Kurs:Funktionen und Folgen formaler Organisationen/15. Kapitel: Grenzstellen

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Zusammenfassung des Kapitels[Bearbeiten]

Kontrollfragen zum Verständnis des Textes[Bearbeiten]

  • Was sind Grenzstellen? Und sind Professoren Grenzstellen der Universität? (S. 220)
  • Warum entwickelt wer an einer Grenzstelle sitzt, ein "abweichendes Bewusstsein"? (S. 221-222)
  • Weswegen wirken Grenzstellen häufig so entfremdet vom Rest der Organisation? (S. 222-223)
  • Weswegen ist der Systemauftrag für Grenzstellstellen widerspruchsvoll? Illustrieren Sie dies am Beispiel eines Verkäufer? (S. 223)
  • Was ist das Risiko der Initiative für Grenzstellen und wie können die abgemildert werden? (S. 224-225)
  • Was meint er mit "Problemen der Rollenverflechtungen? Welche Beispiele fallen Ihnen ein? (S. 225-227)
  • Weswegen nehmen Kontakte an den Grenzstellen häufig den Charakter "persönlicher Beziheungen" an? Weswegen ist das funktional? (S. 227-228)
  • Was meint er damit, dass die Organisation "indirekte Hilfestellungen" für Grenzstellenmitarbeiter liefert? Warum liefert sie nicht "direkte Hilfestellungen"? (S. 228-229
  • Was meint er mit Ausbildung "besonderer Instituitonen", die geordnete, aber nicht formal-verbindliche Kontakte ermöglichen? (S. 229-230) Welche aktuellen Beispiele fallen Ihnen dafür ein?
  • Was ist der Unterschied zwischen Zweck- und Konditionalprogrammen? Inwiefern können Sie zu elastischen Entscheidungsprogrammierung von Organisationen beitragen? (S. 230-233)
  • Was sind die Vorteile, Grenzstelle weit oben im Organigramm anzusiedeln? Welche Probleme bringt dies mit sich? (S. 234-237)
  • Was spricht dafür Grenzstellen weit unten in der Organisation anzusiedeln? Welche Gefahren bringt dies mit sich? (S. 238-239)
  • Wie behandeln holakratische Organisationen das Phänomen von Grenzstellen? Welche Effekte sind da zu vermuten?

Verständnisfragen der Lesenden[Bearbeiten]