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Untervektorraum/Dualraum/Orthogonaler Raum/Entsprechung/Fakt/Beweis

Beweis

(1) und (2) sind klar. (3). Die Inklusion

U(U)

ist auch klar. Sei vV, v∉U. Dann kann man eine Basis u1,,ur von U zu einer Basis u1,,ur,v,v1,,v von V ergänzen. Die Linearform v verschwindet auf U und gehört daher zu U. Wegen

v(v)=10

ist  v(U)

Die Inklusion

F(F)

gilt wieder direkt. Es sei  f(F),  also

Fkernf.

Es sei f1,,fm ein Erzeugendensystem von F. Nach Aufgabe gilt, dass f eine Linearkombination der fi ist, also  fF

(4). Wir beweisen zuerst den zweiten Teil. Es sei f1,,fr eine Basis von F und es sei

φ:VKr

die aus diesen Linearformen zusammengesetzte Abbildung. Dabei ist

F=kernφ.

Wenn die Abbildung φ nicht surjektiv wäre, so wäre bildφ ein echter Untervektorraum von Kr und hätte maximal die Dimension r1. Es sei W ein (r1)-dimensionaler Untervektorraum mit

bildφWKr.

Nach Fakt gibt es eine von 0 verschiedene Linearform

g:KrK,

deren Kern genau W ist. Sei  g=i=1raipi,  wobei pi die i-te Projektion bezeichnet. Dann ist

i=1raifi=gφ=0,

was der linearen Unabhängigkeit der fi widerspricht. Also ist φ surjektiv ist und die Aussage folgt aus Fakt.

Der erste Teil folgt, indem man  U=(U)  verwendet und den zweiten Teil auf  F=U  anwendet.