Projekt:OERlabs Openbook/Lessons lOERned (OpenLab)

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(Design) Principles
Kommunikation zwischen Verstehen und Verständigung | In Hochschulen gehen und verändern wollen | Hochschulen zwischen Erforschung und Gestaltung

People
3 Fragen 3 Antworten

Material
Content Buffet

Universität zu Köln[Bearbeiten]

Nur curriculare Einbindung im System Hochschule tragfähig?[Bearbeiten]

Die Resonanz zu den Veranstaltungen kann als gering eingeschätzt werden, derzeit gibt es zum Thema OER keinen großen Bedarf bzw. keine Relevanzsetzung seitens Studierenden oder Mitarbeiter*innen. Die Marketingbemühungen bzw. die Ressourcen Vertrauensaufbau zu einer möglichen Zielgruppe waren zwar eher gering, jedoch wäre es auch mit hohem Aufwand fraglich gewesen, ob mehr Studierende oder Mitarbeiter*innen die Angebote wahrgenommen hätten. Der abstrakte Begriff „OER“ sowie „Urheberrecht“ könnten gerade für Studierende in ein professionelles Kommunikationskonzept verpackt werden. Zumindest könnte dies nötig sein, wenn auf nachhaltige Besuche aus Eigeninteresse gesetzt werden soll.[1]

Geäußerte Bedarfe von Mitarbeiter*innen vs. tatsächliche Teilnahme[Bearbeiten]

Auf Ebene der Mitarbeiter*innen sowie der Lehrenden stellt sich die Frage, wie geäußerte Bedarfe auch tatsächlich verbindlich in die Fortbildungspraxis überführt werden können im Universitätsalltag und vermeintlich vollen Terminkalendern. Dass niemand der MSD-Teilnehmer*innen für den OpenLab-Vertiefungstermin erschien, kann vielerlei Gründe haben – es liegt allerdings der Verdacht nahe, dass nicht jeder geäußerte Wunsch mit einer Teilnahme gleichzusetzen ist, selbst wenn entsprechende Angebote geschaffen werden. Positiv zu betonen ist, dass die beiden Veranstaltungen vom dem ebenfalls an der Universität zu Köln angesiedelten Projekt „school is open 4.0“ aktiv genutzt wurde, um die eigenen Mitarbeiter*innen fortzubilden und neue Projektideen in Richtung OER zu entwickeln.

Hoher Aufwand für die Planung offener Veranstaltungen[Bearbeiten]

Raumanträge, Cateringbestellungen, Technikausleihe – gerade für punktuelle und vielleicht sogar spontane Events bedarf es flexibler Räume an der Universität, die im besten Fall mit einem Klick reservier- und nutzbar sind. Der Aufwand, der sonst für die Durchführung solcher Veranstaltungen betrieben wird, bei welcher vielleicht nur wenige Personen erscheinen, ist ansonsten kaum zu rechtfertigen. Nichtsdestotrotz können diese Veranstaltungen für Einzelne gewinnbringend sein, welche das erlangte Wissen ihrerseits wieder als mögliche Multiplikator*innen in andere Kontexte weitertragen. Die Etablierung offener Räume an Hochschulen bleibt somit eine höchst komplizierte Frage, die sicher je nach Hochschulkultur gesondert angepasst werden muss, gerade wenn Studierende als auch Hochschulmitarbeiter*innen gemeinsam erreicht werden sollen. Es gibt jedoch zahlreiche Hürden, die zumindest für Projektmitarbeiter*innen aus dem Weg geräumt werden können in Bezug auf das Eventmanagement und den Verwaltungsaufwand im Vorfeld, sodass noch Zeit für pädagogische Finessen und offene Experimente bleibt.

Technische Universität Kaiserslautern[Bearbeiten]

Die OpenLabs finden in einem Raum der Zentralbibliothek der TUK statt. Die Termine folgen einem zweiwöchigen Rhythmus[2] und werden vorher online und durch Aushang bekannt gegeben, da sich durch die vorlesungsfreie Zeit und einige Feiertage Veranstaltungspausen ergeben. Der Anspruch, ‚offen’ für alle Angehörigen[3] der TUK zu sein, sollte sich auch in dieser Veranstaltungsform spiegeln. Allerdings sind Studierende im Falle der OpenLabs die Hauptzielgruppe. So sind die OpenLabs lose mit den OERSeminaren verknüpft: Studierende der OERSeminare sind eingeladen, die OpenLabs freiwillig neben dem Seminar zu besuchen und mit anderen Teilnehmer*innen oder den Tutor*innen über ihre Ideen sowie Projekte in Austausch zu treten. Im Wintersemester 2017/2018 wurden vier Termine der OpenLabs durch Studierende der OERSeminare gestaltet.

