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Riemannsche Untermannigfaltigkeit des R^n/Einbettung/Volumenform/Fakt/Beweis/Aufgabe/Lösung


Die zweite Gleichung ergibt sich einfach durch Auswertung des Standardskalarproduktes auf dem m. Nach Definition der metrischen Fundamentalmatrix ist für  QW 

gij(Q)=TQ(φ)(ei),TQ(φ)(ej)φ(Q)=TQ(φ)(ei),TQ(φ)(ej)=(Dφ)Q(ei),(Dφ)Q(ej)=(φ1xi(Q)φmxi(Q)),(φ1xj(Q)φmxj(Q)),

da ja der Tangentialraum Tφ(Q)M das induzierte Skalarprodukt des m trägt, da die Tangentialabbildung im lokalen Fall das totale Differential ist und da man dessen Einträge mit den partiellen Ableitungen ausdrücken kann. Daher ergibt sich die Behauptung aus

Fakt.