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Benutzer:Bocardodarapti/Arbeitsseite/Differentialoperatoren


Es sei R ein ℤ-graduierter Ring. Die Euler-Derivation E ist die R0-Derivation, die ein homogenes Element h vom Grad d auf dh abbildet. Daher wird ∑ihi auf ∑iihi abgebildet. Es liegt in der Tat eine Derivation vom Grad 0 vor, wobei die Produktregel für homogene Elemente auf

E(hd⋅ge)=(d+e)(hdge)=dhdge+ehdge=geE(hd)+hdE(ge)

beruht. Wenn R als Restklassenring eines graduierten Polynomringes modulo einem homogenen Ideal vorliegt, so ist die Euler-Derivation gleich

E=∑i=1nGrad⁡(Xi)Xi∂i.

Für ein Monom Xν ist ja

E(Xν)=(∑i=1nGrad⁡(Xi)Xi∂i)(Xν)=∑i=1nGrad⁡(Xi)νiXν=Grad⁡(Xν)Xν.



Wir betrachten die Gleichung

X2+Y2+Z2+XYZ=0.

Durch die Transformation

X~=X+12YZ

erhält man

X2+Y2+Z2+XYZ=(X~−12YZ)2+Y2+Z2+(X~−12YZ)YZ=X~2+Y2+Z2+14Y2Z2−12Y2Z2=X~2+Y2+Z2−14Y2Z2=X~2+Y2+Z2(1−14Y2).

Der hintere Faktor ist in der Komplettierung eine Einheit und daher kann man den Ausdruck in die Standardquadrik transformieren.



Affines Schema/Strukturgarbe/Einführung/Textabschnitt

Affines Schema/Strukturgarbe/Offene Teilmengen/Globaler Schnittring/Textabschnitt

Affines Schema/Reflexiver Modul/Garbe/Auswertung/Textabschnitt


Isolierte Singularität/Komplement/Einführung/Textabschnitt

Modul/Symmetrische Algebra/Spektrum/Realisierung/Textabschnitt

Kähler-Differentiale/Symmetrische Algebra/Textabschnitt

Kähler-Differentiale/Symmetrische Algebra/Varianten/Textabschnitt


Hyperflächensingularitäten/Zweidimensional/Quasihomogen/Kähler-Differentiale/Textabschnitt

Hyperflächensingularitäten/Zweidimensional/Quasihomogen/Kähler-Differentiale/Reflexive Hülle/Textabschnitt

Hyperflächensingularitäten/Zweidimensional/Quasihomogen/Kähler-Differentiale/Symmetrische Potenzen/Textabschnitt

Monoidring/Grad 0 Ring/Endliche Gruppe/Tangentialschema/Textabschnitt


Hyperflächensingularitäten/Zweidimensional/Kähler-Differentiale/Zweite äußere Potenz/Textabschnitt

Hyperflächensingularitäten/Zweidimensional/Quasihomogen/Äußere Ableitung/Textabschnitt

Potenzsingularitäten/Zweidimensional/Kohomologie/Textabschnitt


Potenzsingularitäten/Kähler-Differentiale/Reflexive Hülle/Textabschnitt

Potenzsingularitäten/Derivationen/Symmetrische Potenzen/Textabschnitt

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Glatte projektive Varietät/Symmetrische Potenzen/Endliche Erzeugtheit/Textabschnitt

Hyperflächensingularitäten/Isoliert/Dimension geq 3/Kähler-Differentiale/Textabschnitt

Algebraische Differentialformen/Äußere Ableitung/Einführung/Textabschnitt


Tangentialkegel/Einführung/Textabschnitt


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Algebraische Differentialoperatoren/Fortsetzung auf Nenneraufnahme/Einführung/Textabschnitt

Funktionenkörper/Differentialoperatoren/Einführung/Textabschnitt

Polynomring/Differentialoperatoren/Einführung/Textabschnitt


Kommutative Monoidringe/Signaturen/Beispiele/Textabschnitt

Kommutativer Monoidring/Torisch und simplizial/Signatur/Determinantenberechnung/Fakt

Kommutative Monoidringe/Signaturen/Produktformel/Textabschnitt

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Differentialoperatoren/Matrix zu Hauptteilen/Textabschnitt

Differentialoperatoren/Matrix zu Hauptteilen/Hyperfläche/Textabschnitt


Es sei

R=K[X,Y]/(X2−Y3).

Dann ist

R⊗KR≅R[A,B]/(2XA+A2−3Y2B−3YB2−B3)≅K[X,Y,A,B](X2−Y3,2XA+A2−3Y2B−3YB2−B3)

nach Fakt. Zur Bestimmung des singulären Ortes berechnen wir die Jacobi-Matrix dieser Restklassendarstellung. Es ist

(2X−3Y2002A−6YB−3B22X+2A−3Y2−6YB−3B2).

