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Kurs:Lineare Algebra/Teil II/1/Klausur mit Lösungen

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Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Punkte 3 3 1 7 4 5 2 8 1 3 4 4 3 3 3 10 64




Aufgabe (3 Punkte)

Definiere die folgenden (kursiv gedruckten) Begriffe.

  1. Eine Isometrie
    φ:VW

    zwischen euklidischen Vektorräumen.

  2. Eine nicht-ausgeartete Bilinearform.
  3. Ein normaler Endomorphismus
    φ:VV

    auf einem endlichdimensionalen 𝕂-Vektorraum mit Skalarprodukt ,.

  4. Die Restklassengruppe zu einem Normalteiler  HG  in einer Gruppe G.
  5. Die Stetigkeit einer Abbildung
    f:LM

    zwischen metrischen Räumen L und M in einem Punkt  xL

  6. Die n-te äußere Potenz zu einem K-Vektorraum V (es genügt, das Symbol dafür anzugeben).


Lösung

  1. Die Abbildung φ heißt eine Isometrie, wenn für alle v,wV gilt:
    φ(v),φ(w)=v,w.
  2. Die Bilinearform
    V×VK,(v,w)v,w,

    heißt nicht ausgeartet, wenn für alle vV,v0, die induzierten Abbildungen

    VK,wv,w,

    und für alle wV,w0, die induzierten Abbildungen

    VK,vv,w,

    nicht die Nullabbildung sind.

  3. Ein Endomorphismus
    φ:VV

    heißt normal, wenn φ und φ̂ vertauschbar sind.

  4. Die Quotientenmenge
    G/H

    mit der eindeutig bestimmten Gruppenstruktur heißt Restklassengruppe von G modulo H.

  5. Die Abbildung f heißt stetig in x, wenn für jedes ϵ>0 ein δ>0 derart existiert, dass
    f(B(x,δ))B(f(x),ϵ)

    gilt.

  6. Man nennt den K-Vektorraum nV das n-te Dachprodukt von V.


Aufgabe (3 Punkte)

Formuliere die folgenden Sätze.

  1. Der Satz über die Charakterisierung von reellen Isometrien mit Matrizen.
  2. Das Minorenkriterium für den Typ einer symmetrischen Bilinearform.
  3. Der Charakterisierungssatz für asymptotisch stabile Endomorphismen.


Lösung

  1. Es sei V ein euklidischer Vektorraum und u1,,un eine Orthonormalbasis von V. Es sei
    φ:VV

    eine lineare Abbildung und M die beschreibende Matrix zu φ bezüglich der gegebenen Basis. Dann ist φ genau dann eine Isometrie, wenn

    MtrM=En
    ist.
  2. Es sei , eine symmetrische Bilinearform auf einem endlichdimensionalen reellen Vektorraum V und sei v1,,vn eine Basis von V. Es sei G die Gramsche Matrix zu , bezüglich dieser Basis. Die Determinanten Dk der quadratischen Untermatrizen
    Mk=(vi,vj)1i,jk

    seien alle von 0 verschieden für k=1,,n. Es sei q die Anzahl der Vorzeichenwechsel in der Folge

    D0=1,D1=detM1,D2=detM2,,Dn=detMn=detG.

    Dann ist , vom Typ

    (nq,q).
  3. Es sei V ein endlichdimensionaler 𝕂-Vektorraum und
    φ:VV

    ein Endomorphismus. Dann sind folgende Eigenschaften äquivalent.

    1. φ ist asymptotisch stabil.
    2. Zu jedem vV konvergiert die Folge φn(v), n, gegen 0V.
    3. Es gibt ein Erzeugendensystem v1,,vmV derart, dass φn(vj), j=1,,m, gegen 0 konvergiert.
    4. Der Betrag eines jeden komplexen Eigenwerts von φ ist kleiner als 1.


Aufgabe (1 Punkt)

Bestimme das orthogonale Komplement zu dem von (289) erzeugten Untervektorraum im 3.


Lösung

Die Vektoren (820) und (902) stehen offenbar senkrecht auf der gegebenen Geraden und sind zueinander linear unabhängig. Daher und aus Dimensionsgründen ist der Orthonormalraum gleich

{r(820)+s(902)r,s}.


Aufgabe (7 Punkte)

Es sei V ein euklidischer Vektorraum und sei

φ:VV

eine lineare Abbildung mit der Eigenschaft, dass die Determinante von φ gleich 1 oder 1 ist. Ferner besitze φ die Eigenschaft, dass zueinander orthogonale Vektoren stets auf orthogonale Vektoren abgebildet werden. Zeige, dass φ eine Isometrie ist.


