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Zahlbereich/Charakterisierung von Idealerzeugung mit Diskriminante/Fakt/Beweis/Aufgabe/Lösung

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Zunächst sind wegen Fakt die Spuren zu Elementen aus ganzzahlig und somit sind auch die in Frage stehenden Diskriminanten ganzzahlig. Man kann also die Diskriminanten bzw. ihre Beträge untereinander der Größe nach vergleichen.

Es sei    ein beliebiges Element. Wir müssen zeigen, dass sich als eine -Linearkombination    mit    schreiben lässt, wenn die    eine -Basis von mit minimalem Diskriminantenbetrag bilden. Es gibt eine eindeutige Darstellung

mit rationalen Zahlen  .  Es sei angenommen, dass ein nicht ganzzahlig ist, wobei wir    annehmen dürfen. Wir schreiben dann    mit    und einer rationalen Zahl (echt) zwischen und . Dann ist auch

eine -Basis von , die in liegt. Die Übergangsmatrix der beiden Basen ist

Nach Fakt gilt für die beiden Diskriminanten die Beziehung

Wegen    und da die Diskriminanten nach Fakt

nicht sind, ist dies ein Widerspruch zur Minimalität der Diskriminante.