Kurs:Propädeutikum (WS 2016/17)/Ergebnisse

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Regionalhistorische Artikel[Bearbeiten]

Hochwasserkatastrophe 1895 in Schwarzenbach

Ein Unwetter führte am 5. Juni 1895 in Schwarzenbach, einem Ort, der im Bergkessel der Buckligen Welt liegt und direkt an die burgenländischen Orte Kobersdorf sowie Sieggraben angrenzt,zu einer Hochwasserkatastophe.

Das mehrtägige Hochwasser führte zu fatalen Folgen beziehungsweiße Auswirkungen. Ganze zwei Tage musste das Dorf radikal abgesperrt werden. Etwaige essentielle Berichte oder Hilfestellungen an die Außenwelt waren fast unmöglich. Die damalige Zeitung „Die Presse“ berichtete: „ Ein Bewohner, der nach Wiener Neustadt die ersten Nachrichten vom Glück brachte, konnte nur auf einem vier-stündigen Umwege (über das Rosaliengebirge) nach Neustadt gelangen. Statt sechs Stunden hatte er 10 zurücklegen müssen.“

Einzelarbeit von : Désirée Bauer

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Die Industrie in Oberwaltersdorf
Oberwaltersdorf-Ansichtskarte-1905.jpg

Name des Themas ist Die Industrie in Oberwaltersdorf In Oberwaltersdorf haben sich ab 1818 mehrere Fabriken angesiedelt. Die Industrie setzte ihren Schwerpunkt im Viertel unter dem Wienerwald, im Wiener Becken. Gerade für die Textilindustrie war die hohe Luftfeuchtigkeit von der ehemals „Nassen Ebene“ nützlich. Eine Welle der Industrialisierung setzte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein.

Einzelarbeit von : Claudia Graf

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Die evangelische Kirche und Pfarre in Pöttelsdorf
Die evangelische Pfarre in Pöttelsdorf.jpg

Die Pfarrgemeinde Pöttelsdorf, die als Muttergemeinde von Walbersdorf-Mattersburg und Bad Sauerbrunn fungiert, besteht in ihren Grundzügen seit 1786. An der Stelle, an der heute die neue Pfarrkirche ihren Platz gefunden hat, stand bis ins Jahr 1900 ein Bethaus, von dem Steine als Grundfeste für die heutige Kirche verwendet wurden. Die Kirche ist dem neugotischen Stil nachempfunden. 2002 renovierte man das Kirchendach, auch Turm und Fassade wurde bereits erneuert und zurzeit erfährt das Innere der Kirche erstmals seit 1901 umfassende Sanierungsarbeiten. Erwähnenswert sind neben dem Taufstein, der Kanzlei und dem Altar besonders die, im Burgenland einzigartigen, Innenmalereien sowie die beeindruckenden Bleiglasfenster.

Einzelarbeit von : Hannah-Lea Kiss

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Die Widerstandsgruppe Gols – Verfolgung, Denunziation, Verhaftung, Hinrichtung

Zur Bildung einer Widerstandsgruppe in Gols kam es nach der Machtergreifung der Nazis im Jahr 1938.

Vorgeschichte und Ursachen[Bearbeiten]

Ab 1930 kam es auch in Gols bereits zur Radikalisierung der verschiedenen Gruppen und Parteien. Dieser Zustand verstärkte sich nach dem Verbot der NSDAP zuerst 1933 und abermals durch die Machtergreifung der Nazis im Jahr 1938. Durch diese Ereignisse kam es nach 1938 zur Bildung der Widerstandsgruppe und in Folge zu der Aufdeckung, der Verhaftung und Verurteilung der Mitglieder der Widerstandsgruppe.

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Einzelarbeit von : Florian Leitner

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Gemüseanbau in Wallern nach 1955

Der Gemüseanbau hat in Wallern im Burgenland bereits eine lange Tradition. In diesem Artikel soll die Bedeutung des Gemüseanbaues in der Zeit nach der Besatzungszeit ab dem Jahr 1955 beschrieben werden.