Ort, Termine, Frequenz[Bearbeiten]

Die zentrale Lage in der UB und die räumliche Ausstattung sind ideal, um schnell und bequem erreichbar zu sein, sowie Anpassungen in Abhängigkeit zum gewünschten Arbeiten vorzunehmen. Die Terminfindung ist eine Herausforderung. Unabhängig von Tag und Uhrzeit überschneiden sich die OpenLabs entweder mit Lehrveranstaltungen oder anderen Angeboten der TUK. Verschärft wird dieser Umstand durch die Dauer der OpenLabs von drei Stunden, wodurch sie immer zu mindestens zwei Vorlesungsslots parallel liegen. Einerseits können so Studierende teilnehmen die nur eine Vorlesung haben, andererseits nehmen Studierende an, dass sie etwas verpassen, wenn sie nicht die vollen drei Stunden erübrigen können. Eine geringere Dauer wird allerdings dem Konzept und den Teilnehmer*innen nicht gerecht. Wechselnde Tage oder Zeitslots können das Problem lösen, aber wir wollten immer mit gleichem Ort und gleicher Zeit kommunizieren, um Verwechselungen vorzubeugen und anschlussfähig an Programme wie beispielsweise TUK Zero (Schnupperstudium der TUK) zu bleiben.

Termine am Wochenende sind ausgeschlossen, da die TUK von vielen Studierenden aus der Region besucht wird, welche entweder zum Wochenende nach Hause fahren oder wegen einer einzelnen Veranstaltung keine Anfahrt in Kauf nehmen. Aus demselben Grund waren Termine vor oder nach Feiertagen nicht besucht und wurden nicht mehr angeboten. Gleiches gilt für Termine in der vorlesungsfreien Zeit, die ebenfalls nicht besucht und damit gestrichen wurden. Die Öffnung des Raumes alle zwei Wochen ermöglicht den Teilnehmer*innen, an den eigenen Ideen zu arbeiten und diese Arbeit in die OpenLabs mitzubringen.

Zudem benötigt die Recherche gestellter Fragen durch die Tutor*innen Zeit, weil im Zusammenhang mit der Recherche zum Teil Anfragen weiter zu reichen sind. So wurden beispielsweise Detailfragen zur Creative Commons Lizenzierung an das Jointly-Team[4] weitergegeben. Zusammen mit den Ergebnissen der Anfrage werden die Teilnehmer*innen somit auf bestehende OER-Netzwerke aufmerksam gemacht, damit sie diese in Zukunft selbst nutzen oder sich darin einbringen können. Das OERlab-Team Kaiserslautern erreicht sehr wenig Rückmeldung von Personen die gerne teilnehmen möchten, dies aber nicht können. Weshalb eine Optimierung des zweiwöchigen Rhythmus in der Vorlesungszeit schwierig ist. Die bereits angesprochenen Terminprobleme wurden uns von Interessent*innenseite zurückgemeldet, eine Terminänderung hätte bedeutet, dass nicht mehr aktuellen Teilnehmer*innen weiterhin die OpenLabs besuchen können.

Ansprache, Bekanntmachung, Kommunikation[Bearbeiten]

Der Start der Bekanntmachung der OpenLabs ist kurz nach der feierlichen Eröffnung des OER-Raumes[5] angesiedelt. Deshalb fällt der erste Kontakt der Studierenden mit den OpenLabs in die vorlesungsfreie Zeit bzw. mit Prüfungszeiten zusammen. Zusätzlich ist zu diesem Zeitpunkt für die Studierenden nicht abzusehen, welche Veranstaltungen sie im kommenden Semester belegen. Die Bekanntmachung kurz vor und während der Vorlesungszeit wird besser angenommen, was sich durch mehr Besucher*innen der OpenLabs bemerkbar macht. Die ersten Gehversuche in der Studierendenansprache waren auf Facebookgruppen ausgerichtet. Mit einem kurzen Dialog zwischen zwei Tutor*innen wird eine Fragestellung aus dem OER-Kontext dargestellt und durch ein OER erklärendes OER, beispielsweise Videos der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB), ergänzt. Die dazu erhaltene Rückmeldung legt nahe, dass wir auf das Projekt OERlabs und die OpenLabs zwar aufmerksam machen konnten und das Projekt unter den Studierenden in der jeweiligen Facebookgruppe bekannt ist, jedoch konnten diese Studierenden nicht zur Teilnahme bewegt werden.