Lösung

Es sei u1,,un eine Orthonormalbasis und vi=φ(ui). Nach Voraussetzung sind diese Vektoren 0 und stehen paarweise senkrecht aufeinander. Es sei

wi=vivi

die zugehörige Orthonormalbasis. Wir betrachten die durch

uiwi

gegebene lineare Abbildung ψ. Diese ist nach Lemma 33.7 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025)) (oder nach Aufgabe 33.23 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025))) eine Isometrie und hat Determinante 1 oder 1. Wir schreiben

φ=θψ,

wobei θ die Form wisiwi besitzt. Aufgrund des Determinantenmultiplikationssatzes ist die Determinante von θ ebenfalls 1 oder 1. Die Orthogonalitätsbedingung gilt mit φ und ψ auch für θ=φψ1. Es genügt somit zu zeigen, dass θ eine Isometrie ist, wozu es genügt, zu zeigen, dass alle si betragsmäßig gleich 1 sind. Nehmen wir an, dass es ein i mit

|si|>1

gibt. Wegen der Eigenschaft der Determinante ist

i=1n|si|=1

und daher gibt es auch ein j mit

|sj|<1.

Die Vektoren wi+wj und wiwj sind wegen

wi+wj,wiwj=wi,wiwj,wj=11=0

orthogonal zueinander. Ihre Bilder siwi+sjwj und siwisjwj sind aber wegen

siwi+sjwj,siwisjwj=si2wi,wisj2wj,wj=si2sj2>0

nicht orthogonal zueinander.


Aufgabe (4 Punkte)

Bestimme den Abstand zwischen dem Punkt (56) und der durch

3x7y=8

gegebenen Geraden und den Lotfußpunkt des Punktes auf der Geraden.


Lösung

Es ist (124) ein Punkt der Geraden, die durch

(124)+s(73)

parametrisiert wird. Auf dieser Geraden steht der Vektor (37) senkrecht, daher lautet der Ansatz

(56)=(124)+s(73)+t(37)

bzw.

(710)=s(73)+t(37).

Dies führt auf

58t=49

und somit ist

t=4958

und

s=7958.

Der Lotfußpunkt ist also

(124)7958(73)=(14358558)

und der Abstand ist

4958(37)=495858.


Aufgabe (5 Punkte)

Beweise den Kathetensatz vektoriell.


Lösung

Wir setzen  v=CA  und  w=BC.  Der Verbindungsvektor von A nach B ist dann gleich v+w. Nach Lemma 32.14 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025)) ist der Höhenfußpunkt gleich

D=A+p(v+w)(v)=A+v,v+wv+wv+wv+w=A+v,vv+w2(v+w)=A+v,vv,v+w,w(v+w).

Daher ist

d(A,D)d(A,B)=v,vv,v+w,wv+wv+w=v,vv,v+w,wv+w,v+w=v,v=v2=d(A,C)2.


Aufgabe (2 Punkte)

Es sei V ein n-dimensionaler -Vektorraum mit einer symmetrischen Bilinearform vom Typ (p,q) und es sei  UV  ein d-dimensionaler Untervektorraum. Die Einschränkung der Bilinearform sei vom Typ (p,q). Zeige

pd+pn.


Lösung

Es sei  WV  ein Untervektorraum der Dimension p, auf dem die eingeschränkte Bilinearform positiv definit ist. Einen solchen Untervektorraum muss es nach der Definition des Typs geben. Nach der Dimensionsabschätzung für den Durchschnitt von Untervektorräumen besitzt UW mindestens die Dimension d+pn. Da dies ein Untervektorraum von U ist, auf dem die Form positiv definit ist, gilt

pd+pn.


Aufgabe (8 (4+4) Punkte)

Es sei V ein endlichdimensionaler 𝕂-Vektorraum mit Skalarprodukt und es sei

V=V1V2

die direkte Summe der Untervektorräume V1 und V2. Es seien

φ1:V1V1

und

φ2:V2V2

lineare Abbildungen und

φ=φ1φ2

die Summe davon.

a) Die Summenzerlegung sei zusätzlich orthogonal, d.h. V1 und V2 stehen senkrecht aufeinander. Zeige

φ̂=φ1̂φ2̂.


b) Zeige, dass die Aussage aus Teil (1) nicht gilt, wenn die Summenzerlegung nicht orthogonal ist.