Aufschwung im Gemüsebau durch Ansiedlung bulgarischer Familien[Bearbeiten]

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In den 1950er-Jahren siedelten sich in Wallern Familien aus Bulgarien an. Durch diese Ansiedlung kam es zu den ersten großen Veränderungen im Gemüseanbau. Der Grundstein für die Entstehung eines Gemüseanbauzentrums wurde gelegt. Man begann auf den gepachteten Feldern von den Wallerner Bauern mit dem Anbau von Paprika und Paradeisern. Die Gemüsebeete wurden "geschwemmt", d.h. mit Wasser in einem ausgeklügelten System mittels Rohrleitung geflutet. Man verwendete eine Haue (ein "Heinl") um die Furchen zu ziehen, denn die Pflanzen sollten weder zu wenig noch zu viel Wasser erhalten.

Einzelarbeit von : Teresa Michlits

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Mattersburger Viadukt
Mattersburger-Viadukt der Mattersburger Bahn (Bild 1).jpg

Der Mattersburger Viadukt ist ein Viadukt an der Bahnstrecke Wiener Neustadt-Sopron bei Mattersburg

Geschichte[Bearbeiten]

Die industrielle Revolution (Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts) machte auch vor dem Burgenland nicht halt. Das Burgenland, damals noch Teil Westungarns, sollte mit allen Verkehrslinien, welche alle Gebiete des Westens mit dem Osten verbanden, integriert werden. Die Motive dafür waren von unterschiedlicher Natur. Einerseits sah der Staat Österreich gute Knotenpunkte Richtung Süden, andererseits waren private Geschäftsmänner, wie Bankiers und Großgrundbesitzer, an dem Bau einer Eisenbahnlinie interessiert. Besonders herauszuheben seien Graf István Széchenyi und Fürst Paul Esterhazy, welche mit Land und Geldmittel involviert waren. Mit der Genehmigung von Kaiser Ferdinand I. war der Weg eine Ödenburg-Wiener Neustadt-Eisenbahngesellschaft zu gründen, frei. ...

Einzelarbeit von : Reinhard Plank

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Das Ende der jüdischen Gemeinde Deutschkreutz 1938

Die Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1938 bedeutete das Ende der Juden auch in Deutschkreutz. Dieses erfolgte in verschiedenen Phasen.

Ausweisung aus der Ortschaft[Bearbeiten]

Wie in vielen anderen Ortschaften erging der Befehl der nationalsozialistischen Behörden auch an alle Deutschkreutzer Juden, die Ortschaft zu verlassen. Deutschkreutz war eine der ersten Gemeinden, in denen an Juden feindliche Aktionen durchgeführt wurden. Schon am Freitag nach der Besetzung Österreichs begannen die antisemitischen Ausschreitungen. Einige jüdische Häuser wurden mit verschiedenen Gegenständen beworfen. ....

Einzelarbeit von : Reinhold Prunner

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Auswanderung aus Purbach am Neusiedler See

Die Auswanderung aus Purbach am Neusiedler See setzte in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein. Purbach am Neusiedler See ist eine landwirtschaftlich geprägte Stadt im Nordburgenland. Wirtschaftliche beziehungsweise soziale Probleme führten zu vermehrten Auswanderungen, u.a. nach Amerika.

Hintergründe[Bearbeiten]

Verschiedene Arbeitsleistungen, Geldabgaben an die Herrschaft beziehungsweise Abgaben an Kirche und Staat belasteten die Untertanen immer mehr, woraufhin es zu wirtschaftlichen Problemen und Wanderbewegungen kam. Die Zersplitterung der Wirtschaften führte dazu, dass Zwergwirtschaften entstanden sind, von denen die Familien nicht leben konnten. Weitere Gründe waren die große Wohnungsnot aufgrund des Bevölkerungswachstums oder auch das Auftreten der Reblaus, mit der die Wirtschaft in vom Weinbau geprägten Purbach erneut zu kämpfen hatte. Diese unterschiedlichen Arten von Wanderbewegungen gipfelten in der Überseewanderung.

Einzelarbeit von : Patrick Posch

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Alltag im Zweiten Weltkrieg in Gols
Einquartierung von Soldaten; Gols 1940.jpg

Zu Beginn des Krieges 1939 empfanden viele Leute große Freude und glaubten, der Krieg wäre nach kurzer Zeit mit einem Triumph Deutschlands vorbei. Dieses Gefühl hatten jedoch nicht alle - es gab in dieser Zeit auch durchaus beunruhigte Menschen.

Kriegsbegeisterung[Bearbeiten]

Im Jahr 1940 wurden zahlreiche Soldaten in Gols einquartiert, mit welchen die Golser trotz einer angespannten Stimmung ein gutes Verhältnis pflegten. Gleichzeitig fing der Krieg mit Frankreich an, wo viele Männer und Burschen einrücken mussten. Gegen die Franzosen konnte man einen schnellen Sieg verzeichnen. Auch die Stimmung war gut, denn es gab noch keine Gefallenen im Ort.