Als Ergänzung wurden Plakate und Flyer erstellt und auf dem Campus sowie in Lehrveranstaltungen verteilt. Die anfängliche Ansprache durch Poster und Flyer waren in einem Design und einer Farbgebung gehalten die sich deutlich abhob und enthielt notwendige Angaben wie Ort, Zeit und Veranstaltungsrhythmus. Um über das Projekt und die OpenLabs zu informieren führt ein, auf den Plakaten sowie den Flyern aufgedruckter, QR-Code auf die entsprechende Projektseite. Im Semesterverlauf wurden zur besseren Verständlichkeit mögliche Produkte wie Sketchnotes, Podcasts oder Videos aufgeführt. Zusammen mit einer kurzen Erklärung der OpenLabs wurden die Flyer auf Erstsemesterveranstaltungen ausgegeben. Die zu Postern und Flyern erhaltene Rückmeldung ist der Rückmeldung zur Ansprache per Facebook ähnlich: Die OERlabs und die OpenLabs werden wahrgenommen und wecken Interesse, aber zum Vorbeikommen reicht es nicht. Parallel zu den bereits beschriebenen Wegen der Ansprache wurden Studierende der Lehrveranstaltungen vorangegangener Semester auf das Angebot der OpenLabs aufmerksam gemacht.

Auf der gesamtuniversitären Ebene waren wir an mehreren Veranstaltungen (Die Nacht die Wissen schafft[6], Workshop Lehre plus[7]) beteiligt auf denen vor allem die Kommunikation im direkten Gespräch möglich war. Neben Studierenden und Mitarbeiter*innen waren Lehrkräfte aus der Region anwesend. Dadurch war es uns nicht nur möglich die OERlabs zu präsentieren und über bereits entstandenes Material ins Gespräch zu kommen, sondern auch die Idee der OpenLabs als Raum zur Vernetzung und Raum zum Informieren mit auf die Veranstaltungen zu bringen und die auf den Veranstaltungen geäußerten Perspektiven, Fragen, Ideen und Probleme wieder mit in die OpenLabs, mobile OERlabs oder die OERlabs intensiv zu nehmen. Nach den ersten Monaten mit laufenden OpenLabs stellten beide Tutor*innen das Konzept und ihre bisherigen Erfahrungen in der Onlineausgabe des Uni-Spectrums[8] vor. Dieses Vorgehen wurde gewählt, um allen Angehörigen der TUK einen Eindruck aus dem laufenden Betrieb zu präsentieren und somit über OER und gelebte offene Praktiken zu informieren ohne, dass eine Labteilnahme im Arbeitsalltag notwendig ist. Zusätzlich bekommen Teilnehmer*innen der Multistakeholder-Dialoge im Voraus einen Einstieg und Überblick über das Projekt OERlabs oder können im Nachgang Details nachlesen. Die projekteigenen Kommunikationsmöglichkeiten Podcast und Blog dienen der Dokumentation und Reflexion. Kurz gesagt: Wer die Blogartikel liest oder den Podcast hört kennt auch das Projekt.

Die teilnehmenden Studierende der OpenLabs fühlten sich von unterschiedlichen Formen unserer Ansprache und Bekanntmachung eingeladen. Sowohl die anfänglichen Posts auf Facebook, unsere Präsenz auf universitären Veranstaltungen sowie die Plakataushänge und die verteilten Flyer wurden uns als Grund des Erstkontaktes mit dem Projekt und als Grund des Kommens genannt.


An den Flyern (siehe Abb.1,2,3) wurden zwei wichtige Punkte verändert: 1) Die Termine wurden abgedruckt um zu verhindern, dass Verwechselungen durch die Nennung des zweiwöchigen Rhythmus auftreten. 2) Auf der Rückseite wurden Beispiele hinzugefügt, um sofort ersichtlich zu machen, welche Materialien erstellt werden können. Zudem sollte das Angebot so interessanter für Personen ohne Vorkenntnisse mit OER Bezug werden.

Struktur, Programm, Offenheit[Bearbeiten]

