COVID-19/Transformation von Arbeitsabläufen

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Die Einschränkung durch COVID-19 machen sich in fast allen Bereichen des täglichen Lebens bemerkbar. Ziel dieser Lerneinheit ist,

  • Transformationsprozesse zu teilen,
  • die Vor- und Nachteile zu identifizieren und
  • Alternativen zu vergleichen und zu bewerten.

Insgesamt sollen damit Abläufe in dem eigenen Arbeitsbereich an die aktuellen wissenschaftlichem und epidemiologische Erkenntnisse anzupasst werden.

Wichtig: Bei der Transformation der Arbeitsabläufe ist die aktuelle epidemiologische Risikoeinschätzung und wachsende wissenschaftliche Erkenntnis der Epidemiologie über COVID-19 in die Anpassung mit einzubeziehen.

  • z.B. die Übertragung über Aerosole,
  • nationale Vorgaben zu Risikominimierung,
  • ...


Lernaufgaben[Bearbeiten]

  • (Bereiche der Transformation) Analysieren Sie die Zusammenfassung aller COVID-19-Aktivitäten und wählen Sie die Bereiche Ihres Fachwissens aus, um die bestehenden und erforderlichen Workflow-Transformationen während des COVID-19 zu diskutieren.
  • (IT-Infrastruktur) Analysieren Sie die Beitrag IT-Infrastruktur während des COVID-19-Ausbruchs und leiten Sie die Anforderungen und Einschränkungen für die Workflow-Transformation ab.
  • (Virtuelle Gastronomie) Analysieren Sie das Konzept einer virtuellen Gastronomie, bei dem die Funktionen des gastronomischen Angebotes teilweise logistisch anders oder teilweise digital über Videokonferenz abgebildet werden muss, um epidemiologische Aspekte zur Risikominimierung der Ausbreitung von COVID-19 berücksichtigen zu können. Welche Optionen sehen Sie, auch nach COVID-19 digitale Komponenten in das gastronomische Angebot zu integrieren? Wenn Sie das verneinen, erläutern Sie, welche Konsequenzen Sie daraus ziehen, falls diese Idee eher positiv gegenüber stehen, dann stellen Sie dar, warum die Gäste diese Angebot auch ohne epidemioligische Einschränkung weiter nutzen würden (z.B. man könnte auch Freunde einladen, die sonst überhaupt nicht bei dem Essen dabei sein könnten).
  • (Nutzung von Videokonferenz für Infoveranstaltung/Inputphasen) Eräutern Sie, wie man bei beschränkten Videokonferenzkapazitäten in eine Inputphase in mehere Videokonferenzräume übetragen können (ONE-to-MANY-Scenario).
  • (mündliche Prüfungen) Analysieren Sie, wie Sie eine mündliche Prüfung mit 2 Prüfern und ein Prüfling durchführen können, wenn einer der Prüfer ein Risikopatient ist?

Anpassung von Transformationsprozessen[Bearbeiten]

Mündliche Prüfungen[Bearbeiten]

Als Beispiel verwenden wir eine mündliche Prüfung (z.B. an einer Univeristät). Die Prüfung soll mit einem Risikopatienten (Prüfer/-in) durchgeführt werden, der nicht physikalisch im Raum sein kann. Aus epidemiologischen Gründen befindet sich ein/eine Prüfer/Prüferin während der Prüfung in einem Nebenraum und ist der Videokonferenz mit dem Zweitprüfer und die Prüfling verbunden.

Kultur und Musik[Bearbeiten]

Im kulturellen Bereich wirkende epidemiologische Einschränkungen besonders, da das gemeinschaftliche Erlebnis einer Musik- oder Kulturveranstaltung zu einer solchen Veranstaltung gehört. Unter epidemiologischen Gesichtspunkten Sind aber Veranstaltung nicht möglich. Überträgt man eine Live-Veranstaltung aus einer anderen Stadt zum Beispiel in einen Kinosaal, dann befinden sich die Kulturschaffenden gegebenenfalls nicht im gleichen Raum, aber es gibt zumindest das gemeinschaftliche Erleben der Kulturveranstaltung mit anderen. Bei einem Transportformationsprozess muss ein anderer Erlebnismehrwert geschaffen werden, der das gemeinschaftliche Erlebnis mit vielen Menschen ersetzt (siehe Kultur und Musik)

Primarstufe[Bearbeiten]

Bei Schülerinnen und Schülern in der Primarstufe besteht die Herausforderung darin, Abläufe in der Schule so zu steuern, dass es den Grundschülern einfacher gemacht wird, den räumlichen Abstand zueinander zu halten. Die Lernressource "Primarstufe" liefert ein Beispiel dafür, wie Kinder mit Markierungen auf dem Schulhof und im Schulgebäude unterstützt werden können, um Abläufe außerhalb auf dem Schulhof und die Bewegungen im Gebäude, so organisatorisch zu unterstützen, dass die Wahrscheinlichkeit, den räumlichen Abstand zu halten, vergrößert wird.

Siehe auch[Bearbeiten]