Kurs:Funktionen und Folgen formaler Organisationen/22. Kapitel: Brauchbare Illegalität

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Zusammenfassung des Kapitels[Bearbeiten]

Kontrollfragen zum Verständnis des Textes[Bearbeiten]

  • Warum ist nach Durkheim eine Normenabweichung nicht perse schlecht? (S. 304) Welchen zusätzlichen Gedanken zur Funktionalität von Normenabweichung führt Luhmann ein? (S. 304-305)
  • Warum ist die Ausbildung brauchbarer Illegalitäten in Organisationen nicht vermeidbar? (S. 305)
  • Was meint er, wenn er schreibt, dass "aufgedrängte Illegalität, deren Quelle außerhalb des Systems liegt, .. leichter zu tolerieren (ist) als innere Illegalität, die sich aus internen Differenzierungen ergibt"? (S. 306) Welche Beispiele fallen Ihnen dazu ein? Finden Sie dies plausibel?
  • Was meint er, wenn er schreibt, dass "sobald ein System Untersysestemen bildet, die eine eigene Normbordnung stabilisieren, .. sich das Grenzproblem im Inneren" wiederholt? (S. 306-307) Warum ist das nicht vermeidbar?
  • Weswegen kommt es nach Luhmann in Organisationen zu Zweck-Mittel-Verschiebungen? Was unterscheidet Luhmanns Sichtweise von der Sichtweise der klassischen Organisationslehre? (S. 307)
  • Warum sind Regeln typisch ambivalent? (S. 308) Welche Beispiele fallen Ihnen dazu ein?
  • Wodurch findet eine Organisationen eine überpersonale Prägung statt, ob von Regeln abgewichen werden kann oder ob sie eingehalten werden müssen? (S. 309-310)
  • Weswegen stellt jede Abweichung "die Norm, ja die Systemtreue überhaupt in Frage"? Wie können Organisationen diesen Effekt abschwächen? (S. 310-311)
  • Welche "kürzere Streifzüge ins Illegale" in Organisationen fallen Ihnen ein? Wodurch ist man in dieser Zwischensphäre geschützt? (S. 311-312)
  • Was sind die Nachteile illegalen oder zwielichten Verhaltens in Organisationen?

Verständnisfragen der Lesenden[Bearbeiten]