Die Offenheit der OpenLabs ist eine Herausforderung für Studierende und Tutor*innen. Für die Studierenden ist ein offenes Setting in der Regel ungewohnt. Zwar sind Vorbereitungen in Form von theoretischem Input und praktischen Beispielen durch die Tutor*innen zu treffen, diese sind aber als Reserve für den Notfall zu verstehen. Idealerweise bringen die Studierenden ihre Ideen mit und die Tutor*innen werden als Begleiter*innen und Unterstützer*innen benötigt. Allerdings begegnet den Tutor*innen eine Erwartungshaltung an die Rahmung und Strukturierung der OpenLabs. Eine Rahmung ist insoweit sinnvoll, da Neugierige ohne ein Verständnis von OER und grundsätzlichen Funktionsweisen von beispielsweise Lizenzen vorbeikommen. Insbesondere an Terminen zu denen neue Teilnehmer*innen kommen, sind mehrere Tutor*innen vor Ort sinnvoll, da so ein paar einführende Worte nicht alle Anderen aufhalten. Eine konkrete Vorbereitung über einführende Worte hinaus ist fast unmöglich, da die Tutor*innen im Vorhinein nicht wissen können, was die Teilnehmer*innen geplant oder bearbeitet haben. In einem offenen Format haben wir auf aus Seminaren bekannte, vorherige Einreichungen des Arbeitsstandes verzichtet. Bis auf eine Ausnahme kamen die Studierenden als Einzelperson in die OpenLabs und verfolgten ihr eigenes Projekt in ihrem eigenen Tempo. Im Gegensatz zur Ideenfindung und Planung des eigenen Vorhabens erwies sich der Start in die Arbeitsphase als schwierig[9]. Was einerseits der Offenheit der Veranstaltung und damit dem fehlenden Druck des Abgabetermins geschuldet ist, andererseits durch externe Faktoren (etwa nicht verfügbare Interviewpartner*innen) bedingt ist. Die Schwierigkeiten in die Umsetzung und Materialproduktion zu starten, war auch bei den OERSeminaren zu beobachten, dort mussten die Studierenden zu einem Stichtag ein Lab gestalten. Zwei weitere Studierende nahmen als Team teil. Dazu ist zu erwähnen, dass zu einem Lab, mit der Ankündigung an einem Quizspiel arbeiten zu wollen, eingeladen wurde. Der dazugehörige Hintergrund ist, dass die Tutor*innen selbst in die Materialproduktion gehen wollten um zeigen zu können, dass mit geringem Aufwand Material entstehen kann. Zusammen mit den Anwesenden wurde daraus eine Gruppenarbeit. Damit sind alle auf der Projekthomepage veröffentlichten Materialien[10] in Gruppenarbeit entstanden. Der Kooperations- und Vernetzungsgedanke des OERlabs-Projektes wird dadurch bestärkt.

Die offene Struktur der OpenLabs ist hilfreich, wenn auf den Wunsch von Einzel- zur Gruppenarbeit zu wechseln direkt eingegangen werden kann und sich die Studierenden innerhalb der Gruppe mit ihren eigenen Stärken und mit ihren zeitlichen Möglichkeiten einbringen können. Für das OERlabs-Team folgt daraus, dass eine Rahmung der OpenLabs mit einem Thema, wie beispielsweise der Einladung an Quizspielen zu arbeiten, den Gedanken der Offenheit herausfordert. Die Studierenden und Tutor*innen haben durch die Rahmung gemeinsam erfolgreich an einem Ziel gearbeitet und damit den Erfolg eines fertigen Materiales erleb, was durch die stockenden Einzelprojekte für die Studierenden wichtig war. Dadurch sehen sich die Tutor*innen vor ein Dilemma gestellt: Entweder komplette Offenheit zulassen und damit riskieren, dass keine Auseinandersetzung mit OER stattfindet und kein Erfolg eintritt oder den OpenLabs mehr Struktur und Rahmung zu geben und damit die Auseinandersetzung mit OER und den Erfolg forcieren.

Insgesamt wurden die OpenLabs von fünf Studierenden regelmäßig zur Planung und Produktion eigenen Materials besucht. Weitere drei Studierende nutzen die OpenLabs-Termine als Beratungsmöglichkeit für die OER-Seminare. Eine Fernstudentin und eine Teilnehmerin des TUK-Zero Programmes kamen zur ausführlichen Einführung und Beratung. Daneben gab es zwei bis drei elektronische Anfragen pro Semester an die Tutor*innen von verhinderten Teilnehmer*innen, welche mit Informationsmaterial und dem Angebot der Betreuung per Mail versorgt wurden. Fast alle Besucheder OpenLabs fanden im Wintersemester 17/18 statt und steigerten sich von Semesterbeginn hin zum Semesterende. Im Sommersemester 18 standen zwei OERintensiv Termine und die Besuche der Netzwerkschulen durch die Tutor*innen an, weshalb die OpenLabs mit weniger Terminen und unregelmäßiger angeboten wurden. Dies kann ein Grund für das kaum besuchte Sommersemester sein.


Was wir mitnehmen
  • Universitätsweit präsent sein/nach Präsentationsgelegenheiten Ausschau halten
  • Den optimalen Termin gibt es nicht! Daher Termine ansetzen und ausprobieren, statt ewig zu planen
  • Prototypen von Flyern und Postern erstellen und auf Rückmeldung der Zielgruppe achten

Mobile OERlabs und OERintensiv: Zwei Ergänzungen zu den TUK OpenLabs[Bearbeiten]

OERlabs werden mobil oder wie bringt man OER in die Schule?[Bearbeiten]

