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Mannigfaltigkeit/Differentialform/Elementare Eigenschaften/Fakt

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Es sei M eine differenzierbare Mannigfaltigkeit und zu  k  sei k(M) die Menge der k-Formen auf M. Dann gelten folgende Eigenschaften.

  1. Die k(M) bilden mit den natürlichen Operationen versehen reelle Vektorräume.
  2. Zu einer Differentialform  ωk(M)  und einer Funktion
    f:M

    ist auch  fωk(M),  wobei fω durch

    (fω)(P):=f(P)ω(P)

    definiert ist.

  3. Jede C1-differenzierbare Funktion
    f:M

    definiert über die Tangentialabbildung Tf eine 1-Differentialform

    df:MTM,PTPf,

    wobei der Tangentialraum von in f(P) mit identifiziert wird. Dies ergibt eine Abbildung

    d:C1(M,)1(M),fdf.
  4. Wenn  Mm  eine offene Teilmenge ist, so ist bei der Identifizierung
    TMM×m

    die Abbildung aus (3) gleich

    MM×(m),P(P,(Df)P()).
  5. Die Abbildung d aus (3) ist -linear.