COVID-19/Transformation von Arbeitsabläufen

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Die Einschränkung durch COVID-19 machen sich in fast allen Bereichen des täglichen Lebens bemerkbar. Ziel dieser Lerneinheit ist,

  • Transformationsprozesse zu teilen,
  • die Vor- und Nachteile zu identifizieren und
  • Alternativen zu vergleichen und zu bewerten.

Insgesamt sollen damit Abläufe in dem eigenen Arbeitsbereich an die aktuellen wissenschaftlichem und epidemiologische Erkenntnisse anzupasst werden.

Wichtig: Bei der Transformation der Arbeitsabläufe ist die aktuelle epidemiologische Risikoeinschätzung und wachsende wissenschaftliche Erkenntnis der Epidemiologie über COVID-19 in die Anpassung mit einzubeziehen.

  • z.B. die Übertragung über Aerosole,
  • nationale Vorgaben zu Risikominimierung,
  • ...


Lernaufgaben[Bearbeiten]

Anpassung von Transformationsprozessen[Bearbeiten]

Mündliche Prüfungen[Bearbeiten]

Als Beispiel verwenden wir eine mündliche Prüfung (z.B. an einer Univeristät). Die Prüfung soll mit einem Risikopatienten (Prüfer/-in) durchgeführt werden, der nicht physikalisch im Raum sein kann. Aus epidemiologischen Gründen befindet sich ein/eine Prüfer/Prüferin während der Prüfung in einem Nebenraum und ist der Videokonferenz mit dem Zweitprüfer und die Prüfling verbunden.

Kultur und Musik[Bearbeiten]

Im kulturellen Bereich wirkende epidemiologische Einschränkungen besonders, da das gemeinschaftliche Erlebnis einer Musik- oder Kulturveranstaltung zu einer solchen Veranstaltung gehört. Unter epidemiologischen Gesichtspunkten Sind aber Veranstaltung nicht möglich. Überträgt man eine Live-Veranstaltung aus einer anderen Stadt zum Beispiel in einen Kinosaal, dann befinden sich die Kulturschaffenden gegebenenfalls nicht im gleichen Raum, aber es gibt zumindest das gemeinschaftliche Erleben der Kulturveranstaltung mit anderen. Bei einem Transportformationsprozess muss ein anderer Erlebnismehrwert geschaffen werden, der das gemeinschaftliche Erlebnis mit vielen Menschen ersetzt (siehe Kultur und Musik)

Primarstufe[Bearbeiten]

Waiting on a Flower - Unterstützung der Distanzierung für Grundschulkinder

Bei Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe besteht die Herausforderung darin, Abläufe in der Schule so zu steuern, dass es den Grundschülern einfacher gemacht wird, den räumlichen Abstand zueinander zu halten. Die Lernressource "Primarstufe" liefert ein Beispiel dafür, wie Kinder mit Markierungen auf dem Schulhof und im Schulgebäude unterstützt werden können, um Abläufe außerhalb auf dem Schulhof und die Bewegungen im Gebäude, so organisatorisch zu unterstützen, dass die Wahrscheinlichkeit, den räumlichen Abstand zu halten, vergrößert wird.

Siehe auch[Bearbeiten]