Lehrer*innenbildung findet nicht nur an der Hochschule statt, sondern auch in der zweiten Phase sowie in der Schule. Daher war es uns wichtig, auch die Schule zu adressieren. Dass das OpenLab in der umgesetzten Form an der Hochschule nicht von Lehrer*innen besucht werden würde, wurde schnell deutlich: Da die OpenLabs während der Unterrichtszeit stattfanden, war mit einem Fernbleiben der Lehrer*innen zu rechnen, ebenso müssten diese dann extra an die TU kommen. Um dennoch das Thema OER in der gesamten Lehrerbildung, also auch in der Schule zu adressieren, gingen wir mit einem Format, genannt OERlabs mobil oder mobile OERlabs, auf die Netzwerkschulen[11] der TU Kaiserslautern zu. Dabei kam uns zugute, dass wir den Laborbegriff offen auslegen, also auch gedankliche Räumen schaffen wollen.

Ein Lab wird mobil: OERlabs als schulinterne Lehrer*innenfortbildung (SchiLF)[Bearbeiten]

Bevor das erste OERlab mobil stattfand, hatten wir Gelegenheit einen zeitlich stark gerafften Input zu OER, im Rahmen einer schulinternen Fortbildung (SchilF) an einer berufsbildenden Schule zum Thema Tablets und Smartboards, zu geben. Die offenen Bildungsressourcen wurden im Kontext der Materialauswahl und Materialerstellung für diese beiden Geräte in die Fortbildung eingebracht. Diese kurze Fortbildung ermöglichte uns Erfahrungen in die Planung der mobilen OERlabs einfließen zu lassen. Beispielsweise sind die Möglichkeiten technische Geräte einzusetzen vorher mit der Schule genau auszuloten. Insbesondere der Zugang zum Internet und die Erreichbarkeit der eingesetzten Internetseiten muss geklärt werden. Des Weiteren muss der unterschiedliche Kenntnisstand der Lehrer*innen in Bezug auf eingesetzte technische Geräte und offene Bildungsmaterialien bedacht werden. Beispielsweise waren vielen Lehrkräften kostenlose Onlineangebote bekannt. Es fehlte aber das Bewusstsein dafür, dass diese nicht offen im Sinne der Open-Debatte waren, weil sie beispielsweise nicht ordentlich lizenziert waren.

Planung und Vorbereitung für OERlabs mobil[Bearbeiten]

Die Ansprache der Netzwerkschulen auf das Angebot der OERlabs mobil wurde mit der Ansprache auf den Multistakeholder-Dialog (MSD) mit dem Schwerpunkt Lehrer*innenbildung verknüpft. Da in einigen Schulen verschiedene Ansprechpartner*innen für die jeweilige Veranstaltung zuständig sind, konnte damit mehr Aufmerksamkeit für beide Angebote erreicht werden. Um den Netzwerkschulen nicht nur eine Einladung zukommen zu lassen, sondern einen Einblick in die Arbeitsweise der mobilen OERlabs zu ermöglichen, ging den Netzwerkschulen ein Informationspaket neben der Einladung (siehe Abb. 1) zu. Darin enthalten war Material, dass Studierende in den OERSeminaren und den OpenLaps erstellt haben. Ein Teil des selbsterstellten Materials lag zusammen mit allgemeinem Informationsmaterial auf einem USB-Stick bei, während anderes Material in gedruckter Form ausgegeben wurde. Damit sollte sichergestellt werden, dass das Beispielsmaterial auf den ersten Blick und ohne den USB-Stick verwenden zu müssen gesehen wird. Zwei bis drei Wochen nach der Versendung der Pakete wurden die Netzwerkschulen telefonisch auf das Paket angesprochen, was sich als wichtiger Schritt erwies, da einige Pakete entweder nicht angekommen waren oder nicht die zuständige Stelle der entsprechenden Schule erreichten. Während einige Schulen bereits in das Paket geschaut hatten, konnten wir das Telefonat bei anderen Schulen dazu nutzen erstmals über OER zu sprechen. Bei diesen Telefonaten waren häufig grundlegende Informationen über offene Bildungsressourcen, die Ziele der mobilen OERlabs und die Arbeitsweise des Projektes OERLabs Teil des Gespräches.

Auf der rechten Seite der zweiten Abbildung ist ein großer Teil des Inhaltes der an die Netzwerkschulen versandten Informationspakete zu sehen. Enthalten war ein USB-Stick mit Informationsmaterial, die Einladung aus Abb.1, eine Einladung zu den Terminen der OpenLabs an der TUK, Postkarten mit Sprüchen wie beispielsweise #wOERK in progress, Spielbrett und Spielanleitung des in den OpenLabs entstandenen wOERking memory und eine bedruckte Tasse.