Lösung


a) Es seien  v,wV  und

v=v1+v2

und

w=w1+w2

sei ihre Summenzerlegung. Dann ist

φ(v),w=φ(v1+v2),w1+w2=φ1(v1)+φ2(v2),w1+w2=φ1(v1),w1+φ1(v1),w2+φ2(v2),w1+φ2(v2),w2=φ1(v1),w1+φ2(v2),w2=v1,φ1̂(w1)+v2,φ2̂(w2)=v1,φ1̂(w1)+v1,φ2̂(w2)+v2,φ1̂(w1)+v2,φ2̂(w2)=v1+v2,φ1̂(w1)+φ2̂(w2)=v,φ1̂(w1)+φ2̂(w2),

wobei wir für die vierte und die sechste Gleichung die Orthogonalität verwendet haben. Die Summe φ1̂(w1)+φ2̂(w2) erfüllt also die für den adjungierten Endomorphismus charakteristische Eigenschaft, daher ist es der adjungierte Endomorphismus.


b) Wir betrachten die Matrix (1102) als lineare Abbildung von 2 nach 2. Diese Abbildung besitzt die beiden Eigenwerte 1 und 2 mit den Eigenvektoren (10) und (11). Mit  V1=(10)  und  V2=(11)  und  φ1=1  und  φ2=2  ist

φ=φ1φ2.

Da φ1 und φ2 reelle Streckungen sind, stimmen sie mit ihren adjungierten Endomorphismen überein, und somit ist die Summe der adjungierten Endomorphismen gleich φ. Es ist aber einerseits

φ(10),(11)=(10),(11)=1

und andererseits

(10),φ(11)=(10),(22)=2,

sodass φ nicht der adjungierte Endomorphismus ist.


Aufgabe (1 Punkt)

Bestimme, ob die durch die Gaußklammer gegebene Abbildung

,qq,

ein Gruppenhomomorphismus ist oder nicht.


Lösung

Die Gaußklammer definiert keinen Gruppenhomomorphismus, da  q=12=0  ist und damit

12+12=1=1,

aber

12+12=0+0=0

ist.


Aufgabe (3 Punkte)

Es sei M eine Menge mit n Elementen. Bestimme die Anzahl der Relationen auf M, die

  1. reflexiv
  2. symmetrisch
  3. reflexiv und symmetrisch

sind.


Lösung

Es sei  M={1,,n}.  Eine Relation R ist gegeben durch eine bestimmte Menge von geordneten Paaren (x,y), x,yM. Daher kann man sich eine Relation auf M so vorstellen, dass in einer n×n-Tabelle gewisse Stellen angekreuzt werden und andere nicht.

Bei einer beliebigen Relation gibt es keine weiteren Bedingungen, sodass es 2n2 Relationen gibt (das war nicht gefragt).

Bei einer reflexiven Relation muss auf der Diagonalen immer ein Kreuz sein, ansonsten hat man keine Bedingung, es gibt also  n2n=n(n1)  freie Stellen und daher 2n(n1) reflexive Relationen.

Bei einer symmetrischen Relation hat man oberhalb der Diagonalen (einschließlich dieser) volle Freiheiten (unterhalb der Diagonalen muss sich der Eintrag wiederholen). Da gibt es  n2n2+n=n2+n2  Plätze und somit gibt es 2n2+n2 symmetrische Relationen.

Bei einer symmetrischen und reflexiven Relation hat man echt oberhalb der Diagonalen volle Wahlfreiheiten. Davon gibt es n2n2 Plätze, sodass es 2n2n2 symmetrische und reflexive Relationen gibt.


Aufgabe (4 Punkte)

Es sei 𝔽q ein endlicher Körper (mit q Elementen). Bestimme die Anzahl der Elemente in

GLn(𝔽q).


Lösung

Es sei M=(v1,,vn) eine invertierbare Matrix über 𝔽q. Dies bedeutet, dass die Spaltenvektoren eine Basis von 𝔽qn bilden und dies bedeutet wiederum, dass die v1,,vi einen i-dimensionalen Untervektorraum erzeugen. Ein i-dimensionaler Untervektorraum besitzt qi Elemente. Wenn v1,,vi fixiert sind, so gibt es qnqi Vektoren vi+1, die sicherstellen, dass der von den Vektoren v1,,vi,vi+1 erzeugte Untervektorraum eine Dimension mehr hat. Daher ist die Gesamtzahl von solchen Matrizen gleich

(qn1)(qnq)(qnq2)(qnqn1)=qq2qn1(qn1)(qn11)(q1)=q(n2)(qn1)(qn11)(q1).


Aufgabe (4 Punkte)

Bestimme, ob die beiden Basen des 3,

(104),(243),(035) und (372),(451),(6011),

die gleiche Orientierung repräsentieren oder nicht.


Lösung

Die Vektoren

(104),(243),(035)

besitzen bezüglich der Standardbasis die Übergangsmatrix

(120043435),

deren Determinante ist

20+9+46=13.

Daher repräsentiert diese Basis die Standardorientierung.

