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Analysis 2/Gemischte Definitionsabfrage/20/Aufgabe/Lösung

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  1. Unter dem uneigentlichen Integral zu f versteht man den Grenzwert
    limx0xf(t)dt,

    falls dieser existiert.

  2. Zu zwei Vektoren v,wV nennt man
    d(v,w):=vw:=vw,vw

    den Abstand zwischen v und w.

  3. Es sei UV eine offene Teilmenge in einem endlichdimensionalen reellen Vektorraum V, I ein Intervall und es sei
    g:I×U,(t,v)g(t,v)

    eine Funktion. Dann heißt das Vektorfeld

    F:I×UV,(t,v)F(t,v)=g(t,v)v,

    ein Zentralfeld.

  4. Die n×n-Matrix
    vi,vj1i,jn

    heißt die Gramsche Matrix von , bezüglich der Basis.

  5. Man sagt, dass f in  xM  ein lokales Minimum besitzt, wenn es ein  ϵ>0  derart gibt, dass für alle xM mit d(x,x)ϵ die Abschätzung
    f(x)f(x)

    gilt.

  6. Man sagt, dass die Abbildungsfolge punktweise konvergiert, wenn für jedes  xT  die Folge
    (fn(x))n

    konvergiert.