Durchführung der mobilen Labs[Bearbeiten]

Der inhaltliche Aufbau der mobilen Labs folgt in wesentlichen Punkten dem Aufbau der OpenLabs, denn die OERlabs mobil haben die Umsetzung der OpenLabs in Schulen zum Ziel. Den Lehrkräften sollen Informationen über OER gegeben werden und dadurch Ansatzpunkte für ein eigenes Arbeiten mit offenen Bildungsressourcen aufgezeigt werden. Beides ermöglicht den Lehrkräften bereits bestehende Unterrichtsmaterialen offen zu gestalten oder neues offenes Material zu erstellen. Für beide Varianten bieten die OERlabs mobil Zeit und Rat, da die Tutor*innen auch die mobilen OERlabs vor Ort begleiten. Als Ergänzung wird die Auseinandersetzung mit OER durch Diskussionen vor Ort angeregt. Dabei sind sowohl konkrete Bezüge zur entsprechenden Schule, als auch kritische Kommentare erwünscht. Zugleich kann ein mobiles OERlab nicht mehr als ein Anstoß sein, weshalb wir in jedem Fall auf bestehende OER-Communities und Vernetzungsmöglichkeiten hinweisen.

Insgesamt fanden zwei mobile OERlabs mit einer Dauer von jeweils ungefähr einem Tag und jeweils an einer integrierten Gesamtschule statt. Ein Termin hatte Lehrer*innen und der anderer Termin Schüler*innen als Zielgruppe. Die Lehrer*innen waren von Projektbeginn an als Zielgruppe geplant. Die Idee Schüler*innen einzubeziehen kam aus einer Netzwerkschule und wurde ähnlich dem mobilen OERlab für Lehrer*innen ausgerichtet. Der wesentliche Unterschied bestand darin, dass wir die Schüler*innen im Rahmen einer Projektwoche besuchten und dadurch das Thema zu dem Material produziert werden soll feststand. Zudem wurden unsere Tutor*innen vor Ort durch eine Lehrerin unterstützt. Zu diesem mobilen Lab ist eine Podcastfolge aus Perspektive der Schüler*innen entstanden.

Herausforderungen der OERlabs mobil[Bearbeiten]

Im Nachhinein ist festzuhalten, dass das Format insbesondere für die Lehrer*innen zu überdenken ist. Ursächlich dafür sind die verschiedenen Bedarfe der Lehrer*innen. Einige müssen sich erst in der Vielzahl an online verfügbaren Quellen offenen Bildungsmateriales zurechtfinden, während andere einen größeren Gesprächsbedarf über technische oder lizenzbezogene Fragen haben. Wiederum andere sehen keinen Anlass ihre bestehenden Unterrichtsmaterialen anzupassen oder haben Bedenken ihre Unterrichtsmaterialen online zugänglich zu machen. Zudem klang bereits in den Gesprächen während der Multistakeholder-Dialogen (MSD) der Umgang mit eigenen Fehlern und der Qualitätskontrolle eigener oder fremder offener Bildungsmaterialen als Herausforderung an. Aus diesen Gründen wäre ein mindestens zweistufiges Format anzuraten. Am ersten Terminen werden mit den Lehrer*innen erste Schritte vollzogen und Bedarfe ermittelt, um am zweiten Termin bedarfsgerecht auf die Lehrer*innen eingehen zu können. Abhängig von der Anzahl der Teilnehmer*innen ist über eine geeignete Kleingruppenbildung nachzudenken, da die Unterstützung der Lehrkräfte durch die Tutor*innen beim Erstellen oder beim Remixen offener Bildungsressourcen durch den unterschiedlichen Kenntnisstand der Lehrer*innen erschwert wird. In den OpenLabs lag der Betreuungsschlüssel zwischen Tutor*innen und Teilnehmer*innen bei maximal 2/5. In den Netzwerkschulen lag er zwischen 2/10 und 2/14. Dadurch können die Tutor*innen weniger intensiv auf die Lehrkräfte eingehen als dies in den OpenLabs möglich war. Deshalb stellte das Team der OERlabs den Lehrkräften neben der Möglichkeit völlig eigenständig zu arbeiten, ebenfalls verschiedene Aufgaben, die als Anregung gedacht sind, zur Wahl. Wodurch mehr Vorbereitungszeit pro Termin eingeplant werden muss.

Durch einige Netzwerkschulen erhielten wir die Rückmeldung, dass sie die mobilen OERLabs erwägen, diese aber erst in der Planung nach den Sommerferien berücksichtigen können, weshalb nicht alle Anfragen von uns bedient werden konnten. Die Planung aus Projektsicht, die in Semestern gedacht ist und die Planung aus Schulsicht, die in Schulhalbjahren und Ferien gedacht unter einen Hut zu bringen, ist nicht einfach. Ein Problem, dass uns ebenfalls bei der Planung der OERlabs intensiv und der MSDs begleitete. Ein viertel bis halbes Jahr von der ersten Bekanntmachung bis zu den möglichen Terminen sollte eingeplant werden.