Einzelarbeit von : Elke Wrba

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Nikitsch zwischen 1938-1945
Kriegerdenkmal und Gedenktafeln.jpg

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Österreich im März 1938 löste sich das bis dahin autonome Bundesland Burgenland auf. Wie alle anderen mittelburgenländischen Dörfer gehörte auch Nikitsch mit Wirksamwerden des Gebietsveränderungsgesetzes ab dem 15. Oktober 1938 dem Gau Niederdonau an. Der Anschluss an das Deutsche Reich brachte der kroatischen Ortschaft nicht nur verwaltungstechnische Änderungen: Der nationalsozialistische Einfluss war in Nikitsch zwischen 1938 und 1945 in vielen Bereichen spürbar.

Einzelarbeit von : Stefanie Fazekas

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Eisenstadt FC

Der Eisenstadt FC war ein Fußballverein aus der burgenländischen Hauptstadt Eisenstadt, Österreich. Er wurde als eigenständiger Verein gegründet und hatte mit dem bekannteren SC Eisenstadt nichts zu tun obwohl die Vereinsfarben ebenfalls rot-weiß waren. Der Eisenstadt FC spielte in der 2.Klasse Nord und musste 2012 den Spielbetrieb einstellen.

Einzelarbeit von : Daniel Hahnekamp

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Jüdische Synagoge Wiener Neustadt

Die jüdische Synagoge Wiener Neustadt war eine Synagoge, die sich bis in das Jahr 1952 am Baumkirchnerring in Wiener Neustadt befand. Aufgrund der Baufälligkeit des Gebäudes, welche weitgehend auf die Geschehnisse während des Zweiten Weltkriegs zurück zu führen sind, musste das Gebäude vollkommen abgetragen werden.

Geschichte[Bearbeiten]

1870 kaufte die jüdische Kultusgemeinde Wiener Neustadt eine Wagenremise einer ehemalige Schmiedwerkstätte am Baumkirchnerring und weihte nach Umbauten ihre erste Synagoge ein. ...

Einzelarbeit von : Fabian Kopper

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Wolfgang Teufel-Pfleger der Burg Pitten
Veste Pitten.jpg

Wolfgang Teufel gilt als der Bewahrer der Burg in Pitten, als im Jahr 1482 der ungarische König Matthias Corvinus versuchte die Burg zu erobern. Die Sage erzählt, dass nach vier Jahren Belagerung, als die Lebensmittel fast aufgebraucht waren, der Teufel die Veste durch eine List vor der Eroberung rettete.

Geschichte[Bearbeiten]

Matthias Corvinus[Bearbeiten]

Als der ungarische König Matthias Corvinus 1482 abermals gegen die Habsburger und Kaiser Friedrich III. in den Krieg zog, besetzte er große Teile der Steiermark, auch Bruck an der Leitha und Korneuburg wurden belagert, genau wie Wiener Neustadt. Doch während er früher oder später überall Erfolg hatte, trotzte ihm eine kleine Burg: Die Burg Pitten unter ihrem Anführer, dem Pfleger der Veste Wolfgang Teufel.

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Einzelarbeit von : Rainer Mauerhofer

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Freiwillige Feuerwehr Neustift an der Rosalia
Feuerwehrhaus Neustift an der Rosalia, Forchtenstein.jpg

Die Freiwillige Feuerwehr Neustift an der Rosalia ist eine der beiden Ortsfeuerwehren der Gemeinde Forchtenstein und gehört dem Landesfeuerwehrverband Burgenland an und untersteht dem Bezirksfeuerwehrkommando Mattersburg.

Einzelarbeit von : Ricarda Postmann

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Brauchtum in Riedlingsdorf

In der Gemeinde Riedlingsdorf im südburgenländischen Bezirk Oberwart gibt es schon seit jeher sehr viele Bräuche. Einige dieser Bräuche sind in der Gemeinde noch heute sehr vertreten. Man findet sie auch oftmals in gekürzter oder abgewandelter Form wider. Viele Bräuche finden bei verschiedenen Anlässen statt, wie bei einer Hochzeit.

