Lösung
- Zu
nennt man
-
eine
(homogene)
lineare Gleichung in den Variablen
über
.
- Die
-
Matrix
-

wobei
die
-te
Koordinate
von
bezüglich der Standardbasis
des
ist, heißt die beschreibende Matrix zu
.
- Eine Relation
auf einer Menge
ist eine Teilmenge der Produktmenge
, also
.
- Eine Folge in
ist eine
Abbildung
-
- Unter der Zahl
versteht man die Hälfte des Kreisumfanges des
Einheitskreises.
- Eine diskrete Wahrscheinlichkeitsdichte auf
ist eine Abbildung
-
mit
-

Lösung
Lösung
Wegen
-

für alle
-

ist das Nulltupel
eine Lösung. Es seien
und
Lösungen des linearen Gleichungssystems. Zu
ist dann für jedes
-

Entsprechend ist

für alle
. Somit ist der Lösungsraum unter Multiplikation mit einem Skalar und unter Addition abgeschlossen und bildet demnach einen Untervektorraum.
Der Gesamtlösungsraum ist der Durchschnitt der Lösungsräume zu den einzelnen Gleichungen.
Es sei
-

Finde
Elementarmatrizen
derart, dass
die Einheitsmatrix ist.
Lösung
Wir multiplizieren die gegebene Matrix nacheinander mit Elementarmatrizen, bis sich die Einheitsmatrix ergibt. Es ist
-

-

-

-

Somit ist insgesamt
-

Beweise den Satz über die Körpereigenschaft der Restklassenringe
.
Lösung
Bei
ist der Restklassenring gleich
selbst und kein Körper. Bei
besteht der Restklassenring aus nur einem Element und es ist
.
Dies ist bei einem Körper explizit ausgeschlossen, und
ist keine Primzahl. Es sei also von nun an
.
Wenn
keine Primzahl ist, so gibt es eine Darstellung
-

mit kleineren Zahlen
-

Im Restklassenring
bedeutet dies, dass die Restklassen
und
nicht
sind, dass aber ihr Produkt
-

ist. Das kann nach
Lemma 23.12 (Grundkurs Mathematik (Osnabrück 2016-2017))
in einem Körper nicht sein.
Sei nun
eine Primzahl. Wir müssen zeigen, dass jede von
verschiedene Restklasse
,
,
ein inverses Element besitzt. Da
prim ist, sind
und
teilerfremd.
Nach
dem Lemma von Bezout
gibt es ganze Zahlen
mit
-

Dies führt im Restklassenring zur Identität

die besagt, dass
und
invers zueinander sind.
Drücke
-
mit einer einzigen Wurzel aus.
Lösung
Es ist
![{\displaystyle {}{\begin{aligned}{\sqrt[{3}]{4}}\cdot {\sqrt[{5}]{7}}&=4^{\frac {1}{3}}\cdot 7^{\frac {1}{5}}\\&={\left(4^{5}\right)}^{\frac {1}{15}}\cdot {\left(7^{3}\right)}^{\frac {1}{15}}\\&=1024^{\frac {1}{15}}\cdot 343^{\frac {1}{15}}\\&=351232^{\frac {1}{15}}\\&={\sqrt[{15}]{351232}}.\end{aligned}}}](https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/feda026bb4a87a45ab4ba121faaffba3e61b7c08)
Die Folge
sei durch
-

definiert.
- Bestimme
und
.
- Konvergiert die Folge in
?
Lösung
Lösung
Es seien
und
die Grenzwerte der beiden Folgen. Sei
-

angenommen. Wir setzen
-

und
-

Dann sind die
-Umgebungen
und
disjunkt. Zu diesem
gibt es ein
(gemeinsames)
derart, dass für alle
die Folgenglieder
und die Folgenglieder
liegen. Somit ergibt sich
-

ein Widerspruch zur Voraussetzung.
Lösung
- Es ist
-

und
-

- Von der Approximation
-

her betrachten wir
. Wegen
-

ist diese Zahl positiv. Wir behaupten
-

Dies ist äquivalent zu
-

Wegen
-

ist dies richtig.
Entscheide, ob die
reelle Folge
-

(mit
)
in
konvergiert
und bestimme gegebenenfalls den
Grenzwert.
Lösung
Es seien
-
Funktionen.
a) Zeige die Gleichheit
-

b) Zeige durch ein Beispiel, dass die Gleichheit
-

nicht gelten muss.
Lösung
Lösung
Ein Schüler fragt: „Ist
auch die Quadratwurzel aus irgendeiner Zahl?“
- Was ist Ihre Antwort?
- Könnte die Frage anders gemeint gewesen sein?
- Was wäre in diesem Fall Ihre Antwort?
Lösung erstellen
Lösung
Wir betrachten
-

Diese Funktion ist nach
Satz 51.8 (Grundkurs Mathematik (Osnabrück 2016-2017))
wieder stetig und es ist
-

und
-

Nach
dem Zwischenwertsatz
gibt es ein
mit
-

also ist
-

Bestimme die Schnittpunkte des Einheitskreises mit der durch
-

gegebenen Geraden.
Lösung
Der Einheitskreis ist durch
-

gegeben. Darin setzen wir
-

ein und erhalten
-

Also ist
-

und damit

Die Schnittpunkte sind also
und
.
Bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass beim Zahlenlotto Zahlen gezogen werden, deren Summe
ergibt.
Lösung
Wegen
-

muss auf jeden Fall die
und die
gezogen werden. Wenn die
nicht gezogen wird, so ist die einzige Möglichkeit
-

Wenn die
nicht gezogen wird, so muss die
gezogen werden, und es ergibt sich die einzige Möglichkeit
-

Wenn
gezogen werden, so verbleiben die Möglichkeiten
-

-

-

Es gibt also fünf Ziehmöglichkeiten, die die Summenbedingung erfüllen. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Ereignis ist demnach gleich
-

Es sei
das Ereignis, dass bei einem zehnfachen Münzwurf keinmal Kopf fällt, und es sei
das Ereignis, dass bei einem hundertfachen Münzwurf höchstens zehnmal Kopf fällt. Welches Ereignis ist wahrscheinlicher?
Lösung