Die Tutor*innen konnten die Betreuung vor Ort nur leisten, weil sie in den OpenLabs oder OERSeminaren bereits Erfahrungen sammeln und sich Aufgabenteilung ergänzen konnten. Zudem brachten einige Tutor*innen Vorerfahrung aus anderen universitären Tätigkeiten mit, dennoch war die Vorbereitung auf die Termine der mobilen OERlabs zeitintensiv und deren Gestaltung durchlief mehrere Feedbackphasen. In diesem Prozess war es hilfreich sich auf die Stärken bereits stattgefundener Veranstaltungen zu fokussieren. Durch die Präsentation des Projektes auf Veranstaltungen wie dem Markt der Medien (MdM) an der TUK, konnten sich funktionierende Gesprächseinstiege und Stolpersteine herauskristallisieren, worauf sich bei der Planung der mobilen OERlabs aufbauen ließ. Selbst mit diesen Vorerfahrungen waren Lehrer*innengruppen mit mindestens zehn Personen eine Herausforderung, daher sind ohne entsprechende Vorerfahrung zu Anfang kleine Gruppen und viel Vorbereitungszeit empfehlenswert.

OER für Profis: OER intensiv[Bearbeiten]

Die OER intensiv hatten drei Ziele:

  1. Themen oder Probleme vorangegangener OpenLabs oder Multistakeholder-Dialogen (MSD) aufgreifen
  2. Schulung der Mitarbeiter*innen der OERlabs und interessierten Stakeholdern
  3. Neue Einstiege in das Thema offene Bildungsressourcen finden

Dabei bestand die Idee darin, den Akteur*innen der TU eine Möglichkeit der Weiterbildung zu bieten, da dies bisher durch das Weiterbildungsprogramm der TUK nicht abgedeckt ist. Beide OER intensiv waren so aufgebaut, dass der Bogen zu OER erst am Ende der Veranstaltung geschlagen wurde, um niemanden mit dem Thema OER abzuschrecken.

Zum ersten Termin der OER intensiv luden wir das Medienzentrum Südwestpfalz ein, um eine Schulung zum Thema Tablets im Unterricht abzuhalten. Diese Schulung war so konzipiert, dass sie praxisnah und Einsteiger*innen-freundlich ist. Davon profitierten einerseits die anwesenden Lehramtsstudierenden, indem sie Beispiele sowie Anregungen bekommen. Andererseits konnten die Tutor*innen darauf achten, welchen Stellenwert OER in dieser Form der Unterrichtsgestaltung haben. Zusätzlich wurde in der Schulung darauf hingewiesen, dass Schüler*innen durch den Einsatz von Tablets selbst zu Materialproduzierenden werden können, woran die OERlabs sowohl bei der Ausführung durch die Schüler*innen als auch in der Vorbereitung durch die Lehrer*innen anknüpfen können. In den Gesprächen während des ersten Schulbesuches und der MSDs wurde deutlich, dass die Lehrer*innen sich Beispiele und Verknüpfungen zwischen OER und Digitalisierungsbemühungen wünschen. In den OpenLabs traten Studierende mit dem Wunsch Tablets einzusetzen an uns heran und die Studierenden der OERSeminare wollten allgemein ausprobieren. Durch die Schulung konnten entsprechende Apps und Absatzmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Durch die Erfahrungen und Rückmeldungen aus den OpenLabs, den OERSeminaren und den mobilen OERlabs sollte sich das zweite OER intensiv auf einen anderen Bereich konzentrieren. Ein Teil der Rückmeldung sowohl der Studierenden in den OpenLabs als auch in den OERSeminaren bestand daraus, dass sie zwar Ideen haben, es aber Schwierigkeiten beim Einstieg in die Umsetzung gibt. Um diesen Einstiegsschwierigkeiten zu begegnen, richtete das zweite OER intensiv einen Design Thinking Workshop in Zusammenarbeit mit einer externen Organisation aus.

Die bei diesem zweiten Termin anwesenden Teilnehmer*innen kannten sich bereits von den MSD oder dem OER-Stammtisch und arbeiten an der TUK in OER Projekten oder mit Open Access. Durch diese vergleichsweise homogene Gruppe konnte von Beginn an mit Blick auf OER gearbeitet werden. Indem beispielsweise die Zielgruppe für OER genauer herausgearbeitet werden sollte, konnten die Teilnehmer*innen nicht nur Ansätze für ihr zukünftiges Arbeiten mit OER mitnehmen, sondern ebenfalls mit einem neuen Blick an bereits durchgeführte Ansprachen oder Veranstaltungen herangehen. Durch die Zusammenarbeit in vor Ort gebildeten Gruppen, konnten sich die Teilnehmer*innen in einem persönlicheren Rahmen als bei bisherigen Zusammentreffen, wie beispielsweise den MSD, austauschen. Das gemeinsame Herausarbeiten der Zielgruppe ermöglichte einen Einblick in die Arbeit der jeweils anderen Teilnehmer*innen und offenbarte neue Ansätze an die Zielgruppe heranzutreten. Veranstaltungen wie die MSD helfen Fragen zu generieren, Problemfelder abzustecken und Lösungen zu skizzieren. In den OERlabs intensiv steht das Arbeiten an diesen Lösungsskizzen im Vordergrund.

