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Graph einer Funktion/Riemannsche Untermannigfaltigkeit des R^n/Volumenform/Fakt/Beweis

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Beweis

Die Abbildung

φ=id×ψ:WW×,x(x,ψ(x)),

ist ein Diffeomorphismus zwischen W und dem Graphen M. Der Graph ist eine abgeschlossene Untermannigfaltigkeit von W× und trägt daher die induzierte riemannsche Struktur und (da sich die Orientierung von W auf M überträgt) eine kanonische Volumenform ω. Auf diese Situation kann man Fakt anwenden. Die partiellen Ableitungen von φ nach der i-ten Variablen sind

φxi=(00100ψxi).

Es sei  QW  ein Punkt, den wir in die Funktionen im Folgenden einsetzen, sodass wir überall mit reellen Zahlen rechnen. Die Skalarprodukte, die die Einträge bij der Matrix B bilden (von deren Determinante wir die Wurzel berechnen müssen), sind gleich

bij=φxi(Q),φxj(Q)

Wir schreiben  B=En+A  mit  A=(aij)1i,jn.  Mit  ci=ψxi(Q)  können wir  aij=cicj  und insgesamt die Matrix A als

A=(c1cn)(c1,,cn)

schreiben. Daher beschreibt A eine lineare Abbildung von n nach n, die durch faktorisiert, und besitzt damit einen Kern, der zumindest (n1)-dimensional ist. Nennen wir ihn K. Wenn er die Dimension n besitzt, so ist  A=0  und B ist die Identität, und die Aussage ist richtig. Es sei also  A0.  Dann ist  v=(c1cn)  ein Eigenvektor von A zum Eigenwert  c12++cn20.  Dieser Vektor ist ein Eigenvektor von B zum Eigenwert 1+c12++cn2 und K bildet den (n1)-dimensionalen Eigenraum für B zum Eigenwert 1. Insgesamt ist B diagonalisierbar und ihre Determinante ist das Produkt der Eigenwerte, also gleich 1+c12++cn2.