Einzelarbeit von : Theresa Nöhrer

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Veitsch im Ersten Weltkrieg
Kriegerdenkmal Veitsch (Friedhof)

Wie weltweit erreichte auch Veitsch am 28. Juni 1914 die Todesnachricht des österreichisches Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand, der in Sarajewo erschossen wurde. Dementsprechend waren auch die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges in der steirischen Gemeinde spürbar.

1914 - Kriegsbeginn[Bearbeiten]

Die Kriegsbegeisterung der Einwohner der Veitsch war zu Beginn des Krieges groß. Als der Schulunterricht in diesem Jahr begonnen hatte, wurde von den Schulkindern mit Enthusiasmus an Fußlappen, Fuß- und Kniewärmern und Ohrenschützern gearbeitet. Doch die Nachfrage an der Front konnte damit nicht befriedigt werden. Es wurden Papiersocken aus Billroth-Papier (wasserundurchlässiges Papier) gefaltet und Einlegesohlen aus Zeitungspapier von den Kindern angefertigt. Im Herbst wurden auch Heilkräuter und Brombeerblätter als Tee-Ersatz von der Schuljugend gesammelt.

Einzelarbeit von : Stefanie Schmid2

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Kirschenanbau in Donnerskirchen
KirschbäumeDonnerskirchen.jpg

Der Anbau von Kirschen und die damit verbundenen, vielfältigen Traditionen haben eine lange Vergangenheit und prägen den kleinen Ort Donnerskirchen im Burgenland. Der Ort liegt am Fuß des Leithagebirges. Zwischen Weinbergen, kleinen Dörfern und mit Blick auf den Neusiedler See gedeihen hier verschiedenste Kirschsorten.

Kirschblütenregion zwischen Leithagebirge und Neusiedler See[Bearbeiten]

Jedes Jahr im April verwandelt sich die auf 400 Meter Seehöhe liegende Landschaft rund um Donnerskirchen, Purbach am Neusiedlersee, Breitenbrunn, Winden am See und Jois in ein weißes Blütenmeer. Das milde pannonische Klima begünstigt das Wachstum von mehr als 10.000 Kirschbäumen, die 15 verschiedenen Sorten angehören. Zu dieser Jahreszeit genießen viele Touristen das nahezu unbegrenzten Radwegenetz, das direkt durch die Kirschbaumäcker führt. Der 48 Kilometer lange Fußweg wird touristisch als Kirschblütenweg vermarktet. Neben Wanderungen ist Nordic-Walking oder Radfahren möglich. Donnerskirchen bewirbt die Kirsche in ihren verschiedensten Variationen und veranstaltet mehrere traditionelle Veranstaltungen rund um die süße Frucht.

Einzelarbeit von : Julia Schmidt2

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Ananasanbau in Wiesen
Wiesen im Burgenland Ortseinfahrt.jpg

Der Anbau von Ananas in Wiesen im Burgenland ist schon traditionell, wobei Ananas für die Ananaserdbeere oder Gartenerdbeere (lat. Fragaria ananassa) steht. Die Bedeutung der Ananas für Wiesen ist deutlich erkennbar, da diese auch im Gemeindewappen verewigt ist.

Allgemeines[Bearbeiten]

Die Erdbeere (lat.: Fragaria), die der Familie der Rosengewächse zugeordnet wird, findet man in der gemäßigten Klimazone verteilt über den ganzen Erdball wieder. Abgesehen von der heimischen Wald- und Monatserdbeere kommt der Gartenerdbeere (lat.: Fragaria ananassa) große Bedeutung zu. Die Vorgänger dieser Sorte sind amerikanischer Abstammung: Fragaria virginana und Fragaria chileonisis.

Laut Aufzeichnungen gab es die Erdbeere bereits im Altertum, jedoch wurden erst im 16. Jahrhundert die Gärten mit ihr bepflanzt. 1623 kam die Virginia-Erdbeere nach England und die Erdbeere aus Chile schaffte es 1712 über Frankreich nach England, Deutschland (1761) und in andere europäische Länder.

Einzelarbeit von : Birgit Weiß

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Editathon[Bearbeiten]

In Wikipedia wurde der nicht sehr ausgiebige Artikel in Wikipedia über das letzte Opfer am Eisernen Vorhang, dem deutschen Kurt-Werner Schulz als Gemeinschaftsarbeit komplett neu erstellt und der alte Artikel damit erweitert. Dazu wurden auch Fotos vom Grenzstein in Lutzmannsburg hochgeladen.