Herausforderungen OERlabs intensiv[Bearbeiten]

Allerdings wurde im OERlab intensiv zur Tabletnutzung eine Herausforderung für die Veröffentlichung neuer OERs deutlich: Vor allem die Apps präsentieren sich als ein recht geschlossenes System. Dadurch wird die Veröffentlichung darin erstellten Materials aufwändiger oder unmöglich. Angeschlossene Clouddienste machen das Teilen und zur Verfügung stellen von sich bereits im System befindlichen Materials einfacher und bequemer. Dadurch wird das Suchen und Remixen von OER-Material außerhalb des Systems unbequemer oder wird weniger als Alternative wahrgenommen.

Die im OERlab intensiv mit dem Thema Design Thinking generierten Zielgruppenperspektiven waren sehr nützlich, aus organisatorischer Sicht besteht hier aber ein Dilemma. Damit die angebotenen Veranstaltungen von der geschärften Perspektive auf die Zielgruppe profitieren können, muss ein entsprechendes OERlab intensiv möglichst früh im Projektverlauf stattfinden. Allerdings waren die bisher in Veranstaltungen gesammelten Erfahrungen wichtig um die Zielgruppe besser zu verstehen. Daher bietet sich ein Vorgehen ähnlich dem der mobilen OERlabs an. Mit der ein oder anderen Veranstaltung im kleinen Erfahrung sammeln und diese mit in den Reflexions- und Verbesserungsprozess nehmen, damit spätere Veranstaltungen profitieren können.

Was nehmen wir mit
  • Bedürfnisse der Zielgruppe erfragen
  • Das Einschätzen einer breiten Zielgruppe birgt Schwierigkeiten
  • Nach Möglichkeit einen Probelauf des Veranstaltungskonzeptes durchführen
  • Technische Gegebenheiten vor Ort prüfen und alternative technische Lösungen parat haben

Quellen[Bearbeiten]

  1. Kürzlich zeigte das Urteil zum Cordoba-Fall jedoch wieder: Auch bei Referaten von Schüler*innen, die auf die Schulwebseite hochgeladen werden, kennt das deutsche und europäische Urheberrecht keine Ausnahme, kostspielige Abmahnungen sind hier rechtens (Siehe Kommentar von Leonhard Dobusch). Gerade wenn es um die (digitale) Öffnung des Klassenzimmers geht, spielt Urheberrecht also eine gewichtige Rolle.
  2. Da die Tutor*innen neben der Betreuung in den OpenLabs noch Aufgaben in den mobilen OERlabs und den Veranstaltungen der OERintensiv wahr nehmen, waren mit den gegebenen Ressourcen keine häufigeren Termine möglich.
  3. Ähnlich der Multistakeholder-Dialoge ist eine möglichst breite Teilnehmer*innenbasis gewünscht, ob wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Studierende oder Verwaltungsmitarbeiter*innen. Die Open Labs stehen beispielsweise auch Besucher*innen aus den Netzwerkschulen offen.
  4. http://jointly.info/
  5. https://oerlabs.de/oertuk-ein-raum-zum-remixen/
  6. https://www.uni-kl.de/nacht/
  7. https://www.uni-kl.de/de/refls/foerderung-der-lehre/workshop-lehre-plus/archiv/23-wlp-13122017-dem-ingenieur-ist-nichts-zu-schwoer-open-educational-resources-und-offene-bildungspraxis-an-der-tu-kaiserslautern/
  8. https://www.unispectrum.de/hier-ist-kreativitaet-gefragt
  9. Frey, K. (2010). Die Projektmethode. Der Weg zum bildenden Tun. 11., neu ausgestattete Auflage. Weinheim: Beltz.
  10. https://oerlabs.de/oerlab-tu-kaiserslautern/bisher-erstellte-materialien/
  11. Bei den Netzwerkschulen (Link: https://www.uni-kl.de/zfl/forschung-konzepte/fachdidaktikzentrum/netzwerkschulen/) handelt es sich um Schulen aus der Region die mit TUK kooperieren und an aktuellen Forschungsfragen und deren Implikationen für die Unterrichtspraxis interessiert sind.


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