Kurs:Funktionen und Folgen formaler Organisationen/4. Kapitel: Generalisierung von Verhaltenserwartungen

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Zusammenfassung des Kapitels[Bearbeiten]

  • Generalisierte Verhaltenserwartungen sind allgeim gültig und andauernd
  • Erwartung überdauern Enttäuschungen
  • Egal was draußen passiert, weiß man was drinnen passiert

Frage1: - Für die Systemmitglieder sind allgemein gültige und zunächst langanhaltende Verhaltenserwartungen - Ist in allen System vorhanden - die drei Sinndimensionen schützen die Verhaltenserwartungen

- in Zoom Meetings stärkerer Fokus auf die Sachdimension (?)

- Zeit = zeit oder normen? Sach = Rolle oder Sache? Sozial = Institution oder sozial?

Frage 2 (letzte Frage):

- Aus den drei Dimension entstehen Folgeprobleme - Beispiel Protestbewegung: allgemeine Normen aber Verzicht auf eine Normstrenge - Beispiel Bürgerbeteiligung:

- Problematische Umwelt sorgt für die Verhinderung der maximalen "Optimierung" - Über die Mitgliedschaftsbedingung ermöglicht die Formalstruktur ein hohes Maß an Optimierung - Was passiert bei einer Maximierung in eine Dimension? - funktioniert für alle Systeme als Untersuchungsinstrument

- Was ist eine Institution

 - Stützung der Erwartung durch unanwesende Dritte
 - können stark oder schwach innerhalb *einer* Organisation sein

Kontrollfragen zum Verständnis des Textes[Bearbeiten]

Was meint er mit Generalisierung von Verahltenserwartungen? Welche Beispiele fallen Ihnen dazu ein? Was meint er, wenn er Schreibt, dass in der Generalisierung von Verhaltenserwartungen der Schlüssel für die relative Invarianz von Handlungssystemen liegt? (S. 55f)[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 1[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 2[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 3[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 4[Bearbeiten]

"Der Bestand und die eigentümliche Ordnungsleistung eines Systems zeigen sich in einem Verhältnis relativer Invarianz zur Umwelt. Diese Verhältnis besagt auf der Ebene der Verhaltenserwartungen, daß man trotz Veränderungen mancher Umstände an gewissen Erwartungen in bezug auf das System festhalten kann" (S.55)

Die Ordnungsleistung ist, dass das System die trotzdem in der Lage ist bestimmte Verhaltenserwartungen aufrecht zuerhalten, auch wenn sich Umweltfaktoren ändern.

Beispiel:

Unisoz (Diskussion) 08:48, 6. Mai 2020 (CEST)

Antwort Gruppe 5[Bearbeiten]

Verständnisfragen/-schwierigkeiten[Bearbeiten]

Was versteht er unter Normen? Und wie grenzt er sich von der klassischen Sichtweise ab? (S. 54 - und 56f) - - Was meint wenn über Normen Verhaltenserwartungen in der Zeitdimension generalisiert werden? Welche Beispiele - außer halb - für eine solche Generalisierung von Verhaltenserwartungen fällt Ihnen ein?[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 1[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 2[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 3[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 4[Bearbeiten]

Normen sind Erwartungen welche entäuschungsresistent sind. -- Normen werden über die Zeit gebildet und sind nicht wie in der "vereinfachten Ansicht" Gottgegeben.

Einzelne Abweichungen der Norm sorgen nicht dafür, dass die Norm verworfen wird.

Beispiel: Fußgängerampel -- Das Über-rot-gehen verletzt die Norm sorgt aber nicht dafür, dass sie verworfen wird.

Unisoz (Diskussion) 09:00, 6. Mai 2020 (CEST)

Antwort Gruppe 5[Bearbeiten]

Verständnisfragen/-schwierigkeiten[Bearbeiten]

Was meint er mit der Generalisierung von Verhaltenserwartungen in der Sachdimension? Wie schließt er hier den Rollenbegriff an? Welche Beispiele fallen Ihnen ein? (S. 57f.)[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 1[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 2[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 3[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 4[Bearbeiten]

Es gibt Erwartungen welche an die Sache -- die Rolle -- gebunden sind.

"Sie ist jedoch auf ein vages Leitbild hin geordnet und durch Erwartung allgemeiner Grundeinstellungen so generalisiert, daß die verschiednen Ausführungsmöglichkeiten nicht mehr als widerspruchsvoll oder zusammenhangslos erscheinen"(S.57) -- So werden die Handlungen welche ausgeführt werden eindeutig der Rolle zugeschrieben (?).

Bespiel:

Unisoz (Diskussion) 09:21, 6. Mai 2020 (CEST)

Antwort Gruppe 5[Bearbeiten]

Verständnisfragen/-schwierigkeiten[Bearbeiten]

Was meint er mit der Generalisierung von Vehaltenserwartungen in der Sozialdimension? Wie schließt er den Institutionenbegriff an? Welche Beispiele fallen Ihnen ein?[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 1[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 2[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 3[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 4[Bearbeiten]

Konsensunterstellung in der Bezuggruppe.

"Die Institutionalisierung trägt die Normwirkung über die unmittelbar Beteiligten und Interessierten hinaus und dehnt sie auf Personen aus, die gar nicht mithandeln, sondern nur als zensierendes Publikum dienen, an dessen Meinung sich die Handelnden orientieren" (S.58)

Unisoz (Diskussion) 09:29, 6. Mai 2020 (CEST)

Antwort Gruppe 5[Bearbeiten]

Verständnisfragen/-schwierigkeiten[Bearbeiten]

Was meint er, wenn er schreibt, dass ein soziales System, die Generalisierung in alle drei Richtungen (zeitlich, sachlich, sozial) vorantreiben muss, aber sie nicht in alle Richtungen zugleich maximieren kann? Welche Beispiele fallen Ihnen ein, dass eine Maximierung in alle drei Richtungen nicht funktioniert? (S. 58)[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 1[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 2[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 3[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 4[Bearbeiten]

Antwort Gruppe 5[Bearbeiten]

Verständnisfragen/-schwierigkeiten[Bearbeiten]

Verständnisfragen der Lesenden[Bearbeiten]

Worin besteht für Luhmann der Unterschied zwischen einer Institution (hier der Sozialdimension zugeordnet) und einer Norm (hier der Zeitdimension zugeordnet)? (Gruppe Soulbottles Undheit (Diskussion) 15:24, 6. Mai 2020 (CEST))[Bearbeiten]

Was meint Luhmann mit "spezifisch definierbaren Krisen"? Und wie konkret ist hier der Zusammenhang mit Zentralisierung zu verstehen? (Gruppe 1)[Bearbeiten]

Sozialdimension: Was ist in einer Dyade einen Konsens ausbildet, kann ich dann einen theortischen Dritten unterstellen?[Bearbeiten]

Zeit = zeit oder normen? Sach = Rolle oder Sache? Sozial = Institution oder sozial?[Bearbeiten]