Mach dich schlau am Instrument

Aus Wikiversity
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Motive, Möglichkeiten und Ziele von Instrumentalunterricht 50plus

Es ist nie zu spät für Instrumentalunterricht (Foto: HKB)

Einleitung[Bearbeiten]

Viele Kinder haben heute die Möglichkeit, ein Musikinstrument zu erlernen – doch wie steht es um jene Erwachsenen, die in ihrer Jugend dazu keine Gelegenheit hatten; die ein ungeliebtes Instrument erlernen mussten; die das Instrument an den berühmten Nagel hängten und jetzt doch wieder Lust hätten (neu) anzufangen. Ihnen allen sei Mut gemacht: Es ist nicht zu spät. Ein Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule widmete sich den Motiven, Möglichkeiten und Zielen von Instrumentalunterricht 50plus - und stellt seine Ergebnisse nun nach und nach hier und auf einem Blog zur Diskussion. Ihre Meinung interessiert uns, kommentieren und ergänzen Sie uns deshalb, teilen Sie uns Ihre Ideen und Erfahrungen mit. Wenn wir Sie über Erweiterungen auf dem Laufenden halten dürfen, nehmen Sie doch bitte mit uns Kontakt auf.

Ganz persönlich[Bearbeiten]

In Interviews hat das Projektteam ganz verschiedene Menschen kennengelernt: den ehemaligen Koch, der mittlerweile Gitarre unterrichtet, die 63-jährige Bäuerin, die seit 11 Jahren Klarinette spielt, oder den 71-Jährigen, der mittlerweile jeden Tag zwischen 4 und 6 Stunden Klavier übt. Weiterlesen ...

Zahlen und Fakten[Bearbeiten]

Das vorliegende Forschungsprojektes basiert auf Interviews mit Lernenden und Lehrpersonen. Doch was sagt die Statistik, was sagen andere Autoren und Fachgebiete zum Thema? Lernt Hans auch im Alter noch, was Hänschen nicht gelernt hat? Welchen Nutzen hat Musik, einmal abgesehen von ihrem Status als Kunst? Weiterlesen ...

Anfang, Motivation und Ziel[Bearbeiten]

Was bringt über 50-Jährige dazu, in den Musikunterricht neu- oder wiedereinzusteigen? Weshalb investiert ein älterer Erwachsener Zeit in Instrumentalunterricht? Was sind Motivatoren bei Stagnation oder Anspannung? Mit diesen Fragen setzt sich dieses Kapitel ebenso auseinander wie mit dem Aspekt des musikalischen Zieles: Was möchte ein Lernender musikalisch erreichen? Die Motivation und Ziele werden sowohl aus der Sicht der Lernenden, als auch aus der Sicht der Lehrenden diskutiert. Weiterlesen ...

Auswirkungen von Musikunterricht[Bearbeiten]

Im Zentrum dieses Kapitels stehen die positiven und negativen Auswirkungen, die Instrumentalunterricht auf erwachsene Studierende haben kann. Gestützt auf Aussagen der Dozierenden und Studierenden, beginnt das Kapitel mit einem Einblick in die erfreulichen aber auch in die herausfordernden Auswirkungen von Instrumentalunterricht. Danach folgt eine kurze Zusammenfassung (Resumee) der bevorzugten Elemente, um möglichst viele positive Auswirkungen ermöglichen zu können. Weiterlesen ...

Lernstrategien und Lernumfeld[Bearbeiten]

Welche Umgebung braucht es, um lernen zu können? Wie geht man, wenn ein neues Stück ansteht? Lernstrategien sind so unterschiedlich wie die Lernenden, die darüber Auskunft geben. Das gilt auch für die Wahrnehmung durch ihre Lehrpersonen und die Erfahrungen, wie sich Erwachsenenlernen vom Lernen eines Kindes unterscheidet. Weiterlesen ...

Lehrmethoden[Bearbeiten]

Es existiert eine Vielzahl von Instrumentalschulen für Kinder. Auch für Erwachsene sind diverse Unterrichtsmethoden auf dem Markt erhältlich. Spezifisch pädagogisches Material für das Segment der älteren Lernenden fehlt noch weitgehend. Dieses Kapitel geht folgenden Fragen nach: Was ist aus Sicht der älteren Lernenden wesentlich, fördernd und stimulierend in der Gestaltung des Unterrichts? Dabei werden neben methodisch-didaktischen auch soziale und psychologische Faktoren berücksichtigt. Wie sehen Erfahrungen von Lehrpersonen aus, wo setzen sie Schwerpunkte? Inwiefern ändert sich ihre Rolle im Vergleich zum Unterricht mit Kindern? Weiterlesen ...

Zur Methodik des Projekts[Bearbeiten]

Erfahren Sie hier abschliessend mehr zu den Zielsetzungen und zur Methodik des Forschungsprojekts der Berner Fachhochschule. Weiterlesen ...

Ein Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule (2015)