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Maßtheorie und Mannigfaltigkeiten/Gemischte Definitionsabfrage/1/Aufgabe/Lösung

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  1. Die Funktion
    f+=sup(f,0)

    heißt der positive Teil von f.

  2. Unter dem Bildmaß versteht man das für messbare Teilmengen TN durch
    ν(T):=μ(φ1(T))

    definierte Maß auf N.

  3. Ein Maß auf (n,(n)) heißt translationsinvariant, wenn für alle messbaren Teilmengen Tn und alle Vektoren vn die Gleichheit
    μ(T)=μ(T+v)

    gilt.

  4. Es sei H die Menge der Häufungspunkte der Folge xn. Dann setzt man
    limsup((xn)n)=sup(H)

    und nennt diese Zahl (eventuell +) den Limes superior der Folge.

  5. Ein topologischer Raum X heißt überdeckungskompakt, wenn es zu jeder offenen Überdeckung
    X=iIUi mit Ui offen und einer beliebigen Indexmenge 

    eine endliche Teilmenge JI derart gibt, dass

    X=iJUi

    ist.

  6. Die beiden Kurven γ1 und γ2 heißen tangential äquivalent in P, wenn es eine offene Umgebung PU und eine Karte
    α:UV

    mit Vn derart gibt, dass

    (α(γ1|γ11(U)))(0)=(α(γ2|γ21(U)))(0)
    gilt.
  7. Die zurückgezogene Differentialform φω ist für PL und v1,,vkTPL durch
    (φω)(P,v1,,vk):=ω(φ(P),TPφ(v1),,TPφ(vk))

    definiert.

  8. Zu PM sei ωP diejenige alternierende Form auf TPM (bzw. das entsprechende Element aus nTPM), die jeder die Orientierung repräsentierenden Orthonormalbasis den Wert 1 zuordnet. Dann heißt die n-Differentialform
    MnTM,PωP,

    die kanonische Volumenform auf M.