Die Vektoren

(372),(451),(6011)

besitzen bezüglich der Standardbasis die Übergangsmatrix

(3467502111),

deren Determinante ist

3557(446)+230=165+350+60=245>0.

Daher repräsentiert diese Basis ebenfalls die Standardorientierung, und damit repräsentieren beide Basen die gleiche Orientierung.


Aufgabe (3 Punkte)

Zeige, dass ein Endomorphismus

φ:VV

mit endlicher Ordnung auf einem endlichdimensionalen 𝕂-Vektorraum V stabil ist.


Lösung

Da φ endliche Ordnung besitzt, gibt es ein  k+  mit  φk=IdV.  Damit ist auch

φn+k=φn

für alle n und somit kommen in der Potenzfolge φn, n, überhaupt nur endlich viele verschiedene Endomorphismen vor. Es sei  m=max(φn,0n<k).  Dann ist

φnm

für alle  n  und somit ist die Folge normbeschränkt, also stabil.


Aufgabe (3 Punkte)

Es sei M eine spaltenstochastische Matrix. Zeige, dass das Bild eines jeden Verteilungsvektors wieder ein Verteilungsvektor ist.


Lösung

Es sei

M=(aij)1i,jn

spaltenstochastisch, also  aij0  und  i=1naij=1  für alle j und es sei  v=(v1vn)  ein Verteilungsvektor, also  vj0  und  j=1nvj=1.  Wegen der Nichtnegativität aller Einträge hat auch der Bildvektor Mv nichtnegative Einträge. Ferner ist

i=1n(Mv)i=i=1n(j=1naijvj)=j=1nvj(i=1naij)=j=1nvj=1.


Aufgabe (3 Punkte)

Berechne in 23 das Tensorprodukt

(35i4+i)(61i2+3i).


Lösung

Es ist

(35i4+i)(61i2+3i)=((35i)e1+(4+i)e2)(6e1+(1i)e2+(2+3i)e3)=(1830i)e1e1+(28i)e1e2+(21i)e1e3+(24+6i)e2e1+(53i)e2e2+(5+14i)e2e3.


Aufgabe (10 Punkte)

Beweise den Satz über Basen in einem Dachprodukt zu einem endlichdimensionalen K-Vektorraum V.


Lösung

Wir zeigen zuerst, dass ein Erzeugendensystem vorliegt.  Da die Elemente der Form w1wn nach Lemma 57.5 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025))  (1) ein Erzeugendensystem von nV bilden, genügt es zu zeigen, dass man diese durch die angegebenen Elemente darstellen kann. Für jedes wj gibt es eine Darstellung  wj=i=1maijvi,  daher kann man nach Lemma 57.5 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025))  (4) die w1wn als Linearkombinationen von Dachprodukten der Basiselemente darstellen, wobei allerdings jede Reihenfolge vorkommen kann. Es sei also vk1vkn gegeben mit  kj{1,,m}.  Durch Vertauschen von benachbarten Vektoren kann man nach Lemma 57.5 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025))  (3) (unter Inkaufnahme eines anderen Vorzeichens) erreichen, dass die Indizes (nicht notwendigerweise streng) aufsteigend geordnet sind. Wenn sich ein Index wiederholt, so ist nach Lemma 57.5 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025))  (2) das Dachprodukt 0. Also wiederholt sich kein Index und diese Dachprodukte sind in der gewünschten Form.

Zum Nachweis der linearen Unabhängigkeit zeigen wir unter Verwendung von Lemma 14.8 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025)), dass es zu jeder n-elementigen Teilmenge  I={i1,,in}{1,,m}  (mit i1<<in) eine K-lineare Abbildung

nVK

gibt, die vi1vin nicht auf 0 abbildet, aber alle anderen in Frage stehenden Dachprodukte auf 0 abbildet. Dazu genügt es nach Satz 57.7 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025)), eine alternierende multilineare Abbildung

:VnK

anzugeben mit  (vi1,,vin)0,  aber mit  (vj1,,vjn)=0  für jedes andere aufsteigende Indextupel. Es sei U der von den vi, iik, erzeugte Untervektorraum von V und  W=V/U  der Restklassenraum. Dann bilden die Bilder der vik, k=1,,n, eine Basis von W, und die Bilder von allen anderen n-Teilmengen der gegebenen Basis bilden dort keine Basis, da mindestens ein Element davon auf 0 geht. Wir betrachten nun die zusammengesetzte Abbildung

:VnWn(Kn)ndetK.

Diese Abbildung ist nach Satz 16.9 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025)) multilinear und nach Satz 16.10 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025)) alternierend. Nach Satz 16.11 (Lineare Algebra (Osnabrück 2024-2025)) ist  (z1,,zn)=0  genau dann, wenn die Bilder von zi in W keine Basis bilden.