Dies ist bei

X=Y=0

und bei  A=−X  und  B=−Y  singulär.



Wir betrachten den Monoidring  R=K[X,Y,Z]/(XY−Zp)  in Charakteristik p. Die Realisierung als Unterring  K[Up,Vp,UV]⊆K[U,V]  gilt in jeder Charakteristik. Der Differentialoperator ∂Z induziert auf R einen Differentialoperator, der die Ordnung 1 besitzt und Z auf 1 abbildet. Wie verhält sich dieser zum kanonischen Operator Eν mit

ν=(1,1)=Z

(in der Gitterrealisierung mit (1,0) und (p−1,p)), also zum induzierten Operator zu ∂U∂V, der im Allgemeinen eine Ordnung 2 hat.

Beispielsweise ist

∂Z(XiZj)=jXiZj−1

und

EZ(XiZj)=∂U∂V(Uip(UV)j)=∂U∂V(Uip+jVj)=(ip+j)jUip−1Vj−1=j2Uip+j−1Vj−1=j2XiZj−1.

Modul/Freier Rang/Lokaler Ring/Textabschnitt


Es sei

R=K[X1,…,Xn]/(F)

und E eine Derivation auf R. Wir betrachten

S=K[X1,…,Xn,U]/(F+Ur)

mit  r≥1.  Es ist E(F) ein Vielfaches von F, also

E(F)=AF

im Polynomring K[X1,…,Xn]. Wir definieren E~ auf K[X1,…,Xn,U] durch

E~(Xi)=E(Xi)

und

E~(U)=1rAU.

Dies legt eine Derivation auf dem großen Polynomring fest. Wegen

E~(F+Ur)=E(F)+E~(Ur)=E(F)+rUr−1E(U)=AF+rUr−11rAU=A(F+Ur)

induziert dies eine Derivation auf S.



Es sei

R=K[X1,…,Xn]/(F)

und E ein Differentialoperator der Ordnung 2 auf R. Dieser ist als Operator auf dem Polynomring der Form

∑iGi∂i+∑i≤jHij∂i∂j

gegeben und insbesondere durch die Werte auf den Variablen und quadratischen Monomen festgelegt. Es müssen E(F) und die E(XiF) Vielfache von F sein, sagen wir

E(F)=AF

und

E(XiF)=BiF

mit

A,Bi∈K[X1,…,Xn].

Wir betrachten

S=K[X1,…,Xn,U]/(F+U2).

Wir definieren E~ auf K[X1,…,Xn,U] durch

E~(Xμ)=E(Xμ),
E~(U)=C,
E~(XiU)=Di

und

E~(U2)=L

Dies legt einen Differentialoperator auf dem großen Polynomring fest. Dieser Operator is mit partiellen Ableitungen beschrieben gleich

∑iGi∂i+∑i≤jHij∂i∂j+C∂U+∑iDi∂i∂U+12L∂U∂U.

Es ist

E~(F+U2)=E(F)+E~(U2)=AF+2CU+L.

Das führt zur Bedingung

2CU+L=AU2.

Ferner kriegen wir nach Fakt die Bedingungen

E~(Xi(F+U2))=E~(XiF)+E~(XiU2)=E(XiF)+XiE~(U2)+2UE~(XiU)−U2E~(Xi)−2XiUE~(U)=BiF+XiAU2+2UDi−U2Gi−2XiUC

und

E~(U(F+U2))=E~(UF)+E~(U3)=E~(UF)+3UE~(U2)−3U2E~(U)=E~(UF)+3U3A−3U2C,

um einen Operator auf S zu induzieren. Mit dem Ansatz  C=C~U  und  Di=D~iU  werden die ersten Bedingungen erfüllt, wenn

XiA+2D~i−Gi−2XiC~=Bi

gilt, was man nach D~i auflösen kann. Weiter ist

E~(UF)=UE(F)+CF+∑iDi∂iF.

Somit ist

E~(U(F+U2))=E~(UF)+3U3A−3U2C=UE(F)+CF+∑iDi∂iF+3U3A−3U2C=U(AF+C~F+∑iD~i∂iF+3U2A−3U2C~).


Anderer Ansatz von Jacobi-Taylor-Matrix her.


Di=12UBi,
L=−∑Bi∂iF

und

2CU=AU2−L=AU2+∑Bi∂iF.

Algebraische Differentialoperatoren/Einführung/Arbeitsblatt


Tangentialbündel/Algebraisch/Beispiele/Textabschnitt



Vorträge

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Facard/Vortrag/1/Textabschnitt

Facard/Vortrag/2/Textabschnitt

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