus, Dipl., Innsbruck 1994, S. 56.

„Ich kann nicht sagen, dass ich in dieser Schule etwas versäumt habe an Bildung. […] Es ist nicht so, dass wir in der wallischn Schule nichts gelernt haben.“

– Herlinde Steger: I höff la, dass die Leit öppans draus gileang hobbm. Schülerleben in der Zeit des Faschismus, Dipl., Innsbruck 1994, S. 59.

Grundsätzlich kann man sagen, dass das natürliche Mittel der Kommunikation fehlte, Lehrer und Schüler konnten sich untereinander so gut wie gar nicht verstehen. Für die Schüler gehörte die italienische Schule allerdings zur Normalität, man kannte nichts anderes, deshalb ist es wenig verwunderlich, dass die Sympathiewerte des Lehrers nicht von der Sprache abhängig waren, wie beide Zeitzeugen bestätigen. Unterschiedliche Ansichten haben die beiden jedoch bei der Bewertung der italienischen Schule. Maria Tasser spricht sogar davon, dass die Ideologie von den Faschisten auf eine Verdummung der Bevölkerung abzielte, während Notburga Tasser der Meinung ist, dass man in der italienischen Schule eine akzeptable Bildung erfahren hat. Dass eine ausschließlich fremdsprachige Schule nicht für einen optimalen Werdegang eines Kindes förderlich war, war bei den Zeitzeugeninterviews klar herauszuhören.

In den Interviews zeigt sich außerdem deutlich, dass beide sehr gerne in die Katakombenschule gingen. Für beide hatte diese neue Schule etwas Vertrautes, da man Deutsch sprechen konnte. Allerdings war der Unterricht in den Katakombenschulen sehr gefährlich.

Maria Tasser berichtete:

„Die Katakombenschule lief bei uns gut, weil die Bauernhöfe [die Katakombenschule wurde meist in den Bauernhöfen oder einfachen Wohnhäusern ausgerichtet, Anm. d. Ver.] sehr weit von der Finanzkaserne entfernt war. […] Aber weil sehr hohe Strafen drohten und sogar eine Verbannung des Katakombenlehrers, mussten wir sehr vorsichtig sein.“

– Herlinde Steger: I höff la, dass die Leit öppans draus gileang hobbm. Schülerleben in der Zeit des Faschismus, Dipl., Innsbruck 1994, S. 42.

Notburga Tasser merkte an:

„Ich bin bei Greatl [Katakombenlehrerin, Anm. d. Ver.] einige Jahre Katakombenschule gegangen, da haben wir die deutsche Schrift gelernt, das war aber verboten. Einmal habe ich in der wallischn Schule ein deutsches „i“ geschrieben, da habe ich sofort gemerkt, dass das ein Fehler war. Die Lehrerin wollte wissen woher ich das kann und ich konnte mich zum Glück retten, indem ich sagte, dass ich das von meiner Mutter kannte.“

– Herlinde Steger: I höff la, dass die Leit öppans draus gileang hobbm. Schülerleben in der Zeit des Faschismus, Dipl., Innsbruck 1994, S. 58.

Der Reiz der Katakombenschule war für beide Zeitzeugen das Erlernen der deutschen Schrift und Sprache. Beide wussten allerdings von der Gefahr, die das Besuchen Katakombenschule bedeutete. Folglich wurde den Kindern eindringlich gesagt, wie man sich gegenüber den Finanzangestellten und den italienischen Lehrern verhalten musste. Keine der interviewten Zeitzeugen wurde erwischt und bestraft. Daraus lässt sich ableiten, wie vorsichtig man damals bei der Abhaltung des Katakombenunterrichts war.

Schule in Tirol zur Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Lehrpersonen im Nationalsozialismus ist ein Thema, das sich ebenso gut für Oral History-Forschungen anbietet. Horst Schreiber, Autor und Historiker der Universität Innsbruck, schrieb dazu das Buch „Schule in Tirol 1938–1948“, das sich mit der Rolle der Lehrperson im nationalsozialistischen Schulwesen in Tirol und Vorarlberg beschäftigt. Seine Forschung basiert auf Zeitzeugeninterviews, Schulchroniken, Amtsschriften und Archivgut – sie zeigen daher, wie Oral History-Quellen Teil einer Geschichtsdarstellung werden können. So beschreibt er die NS-Ideologie als eine reine Züchtigungspädagogik. Lehrpersonen mussten die ideologischen Überzeugungen Hitlers lehren, welche grob zusammengefasst darauf abzielten, Jungen die Wehrbereitschaft bewusst zu machen und bei Mädchen die Gebärfähigkeit zu steigern. Zur Vertretung des Lehrerbundes erstellte Hitler den Nationalsozialistischen Lehrerbund, kurz NSLB, welcher für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen zuständig war. Der NSLB erstellte Schulbücher, Lehrpläne und entschied auch darüber, welche Lehrpersonen neu eingestellt, welche entlassen bzw. ersetzt wurden. Als berufstätiger Lehrer hatte man nach dem sogenannten Anschluss Österreichs die Möglichkeit, sich den NS-Vorstellungen von Schule zu beugen oder man wurde durch ersetzt. So äußert sich beispielsweise eine ehemalige Volksschullehrerin der Gemeinde See im Paznaun in einem Interview folgendermaßen:

„Am Montag [nach der Machtübernahme] musste ich wieder zur Schule, von NS-Kommissären und Kurieren beauftragt und befohlen, mit dem deutschen Gruß ins Klassenzimmer vor die Kinder zu treten. Es begann für mich in der Schule ein Leidensweg, eine Zeit der Zermürbung an Leib und Seele.“

– Horst Schreiber: Schule in Tirol und Vorarlberg 1938–1948 (Innsbrucker Forschung der Zeitgeschichte Band 14) Innsbruck: StudienVerlag, S. 31.

