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Topologischer Raum/K-wertige Funktionen/Kompakte Konvergenz/Einführung/Textabschnitt

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Es sei T ein topologischer Raum und sei

fn:T𝕂,

(n) eine Folge von Funktionen. Man sagt, dass die Funktionenfolge kompakt konvergiert, wenn sie auf jeder kompakten Teilmenge  KT  gleichmäßig konvergiert.


Es sei T ein topologischer Raum und sei

fn:T𝕂,

(n) eine Folge von Funktionen. Man sagt, dass die Funktionenfolge lokal gleichmäßig konvergiert, wenn es eine Funktion

f:T𝕂

derart gibt, dass es zu jedem Punkt  PT  eine offene Umgebung  PUT  derart gibt, dass fn|U gleichmäßig gegen f|U konvergiert.



Lemma  

Es sei  Td  eine offene Teilmenge und sei

fn:T𝕂,

(n) eine Folge von Funktionen.

Dann ist die Funktionenfolge genau dann kompakt konvergent, wenn sie lokal gleichmäßig konvergent ist.

Beweis  

Es sei fn kompakt konvergent und sei  PT.  Zu einer offenen Ballumgebung  PU(P,r)U(P,s)T  ist der abgeschlossene Ball B(P,r) kompakt. Die gleichmäßige Konvergenz darauf überträgt sich auf die offene Teilmenge. Sei umgekehrt angenommen, dass lokal gleichmäßige Konvergenz vorliegt, und sei  KT  eine kompakte Teilmenge. Es gibt dann eine endliche Überdeckung  Ki=1mUi  mit in T offenen Teilmengen Ui derart, dass die Funktionenfolge auf jedem Ui gleichmäßig konvergiert. Dies überträgt sich auf die endliche Vereinigung und damit auch auf K.