Wie diese Zeitzeugenaussage zeigt, untermauern oder widerlegen Zeitzeugeninterviews im besten Fall Aussagen oder Thesen. Heutzutage gibt es sehr viele Möglichkeiten, um Zeitzeugeninterviews zu untersuchen und diese in der Forschung zu berücksichtigen. Eine dieser Möglichkeiten bietet das online verfügbare Archiv der österreichischen Mediathek. Die österreichische Mediathek bewahrt das audiovisuelle Kulturerbe Österreichs. Ihr Archiv enthält über zwei Millionen Tonaufnahmen und Videos zur österreichischen Kulturgeschichte.[7] Beim Durchstöbern findet man unzählige Zeitzeugeninterviews zu den verschiedensten Themen, von Lokal-, über Alltags- bis hin zu Kriegsgeschichten. Das Archiv bietet eine sehr umfangreiche Sammlung von Gesprächen mit Zeitzeugen aus ganz Österreich. Durch gezielte Schlagwortsuche in diesem Archiv wird man schnell fündig und man hat dadurch die einmalige Chance, ohne selbst Zeitzeugeninterviews durchführen zu müssen, wertvolle Quellen in der Forschung zu berücksichtigen.

Zum Thema Lehrer im Nationalsozialismus findet man beispielsweise ein Zeitzeugeninterview mit Annemarie Indinger, die über schulischen Änderungen in der NS-Zeit berichtet. Sie unterstützt die Aussage der Volksschullehrerin und schildert detailreich, wie sehr Lehrkräfte, aber auch Schüler unter dem Zwang des Nationalsozialismus litten.[8]

Didaktische Aufbereitung[Bearbeiten]

Das Thema Oral History ist auch im Geschichtsunterricht ein wichtiger Aspekt. Alle Schüler sind meist durch Erzählungen der Großeltern oder auch der Eltern schon mit Oral History in Berührung gekommen. Daher ist klar, dass mit diesem Thema im Unterricht sensibel umgegangen werden sollte. Anhand von Beispielen kann man sehr gut die Schwierigkeiten der Oral History festmachen. Besonders wichtig ist es, den Schülern klar zu machen, dass die Aussage eines Zeitzeugen immer eine subjektive Betrachtungsweise darstellt. Man kann im Unterricht Aussagen des gleichen Ereignisses auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten untersuchen und diese dann mit der gelernten Theorie verknüpfen. Im Zusammenhang mit Oral History bietet sich die Unterrichtsmethode des Interviews an, um die Schüler selbst mit den Problemen der Oral History zu konfrontieren. Da bedarf es zunächst einen Leitfaden, wie man ein Interview mit einem Zeitzeugen führen sollte, dann kann man in Partnerarbeit ein solches Interview gegenseitig durchführen. [9]

Literatur[Bearbeiten]

  • Baumann, Julia, Oral History. Der wissenschaftliche Umgang mit Erinnern und Vergessen, 2012, [1], eingesehen 19.12.2018.
  • Di Michele, Andrea, Die unvollkommene Italianisierung. Politik und Verwaltung in Südtirol 1918-1943, Innsbruck 2008.
  • Gruber, Alfons, Südtirol unter dem Faschismus, Bozen 1974.
  • Heimann, Regina/Thustek, Ben, Bleib nicht stumm. Zeitzeugengespräche führen, Grenzlandesmuseum Teistungen, o. D., [2], eingesehen 19.12.2018.
  • Kalinke, Heinke, Zeitzeugen, in: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, aktualisiert am 25.04.2018, [3], eingesehen 19.12.2018.
  • Schreiber, Horst, Schule in Tirol und Vorarlberg 1938-1948, (Innsbrucker Forschung der Zeitgeschichte Band 14) Innsbruck: StudienVerlag.
  • Sölch, Johanna, Die Deutsch-Südtiroler Frage in unserer wissenschaftlichen Literatur 1924-1928, in: Zeitschrift für Politik 19 (1930), S. 406–419.
  • Steger, Herlinde, I höff la, dass die Leit öppans draus gileang hobbm. Schülerleben in der Zeit des Faschismus, Dipl. Innsbruck 1994.
  • Steininger, Rolf, Südtirol. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart, Innsbruck 2003.
  • Teibenbacher, Peter, Universität Graz (Hrsg.), Zur Oral History, o. D., [4], eingesehen 19.12.2018.
  • Vedovato, Giuseppe, ll problema dell'autonomia per la minoranza di lingua tedesca dell'Alto Adige, in: Rivista di Studi Politici Internazionali 35 (1968), Heft 1, S. 79–93.

Links und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. https://wirtschaftsgeschichte.uni-graz.at/de/forschen/oral-history-archiv/zur-oral-history/
  2. https://www.geschichte-lernen.net/oral-history/#anker1
  3. https://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/begriffe/zeitzeugen/
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitzeuge
  5. https://www.geschichte-lernen.net/oral-history/#anker1
  6. http://www.zeitzeugenbuero.de/fileadmin/zzp/images/unterrichtsmaterialien/Zeitzeugengespraeche_fuehren_eichsfeld.pdf
  7. https://www.mediathek.at/]
  8. https://www.mediathek.at/portaltreffer/atom/12741CFB-192-00E31-000004AC-12732EFF/pool/BWEB/
  9. https://www.methodenkartei.uni-oldenburg.de/uni_methode/fiktives-interview/